TindersticksThe Waiting Room |
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Schwermut tut gut: Das als audiovisuelles Zusammenspiel gedachte zehnte Album von Tindersticks erweitert das dunkle Klangspektrum um eine sanfte Jazznote. |
SuedeNight Thoughts |
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Schöner jammern mit Suede: Das zweite Album der Briten seit ihrer Wiedervereinigung. |
ChairliftMoth |
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Auf seinem ersten selbstproduzierten Album zeichnet das Duo eine rhythmisch fantasievolle Popwelt im eigenen Tempo. |
KEØMAKEØMA |
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Hüfttief in der Melancholie: Der Nacht-und-Nebel-Pop des Duos KEØMA. |
DIIVIs The Is Are |
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Wie ein Tagtraum, der weiterspukt: Das zweite Album der Band um Zachary Cole Smith. |
Blaue BlumeSyzygy |
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Romantiker im Traumuniversum: Das Debütalbum der Dänen ist die Ruhe selbst. |
ShearwaterJet Plane And Oxbow |
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Jonathan Meiburg spielt mit Licht, Schatten und anderen Blickwinkeln – und findet sein musikalisches Heil in 80er-Jahre-Reminiszenzen. |
SavagesAdore Life |
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Auf das Leben! Auch mit seinem zweiten Album wirbelt das Quartett gehörig Staub auf. |
Yorkston/Thorne/KhanEverything Sacred |
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Kollaborationen von James Yorkston haben es immer in sich – doch für dieses Dreigestirn braucht man ziemlich viel Geduld. |
HindsLeave Me Alone |
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Das Regelwerk am Strand vergessen: Auf seinem Debütalbum pfeift das Garage-Pop-Quartett auf Perfektion. |
Jesu & Sun Kil MoonJesu/Sun Kil Moon |
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Erzählung trifft Klanglandschaft: Justin K. Broadrick und Mark Kozelek finden Ansätze zur Annäherung. |
DaughterNot To Disappear |
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Stimmungsvoll im Lärm: Das zweite Album des Trios voller be- und erdrückendem Weltschmerz. |
Sasha SiemMost Of The Boys |
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Schlauer als das Gefühl? Der reduziert-verspielte Chamber-Pop der Londonerin ist lebhaft und hintersinnig. |
David BowieBlackstar |
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David Bowies letztes Album. |
Floating PointsElaenia |
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Maximale Unaufgeregtheit: Das jazzig-atmosphärische Debütalbum von Sam Shepherd ist rastlos und subtil. |
Heather LeighI Abused Animal |
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Die Entdeckung der Seltsamkeit – oder wie man mit Heather Leigh lernt, ein Monster zu lieben. |



