KiasmosSwept EP |
|
Ein Bewegtbild von unaussprechlicher Wirkung: Janus Rasmussen und Ólafur Arnalds legen nach. |
Girls Pissing On Girls PissingScrying In Infirmary Architecture |
|
Abgründe des inneren Selbst: Das Aucklander Quintett beschwört grandios atmosphärischen Postpunk herauf. |
Ensemble EconomiqueBlossoms In Red |
|
Fünf zutiefst verschiedene Stücke. Brian Pyle versucht, daraus auf „Blossoms In Red“ eine Einheit zu schaffen. |
ReconditePlacid |
|
Eine Stunde im Nirgendwo: Lorenz Brunners herrlich düster-introspektiver Ambient-Techno. |
The Ocean PartyLight Weight |
|
Das fünfte Album der Australier innerhalb von drei Jahren ist feinster, facettenreicher Gitarrenpop. |
King Gizzard & The Lizard WizardPaper Mâché Dream Balloon |
|
Neue Psych-Fantasien von den Australiern – dieses Mal komplett ohne Fuzz und Lärm. |
Kate BoyOne |
|
Wuchtige Poputopie: Das langerwartete Debütalbum des schwedisch-australischen Duos geht keine Kompromisse ein. |
Anna von HausswolffThe Miraculous |
|
Die gotischen Orgeldrones der Schwedin sind auf „The Miraculous“ gewaltig wie nie zuvor. |
FKA twigsM3LL155X EP |
|
Der Titel mag mit ihrer bisherigen Konvention brechen, doch auf ihrer neuen EP führt die Ausnahmekünstlerin ihre unheimliche Ästhetik triumphal fort. |
Aïsha DeviOf Matter And Spirit |
|
Nicht mehr Kate Wax: Auf ihrem ersten Album unter eigenem Namen formt Devi Cyber-Beats zu spirituellem Folk der digitalen Moderne. |
AsbjørnPseudo Visions |
|
Auf seinem Debütalbum bündelt der Däne einen bestechenden Popentwurf, der entschlüsselt werden will. |
Will VarleyPostcards From Ursa Minor |
|
„Come let’s light a fire, drink a beer and sing a song“: Will Varley macht es sich nicht so einfach, wie es scheint. |
VisionistSafe |
|
Ein Stimmenmeer im Kopf: Das Debütalbum des Londoners ist eine vertonte Panikattacke von befremdlicher Schönheit. |
Lydmor & Bon HommeSeven Dreams Of Fire |
|
Gemeinsam anders: Das dänische Duo inszeniert auf seinem Debütalbum variantenreichen, virulenten Electropop. |
Haiku SalutEtch And Etch Deep |
|
Harmonium als Charakter: Das zweite Album des Trios ist liebevoll selbstgemachte Musik für einsame Herbsttage. |
RabitCommunion |
|
Kurz und schmerzvoll: „Communion“ deliriert an der Grenze des Unhörbaren. |

