Der Liedschatten (10): Brian Hyland / Club Honolulu „Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini“ |
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Der zehnte Liedschatten: Alberne Liedchen über frierende Damen und das Bekenntnis des Autors, keine Ahnung von Bikinis zu haben. |
Der Liedschatten (09): Ted Herold „Moonlight“ |
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Ein kleines Plädoyer für negative Urteile, nicht nur in Hinsicht auf unseren heutigen Klassiker des Stehblues. |
Der Liedschatten (08): Edith Piaf/Dalida: „Milord“ |
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Immer wieder sonntags sucht er uns heim, der Schlager, heute jedoch einmal in einer durchaus interessanten Gestalt. |
Grammys 2011: Das Arcade-Fire-Paradoxon |
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Arcade Fire haben den größten Musikpreis der Welt gewonnen. Ein Rückblick auf Grammy, Gram und Glaubwürdigkeit. |
Der Liedschatten (07): Heidi Brühl: „Wir wollen niemals auseinandergeh’n“ |
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Ein „Herrje!“ den hehren Gefühlen: der zwanghafte Charakter der Liebe im Schlager gibt uns heute ein wenig zu denken. |
Der Liedschatten (06): Jan & Kjeld „Banjo Boy“ |
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Heute beschäftigt uns der Singsang zweier junger Herren, der mit den beginnenden 60er Jahren leider nichts zu tun hat. |
Der Liedschatten (05): Rocco Granata / Willi Brandes: „Marina“ |
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Diese Woche beschäftigt sich unsere historische Hitserie mit der unterschiedlichen Bedeutsamkeit von Autorenschaft und Interpret, regionalisierten Covern und einer eingedeutschten Italienerin. |
Alleine mit dem Krug am TresenOder: Romantik mal anders |
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Alben erzählen persönliche Geschichten. Manchmal auch nur im Kopf des Hörers. Sie inspirieren und untermalen die kleinen Geschichten aus dem Leben, die Anekdoten, die besonderen Momente. Um welches Album es in diesem Artikel geht? Nunja, diese Frage dürfte schnell geklärt sein. Eine andere vielleicht nicht: Was genau ist Männer-Romantik? |
Der Liedschatten (04): Freddy Quinn: „Unter Fremden Sternen“ |
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In unserer Serie zu den deutschen Charts geht es heute (mal wieder) um Freddy Quinn, Eskapismus und eine unrühmliche Konstante. |
Der Liedschatten (03): Bill Ramsey „Souvenirs“ |
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Der dritte Teil unserer Serie zur Geschichte der deutschen Singlecharts beschäftigt sich mit Bill Ramsey und der Frage, wie urtümlich deutsch die deutsche Popmusik früher eigentlich wirklich war |
Chillwave 2.0: Update eines Genres, das gar nicht existiert? |
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Von der Unfähigkeit von Journalisten ist die Rede, von einer Art Sommerromantik, dem Hype des Hypens oder einer einheitlichen Ästhetik – es wurde eifrig diskutiert in den letzten Tagen in unserem internen Forum. Aber was genau hat es denn nun auf sich mit diesem Chillwave-Gequatsche? Hier eine Reihe von Meinungen -unredigiert. |
Der Liedschatten (02): Dalida „Am Tag, Als Der Regen Kam“ |
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Teil 2 unserer neuen Kolumne zur Geschichte der deutschen Singlecharts. Heute mit dabei: eine Ägypterin im Regen, Haarspalterei im Reich des Schlagers und die Gefahren des Gemüts. |
Der Liedschatten (01): Freddy Quinn „Die Gitarre Und Das Meer“ |
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Unsere neue Kolumne wirft einen Blick zurück auf die Geschichte der deutschen Singlecharts, auf Kurioses, Bedenkliches und in vielerlei Hinsicht Merkwürdiges. Zum Anfang: Ein paar Worte zu System und Geschichte der Charts und Freddy Quinns Sommerhit. |
Kaum jemand bleibt stehen |
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Einmal von unzähligen Menschen beim Musikmachen beobachtet werden, womöglich noch ein bisschen Geld dazu verdienen und ganz nebenbei die eigenen Fähigkeiten verbessern. Klingt im ersten Moment nach einer hervorragenden Idee, die allerdings einen Haken hat: Man muss sich erst einmal trauen. Ein Bericht über die Schwierigkeit, in Hannovers Fußgängerzone als Straßenmusiker aufzutreten. |
Quartalsrückblick: April – Juni 2010 |
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Seit Jahren diskutieren die Experten über die Zukunft der Musik- und Tonträgerindustrie. Mal ist von Outsourcing die Rede, an anderer Stelle rät man zur Ausweitung der Wertschöpfungskette; die A&R-Abteilung und der langfristige Imageaufbau sollten wieder stärker in den Vordergrund rücken, schließlich habe sich das mit der Halbwertszeit unserer so beneidenswert talentierten hiesigen Superstars ja doch langsam rumgesprochen. |
Kommentar: Grammys 2010 |
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Man lebt ja als Musikfan ein bisschen in einer Luftblase der Gutgläubigkeit. Qualität statt Kommerz, Unabhängigkeit statt Seilschaften und Filz. Aber der Enthusiasmus trägt nicht lang. Schließlich ist die Musikindustrie wie der Name bereits sagt, eine Industrie. Und die unterliegt nicht Maßstäben der Glaubwürdigkeit, sondern schlichtweg der Rentabilität. Was bringt ein Künstler ein? Wie erfolgreich […] |

















