Wilco & Jonathan Wilson in Berlin: Netter Abend? |
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Manche Konzerte sollten nicht bestuhlt sein. Zum Beispiel, wenn Tweedy & Co. aufspielen. |
WilcoThe Whole Love |
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Wilcos Alben bleiben wahre Ereignisse. Soviel Liebe will Stück für Stück seziert werden. |
Reib (IV): Wilco & die Wunden der Vergangenheit |
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Intensiver als ein Deja-vu: Reib holt an der TU Dortmund die Vergangenheit ein. |
In A Future Age |
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Audrey Hepburn, Tabletten und die Sonne: eine Kurzgeschichte, inspiriert durch Wilcos „Summerteeth“. |
Blitzen TrapperDestroyer Of The Void |
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Für Blitzen Trapper war es, was die musikalische Veränderung anbelangt, ein relativ großer Schritt zwischen „Wild Mountain Nation“ und „Furr“. Die Trademarks ähnelten sich zwar, das im Folkrock verwurzelte „“Furr“ wirkte aber beinahe wie die reduziertere, weniger durchgeknallte und gleichzeitig durchdachtere Version des Vorgängers. So waren deutlich weniger Brüche innerhalb der Songs zu verzeichnen, man konzentrierte sich auf das Wesentliche: Die jeweilige Komposition an sich. |
The Morning BendersBig Echo |
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Sich selbst erfüllende Prophezeiung nennt man das, wozu die Morning Benders mit der Titelgebung ihres zweiten Albums „Big Echo“ den ersten Schritt getan haben. Wobei man das Moment des Unbeabsichtigten getrost beiseite lassen kann: Das Quartett aus Berkley, Kalifornien hat mit dem Engagement von Grizzly Bears Chris Taylor als Co-Produzenten eine prominente Wahl getroffen, gemeinsam haben sie den Songs sakrale Räume eingerichtet. |
Band Of HorsesInfinite Arms |
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Betrachtet man die US-amerikanische Indierock-Landschaft mal aus der geographischen Perspektive, stößt man schnell auf einen erstaunlichen Dualismus. Während sich an der Ostküste, vornehmlich natürlich New York, die verschiedensten Trends und Spielarten jagen, überlagern und teilweise kaum noch auseinanderhalten lassen, Afrobeat auf Psychedelic auf Noise-Punk folgt und so im Monatsrhythmus neue Genres aus der Taufe gehoben werden, hat sich an der Westküste um die Metropolen Seattle und Portland ein wesentlich ruhigerer Gegenpol bilden können. |
Jamie LidellCompass |
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Jamie Lidell, der Fuchs, die Rampensau, der Wunderknabe, der Sexy Motherf****r. Nach seinem letzten Album „Jim“ kamen doch tatsächlich vereinzelt Anschuldigungen auf, er wäre zu konservativ geworden, versuche jetzt nur noch mit anachronistischem Retrosound seinen persönlichen Anteil am grassierenden Soulrevival um Amy Winehouse und Konsorten abzuschöpfen. |
The NationalHigh Violet |
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Behutsam, aber zielstrebig schreiten sie zur Tat. Jeder kennt seine Position, jeder seine Aufgabe. Mit großer Geste wird das Zeichen gegeben. Dann spannen sie den Himmel auf. Es schießen noble Wörter durch den Kopf. Diese Musik würde man am liebsten mit „erhaben“ oder „stimmungsvoll“ zerreden und sich dabei von Matt Berningers Bariton ebensolche Begriffe unwiderruflich einschärfen lassen. Aber wie schon bei den überragenden Vorgängern „Alligator“ und „Boxer“ sollte man auch auf dem fünften The-National-Album „High Violet“ nicht lediglich bei dieser Stimme hängen bleiben, die Ruhe und Unruhe gleichermaßen verbreitet. Allem voran aber unpassende Vergleiche. |
Die Visualisierung des Indiesounds: Posterdesign von P. Gardner |
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“Retro” nervt. “Altmodisch” und “nostalgisch” hingegen ist immer wunderbar, weil frei von jeglichem Trendbewusstsein und immer ziemlich stilecht. Paul Gardner aus dem Designbüro Florafauna aus Minneapolis ist jedoch schon aus Berufsgründen immer auf der Höhe der Zeit, ein absoluter Trendmensch. Und sein Job ist es, eine visuelle Entsprechung zum angesagten amerikanischen Indieklang zu finden: Er designt Konzertposter […] |
Monsters Of FolkMonsters Of Folk |
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Erstmal herzlichen Glückwunsch zu einem der wirklich albernsten und dämlichsten Bandnamen aller Zeiten. Und überhaupt, der Begriff Soupergroup steht doch heutzutage schon von Grund auf für eine ziemlich lahme Zusammenkunft abgehalfteter Ex-Rockstars, die mal wieder Geld brauchen um ihre zahlreichen Abhängigkeiten und unehelichen Kinder zu finanzieren. Wir haben ja schließlich nicht mehr 1970. Und tatsächlich […] |
Element Of CrimeImmer da wo du bist bin ich nie |
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Wie zu erwarten war versetzen Element Of Crime den Kritiker wiederholt in eine aussichtslose Lage. Dieses Mal, so lautet das strenge Vorhaben, ist man um eine objektive Annäherung bemüht. Die, und damit haken wir jetzt gleich zu Beginn die auf dem Notizzettel stehenden Kritikpunkte ab, kommt recht schnell zu dem Ergebnis, dass die Band derzeit […] |
Reviews: Wilco | Portugal. The Man |
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Bestimmte Musik Jahreszeiten zuzuordnen steht ja grundsätzlich erstmal unter Generalverdacht. Besonders der Begriff des Sommeralbums weckt bei manch einem unschöne Assoziationen an Baströcke und Limbostangen, wenn nicht sogar gleich an krebsrote Bierbäuche und Sangriaeimer. Immer jedoch, wenn das Thermometer die 25°C-Marke länger als nur für ein paar Stunden zu übersteigen droht, wollen sie dann plötzlich […] |
News: Wilco covern Woody Guthrie |
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Wer sich die Wartezeit zum neuen Wilco Album, welches den einfallsreichen Titel „Wilco (The Album)“ trägt, verkürzen will, kann sich jetzt hier den Song „Jolly Banker“ kostenlos runterladen, der im Orginal von Woody Guthrie ist. Wer mag, kann zudem für die „Woody Guthrie Foundation and Archives“ spenden, die sich das Ziel gesetzt hat, das musikalische […] |














