SteffiYours & Mine |
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House ist der Prototyp der Tanzmusik. Steffi verwaltet auf ihrem Debüt das Erbe: Klassisch, aber edel. |
YuckYuck |
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Das Debütalbum des transkontinentalen Quartetts ist ein perfekt getroffenes Panoramafoto der Indierock-Landschaft der frühen Neunziger. |
Bright EyesThe People's Key |
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Conor Oberst rockt auf dem verspielten „The People’s Key“ wieder mit Bright Eyes, bevor er solo endgültig als konturloser Country-Musiker versinkt. |
Crystal FightersStar Of Love |
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Mit einem ganzen Schwall von Remixen machten sie ihre Songs in Musikblogs bekannt. Doch kann der tropische Pop der Crystal Fighters auch im Original bewegen? |
Cut CopyZonoscope |
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Auch für den Nachfolger des überaus erfolgreichen „In Ghost Colours“ greifen Cut Copy wieder vergnügt in die 80er-Wundertüte. Das Konzept geht größtenteils auf. |
DeerhoofDeerhoof Vs. Evil |
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Im besten Teenagerjahr gehen Deerhoof auf Konfrontationskurs mit dem Bösen und mit sich selbst |
Hercules & Love AffairBlue Songs |
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Trotz inkonsistentem Gesamtbild und mit weniger glamouröser Gesangsbesetzung machen Hercules & Love Affair immer noch den mitunter hoffnungsvollsten, herzlichsten und schlichtweg besten Dancepop, den man sich derzeit überhaupt vorstellen kann. |
...And You Will Know Us By The Trail Of DeadTao Of The Dead |
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Keine Pause: …And You Will Know Us By The Trail Of Deads neues Werk ist ein Langstreckenläufer, der kaum bleibende Spuren hinterlässt |
James BlakeJames Blake |
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Da dürfte so mancher Viral-Marketing-Stratege seinen laktosefreien Macchiato aufs iPad gespuckt haben: Nach gerade mal zwei Monaten kratzte der Clip zu James Blakes „Limit To Your Love“-Cover allein auf YouTube an der Millionenmarke – Vimeo verzeichnete unterdessen bereits eine viertel Million Klicks. Während die sogenannten Leitmedien ihre Euphorie beim Thema Blake nur nachlässig kaschierten, machte sich eine ganze Armada von Blogs gar nicht erst die Mühe, eine Illusion von kritischer Distanz zu bemühen. Wieder einmal ist von nichts Geringerem die Rede als der Zukunft der Popmusik. |
TennisCape Dory |
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Eine vage Sehnsucht nach Vergangenem, Einfachheit und Eskapismus durchweht weite Bereiche aktueller (Indie-)Popmusik des Over- wie Undergrounds. So weit, so harmlos. Der Simplizismus von Tennis überschreitet jedoch die Grenze zur Banalität und wird so zum regelrechten Ärgernis. |
Iron & WineKiss Each Other Clean |
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Das üppig instrumentierte vierte Album von Iron & Wine ist pure Lebensfreude: „Kiss Each Other Clean“ spielt funkiges Sax, tanzt – und funktioniert trotzdem. |
The Go! TeamRolling Blackouts |
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Euphorischer Funk-Soul-Hip-Pop-Rock mit vielen Gästen und Vintage-Samples: Die Rasselbande vom Go! Team bleibt sich selbst auf Album Nr. 3 treu – mit Abnutzungserscheinungen |
DestroyerKaputt |
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Süßer Soft-Rock, kauziger Glamour und Spiel mit der Erwartungshaltung: Dan Bejar präsentiert sich von seiner experimentierfreudigsten Seite und legt das erste Jahreshighlight 2011 vor. |
British Sea PowerValhalla Dancehall |
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Wegen ihres Faibles für außergewöhnliche Spielorte jenseits von Großstadtpflastern und ihre Faszination für Meeresvögel und Landschaftsdokumentationen werden British Sea Power schon mal gerne als geschlossener Verbund von Naturexzentrikern aufgefasst. Doch nicht nur würde eine derartige Vergröberung eher von der mondänen Profillosigkeit aller übrigen britischen Bands zeugen, sondern würde auch die inneren Diskrepanzen einer Gruppe unterschlagen, die auf ihrem bislang heterogensten Album oft einen bezaubernden Spagat zwischen Himmel und Erde vollzieht. |
The Sand Band / Bored Man OverboardAll Through The Night / Rogue |
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Winterzeit, Zeit für gut abgehangenen Folk und melancholische Americana. Tatsächlich gibt es in den kommenden Wochen zwischen den Neuveröffentlichungen der Decemberists, von Iron & Wine und Bright Eyes einige Möglichkeiten, sich zu wärmenden Moll-Akkorden von all dem Matsch da draußen, den durchnässten Schuhen und verspäteten Zügen zu erholen. Neben den großen Namen sollten aber auch zwei Newcomer und deren über Monate im Eichenfass gereifte und nach sorgfältigster Qualitätskontrolle nun das Licht der Welt erblickende Debütalben nicht vergessen werden. |
Tu FawningHearts On Hold |
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„Wenn ein Song so anfängt, wird’s meistens richtig geil!“ – So oder so ähnlich war der Wortlaut meiner besten Freundin, der ich um Neujahr rum „The Felt Sense“ von Tu Fawning vorgespielt hatte. Was soll man dazu schon noch sagen, als höchstens: Sie hat Recht. Denn was Tu Fawning, die sich aus Corinna Repp und […] |

















