Der Liedschatten (103)Alles hin, hin, hin. |
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Die letzte #1 der Beatles in unserer Chartsreihe: das leider nur sehr gute, wenn auch höchst populäre „Let It Be“. |
Der Liedschatten (83): Beatles, Business & Nostalgie |
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Lange vorm ersten Macintosh gab es bereits eine andere Apfelfirma – die schaffte es sogar prompt in die deutschen Charts. |
Der Liedschatten (81): Die guten Beatles |
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1968 traten die Beatles in eine lange Phase langsamen Niedergangs voller Größe und Glanzlichter. Ist ihr Hit „Hey Jude“ eines davon? |
Der Liedschatten (71): Goo goo g‘ joob! |
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Stets ein Grund zur überschwänglichen Freude: die Beatles, heute mit „Hello Goodbye“ und „I Am The Walrus“. |
Der Liedschatten (67): Liebe, Liebe, Liebe. |
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Juli 1967: Die Beatles machen Liebe in „All You Need Is Love“ zur großen, wohltönende Glocke, an die sich alles hängen lässt. |
Der Liedschatten (63): Werkausgabe |
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Die vielleicht beste Single der Beatles: „Penny Lane / Strawberry Fields Forever“ verbindet Reife mit Übermut. |
Der Liedschatten (55): Alles bestens, auch das Schlechte |
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Kann das „Beste“ blöd sein? Außerdem: die beste Band der Welt namens Beatles mit einer ihrer besten Singles, „Paperback Writer“. |
Nathan (VII): It’s All Too Much |
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Entrücktheit am Ende eines langen Tages: So langsam sollte Nathan wirklich mal schlafen. |
Der Liedschatten (36): Beatles: POP. |
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Auch ohne aktuelle Nummer Eins ewig ganz weit oben: The Beatles. |
Der Liedschatten (15): Ralf Bendix „Babysitter-Boogie“ |
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Der Nummer-1-Hit von 1961 kommt mit einem Frage- und einem Ausrufezeichen: Innovation? Kinderarbeit! |
DeerhunterHalcyon Digest |
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Die 60er haben im Zusammenhang mit Deerhunter immer schon eine große Rolle gespielt, vor allem die Parallelen zu The Velvet Underground stechen besonders hervor: Der experimentellen Frühphase (bei VU auch als Warhol-Zeiten bekannt) folgte mit „Microcastle / Weird Era Cont.“ das unmissverständliche Statement Richtung Popsong. „Halcyon Digest“, das inzwischen vierte und gleichzeitig ambitionierteste Album der Herren um Bradford Cox, geht diesen Weg konsequent weiter und kennzeichnet nun das vorläufige Ende einer Entwicklung, die sich mit uneingeschränkter Präzision nichts als den Song selbst zum Ziel gesetzt hat – „Loaded with hits“ sozusagen. |
Blitzen TrapperDestroyer Of The Void |
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Für Blitzen Trapper war es, was die musikalische Veränderung anbelangt, ein relativ großer Schritt zwischen „Wild Mountain Nation“ und „Furr“. Die Trademarks ähnelten sich zwar, das im Folkrock verwurzelte „“Furr“ wirkte aber beinahe wie die reduziertere, weniger durchgeknallte und gleichzeitig durchdachtere Version des Vorgängers. So waren deutlich weniger Brüche innerhalb der Songs zu verzeichnen, man konzentrierte sich auf das Wesentliche: Die jeweilige Komposition an sich. |
Auf die alten Zeiten: Teenage Fanclub |
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Ein neues Teenage Fanclub-Album, da gehen einem schnell die Worte aus. Für alle Zuspätgeborenen oder die, die es noch nicht wussten: Teenage Fanclub, das war von ungefähr 1991 bis 97 die vielleicht beste Gitarren-Powerpop-Band der Welt. Mit unglaublichem Gespür für eingängige Melodien und feine Popsongs setzte das Triumvirat aus Raymond MyGinley, Norman Blake und Gerard Love der düster dreinblickenden Grunge-Generation damals ganz unverfroren die volle 60s /70s-Packung aus Beach Boys, Beatles, Big Star, Harmoniegesängen und jugendlichem Elan entgegen. |
Review: Super Furry Animals – Dark Days / Light Years |
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Willkommen im Alltag Spinner haben derzeit Konjunktur. Spätestens der schier unglaubliche Erfolg von Animal Collective sorgte dafür, dass gerade so vieles, was irgendwie seltsam, verrückt, verschwurbelt oder einfach anders klingt, einer großen Karriere im Musikgeschäft zumindest näher gerückt ist, als man es vorher je für möglich hielt. Schon seit jeher mit amtlichem Sockenschuss unterwegs sind […] |














