Magik MarkersBalf Quarry |
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Und wieder einmal eine Band, bei der das äußere Erscheinungsbild nicht so richtig zur Musik passen will, und das liegt in diesem Fall einzig und allein an der Anzahl der Musiker. Die Magik Markers bestehen nämlich genau aus zwei Personen. Was am Anfang noch als Trio startete, wurde 2006 auf ein Duo zurechtgestutzt. „Balf Quarry“ lässt […] |
Forest FireSurvival |
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Einigen dürfte die Platte von Forest Fire bereits aus dem Jahr 2008 bekannt sein, da sie damals schon zum kostenlosen Download auf archive.org angeboten wurde. So mauserte sich die Scheibe damals zu einem Geheimtipp unter den Freak Folk Liebhabern. Danach geriet sie ein wenig in Vergessenheit im Schatten der zahlreichen Releases, die uns seitdem aus diesem […] |
DJ VadimU Can't Lurn Imaginashun |
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Man muss nicht alles neu machen. Manchmal reicht es, wenn man es einfach besser macht. Entsprechend ehrgeizig ging DJ Vadim ans Werk und spielt auf seinem neuen Solowerk den Routine-Trumpf aus. All seine Souveränität, seine angesammelten Kontakte und seine Vorlieben für alle Spielarten urbaner Musik stecken in diesem Werk, das im Bewusstsein eingespielt wurde, dass […] |
ToscaNo Hassle |
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!K7 hält nichts von Verschnaufspausen. Nachdem das Berliner Kultlabel dieses Jahr mit Circlesquare und Boozoo Bajou schon zweimal ziemlich gediegen auftischen konnte, folgt nun mit Tosca der „Absacker“. Entspannte Laid-Back Sounds, ambiente Töne, die Sonne noch halbhoch im Rückspiegel, führt die imaginäre Reise dieses Mal an die Südsee; bei angenehmen, selbst in den Abendstunden noch weit in den 20ern […] |
Special: Camera Obscura – My Maudlin Career | Cats On Fire – Our Temperance Movement |
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In der Zeitschlaufe des Pop Nostalgie wird in der Rezeption (oder sollte man vielleicht schreiben Rezension) von Popmusik, insbesondere abseits des ganz großen Mainstreams, eher abschätzig beurteilt. Der allgemeine Wunsch nach Authentizität, Eigenständigkeit und Weiterentwicklung bestimmt die Erwartungen der Hörer und Kritiker. Dabei setzt sich gerade das Genre des sogenannten Indie-Pop in seiner Basis aus […] |
Blue RosesBlue Roses |
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„A rose is a rose is a rose”. Die Abstreifung jeder Metaphorik, Besinnung auf das Wesen der Dinge. Während sich die Stimmverwandte, Joanna Newsom, in ihren Harfen-Epen auf „YS“ jeglichem Symbolismus hingibt, ist Laura Groves wesentlich reduzierter und ruhiger. Sowohl textlich als auch musikalisch herrscht die Ruhe, die das Cover schon ausstrahlt, auf dem gesamten […] |
mewithoutYouIt's All Crazy! It's All False! It's All A Dream! it's allright |
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Schon nach den ersten 60 Sekunden Klang deutete sich an, dass sich dort etwas Bleibendes entfalten würde. Etwas, das einem mehrere Male überholten Genre neuen Wind in den Rücken blasen könnte. „Tell all the stones, we’re gonna make a building. We’ll cut into shape & set into place or you’d rather be a window, I’ll […] |
Review: Seeland – Tomorrow And Today |
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Für eine Band wie Seeland, die – trotz fast fünfjährigen Bestehens – gerade ihr Debüt vorlegt, fast tödlich: Beim ersten Hören bleibt nichts hängen, nahezu ausnahmslos verheddert man sich in einem undurchsichtigen, verflochtenen Knäuel. Das Ende gleicht dem Anfang, auch mittendrin keine Markierung, kein Anhaltspunkt, alles gleichfarbig. Es scheint unzählige Stunden zu kosten, sich seinen […] |
Two Fingers Feat. SwayTwo Fingers |
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Es gibt diese perfekten Gegenstände, die, Jahrtausende bewährt, aus unserer Alltagskultur nicht wegzudenken sind. Das Messer beispielsweise: Ein rituelles Werkzeug, was mit seiner einfachen Gestaltung die Funktion fest im Blick hat. Die Kühle des feingeschliffenen Stahls, die durchdringende Spitze, die gnadenlose Klinge. Dabei ist die Ambivalenz unverkennbar: Ein friedliches Instrument bei Tisch – und eine […] |
Review: Black Dice – Repo |
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Geräuschmusik im Starbucks? Merzbow im McDonalds? Animal Collective machten mit ihrem Einzug in die Feuilletons nicht nur Elemente des Noise salonfähig, sondern relativierten mal ebenso den bisher subkulturellen Gestus der New-Weirdness. Dass Black Dice in ähnlicher Manier der Sprung in die Kulturressorts von Spiegel, TAZ und Co. gelingt, ist dabei eher unwahrscheinlich. Bis auf die […] |
JapandroidsPost-Nothing |
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„The boys are leaving town, the boys are leaving town!“ Kaum ist die Klinke auch nur leicht gedrückt, die Tür einen Spalt offen, hetzt der kanadische Vierbeiner wie von der Tarantel gestochen ins Freie. Dieser winzige unaufmerksame Moment am anderen Ende der Leine wird konsequent ausgenutzt, mit weit aufgerissenem Maul und entschlossener Miene geht es […] |
Review: Sophia – There Are No Goodbyes |
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Mit erstaunlicher Zuverlässigkeit ist es Robin Proper-Sheppard in den vergangenen Jahren gelungen, regelmäßig sehr beständige Alben zu veröffentlichen. Dabei nahmen die letzten beiden, „People Are Like Seasons“ und „Technology Won’t Save Us“ in etwa die Rolle der Nummer 6 beim Fußball ein. Solide, aber unscheinbare und etwas glanzlose Abräumer, die so gut wie nie zum […] |
Review: Super Furry Animals – Dark Days / Light Years |
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Willkommen im Alltag Spinner haben derzeit Konjunktur. Spätestens der schier unglaubliche Erfolg von Animal Collective sorgte dafür, dass gerade so vieles, was irgendwie seltsam, verrückt, verschwurbelt oder einfach anders klingt, einer großen Karriere im Musikgeschäft zumindest näher gerückt ist, als man es vorher je für möglich hielt. Schon seit jeher mit amtlichem Sockenschuss unterwegs sind […] |
Review: Crippled Black Phoenix – 200 Tons Of Bad Luck |
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Pathos, so geil, so gefährlich. Schon der Titel ihres neuen Albums deutet es an, Crippled Black Phoenix haben diesbezüglich anscheinend keine Scheu und schöpfen ganz aus dem Vollen. Ob „200 Tons Of Bad Luck“ allerdings vielleicht auch nur als galgenhumorige Botschaft an ihre Plattenfirma (ursprünglich sollte das ganze ein Doppelalbum mit dem Titel „The Resurrectionists […] |
Reviews: From Monument To Masses – On Little Known Frequencies | Mastodon – Crack the Skye |
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Zwei Bands, die in den letzten zehn Jahren zu Speerspitzen ihres jeweiligen Genres geworden sind, veröffentlichten kürzlich ihr neues Album. Während From Monument To Masses auf Bewährtes setzen, wenden sich Mastodon neuen Klangwelten zu und dürften damit so manch hartgesottenen Anhänger überraschen. From Monument To Masses – On Little Known Frequencies George W. Bush ist […] |
Bill CallahanSometimes I Wish We Were An Eagle |
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Wege zum Olymp Dass die Zwei zu den ganz Großen ihres Metiers gehören, dürfte jedem, der sich in den letzten 15 Jahren auch nur einmal ansatzweise mit moderner alternativer Folkmusik (oder wie auch immer man das nennen mag) beschäftigt hat, klar sein. Schufen sie doch beide in dieser Zeit an ihrem jeweils eigenen Mythos, der […] |










