Fuck with Jesus: Tyler, The Creator und OFWGKTA |
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Tyler, The Creator macht Schluss mit lustig. Sein Kollektiv Odd Future Wolf Gang Kill Them All ist derzeit die hoffnungsvollste Crew des HipHop. Beängstigend gut. |
Kakkmaddafakka: Immer schön freundlich |
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Gute Laune galore! Kakkmaddafakka aus Norwegen haben ihr Herz für simple Melodien und höchste Eingängigkeit entdeckt. |
The King Of Limbs: Das Tagebuch |
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Radiohead kündigen ein neues Album an und alle stehen Kopf. Eine Woche voller Spekulationen und Erwartung im Tagebuch eines Fans gipfelt in der überraschend vorgezogenen Veröffentlichung am Freitagmorgen. Später folgt dann die Track-By-Track Review. |
Element Of Crime in Münster: Gemeinsames Wundenlecken |
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Element Of Crime im ausverkauften Jovel in Münster: Musik für Menschen zwischen 18 und 75, die schon mal an einer Beziehung gescheitert sind. |
Drive-By Truckers: Country total |
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Klassischer Country für den nächsten Road Trip: „Go-Go Boots“, das neue Album der Drive-By Truckers |
Christiane Rösinger in Hamburg: Einsam, sarkastisch und augenzwinkernd |
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Christiane Rösinger im Hamburger Uebel & Gefährlich: 80 Minuten über Desillusion, Einsamkeit und erheiternden Sarkasmus |
Twin Shadow in Berlin: Euphorisiert, begeistert und beseelt |
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Twin Shadow spielten am 10.02. knapp 60 Minuten im Magnet in Berlin vor ausverkauftem Haus. Die mitsummenden Augenzeugen: euphorisiert, begeistert und beseelt. |
Neil Young: Between The Lines Of Age (Teil 2) |
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Als Neil Young 1966 zusammen mit Buffalo Springfield und dann zwei Jahre später solo durchstartet, ist er einer von vielen. Ein Mann, eine Gitarre, Folkmusik. Schon die ersten Alben sind teilweise brillant, aber noch kann niemand ahnen, dass sich der gebürtige Kanadier in der Folgezeit zu einer Ikone entwickeln wird. Stilistisch immer wieder unberechenbar geht […] |
Neil Young: Between The Lines Of Age (Teil 1) |
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Als Neil Young 1966 zusammen mit Buffalo Springfield und dann zwei Jahre später solo durchstartet, ist er einer von vielen. Ein Mann, eine Gitarre, Folkmusik. Schon die ersten Alben sind teilweise brillant, aber noch kann niemand ahnen, dass sich der gebürtige Kanadier in der Folgezeit zu einer Ikone entwickeln wird. Stilistisch immer wieder unberechenbar geht […] |
Original und Fälschung mit Chikita Violenta |
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Tollen Indierock gibt es auch südlich der Vereinigten Staaten. Auf seinem dritten Album klingt das Quartett Chikita Violenta nicht gerade wie eine typisch mexikanische Band, sondern erinnert in seinen uferlosen Euphoriewellen vielmehr an wohlvertraute Kanadier – nicht ohne Grund. |
Rhymemonster 2011 |
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Der Paukenschlag von Kanye dröhnt immer noch in den Ohren, doch die Zeit frisst Meistwerke gnadenlos. Das Jahr eins nach „My Beautiful Dark Twisted Fantasy“ ist bereits jetzt auf gutem Wege, ebenso viele dope Beats abzuwerfen wie sein Vorgänger: Denn kaum ist das Jahr vier Wochen alt, steht Madlib schon mit der ersten Veröffentlichung ins Haus. Was geht 2011 im HipHop? |
AUFTOUREN präsentiert: Deerhoof live |
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Im Gewühl der im Netz immer kürzer empfundenen Hype- und Trendzyklen, des ständigen Auftretens neuer Namen und des häufig bald darauf wieder Verschwindens selbiger gibt es nicht viele Konstanten abseits derer, die irgendwann den Sprung in die Charts oder auf große Bühnen geschafft haben. Deerhoof wird mit seinem verqueren Pop sicherlich niemals einen großen Radiohit landen oder Arenen füllen, dafür operiert das Quartett seit bald 15 Jahren auf verlässlich hohem Albumniveau und ist auch live Garant für filigranen Spaß. |
Labelportrait: Sacred Bones Records – Knochenlese |
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Seit bald vier Jahren versorgt das US-Label Sacred Bones Records nicht nur den amerikanischen Untergrund mit der dunklen Seite von Garage und Post Punk, sondern zeigte u.a. mit Blank Dogs und spätestens dem letztjährigen Durchbruch von Zola Jesus, dass das Schattentreiben dieses Labels auch über Insiderkreise hinweg zu begeistern vermag. Diesen Monat erscheint das bislang nur über Importwege erhältliche Oeuvre von Sacred Bones auch hierzulande, höchste Zeit also, mal einen ausführlichen Blick auf dieses prägende Label und seine Platten zu werfen. |
Iron & Wine: Livepremiere des neuen Albums ansehen |
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Auf seinem betörenden Konzert im September stand Sam Beam ganz alleine auf der Bühne – ein Anblick, der so schnell nicht wiederkommen dürfte. Denn mit seinem großartigen vierten Album als Iron & Wine setzt er sein Heraustreten aus dem intim-folkigen Singer/Songwriter-Rahmen früherer Werke in einen deutlich volleren, poppigeren Sound fort, der in seiner Verzerrung und […] |
Plug: Drum & Bass & Billig-Keyboard |
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Auch wenn es sich bei „Plug“ um keine Wiederbelebung des gleichnamigen Seitenprojekts von Luke Vibert handelt, den rhythmischen Kern dieses Albums bilden Drum & Bass – nicht genrestilistisch allerdings, sondern […] |
Im Nachfassen: Autre Ne Veut |
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Wo ist die Zeitmaschine, wenn man sie mal braucht? Dann könnte man die letzten sechs Monate ungeschehen machen … Sarrazin, Atomkraftwerkslaufzeitverlängerungen und die Unachtsamkeit der AUFTOUREN-Redaktion, die irgendwann Ende August, Anfang September leider schlichtweg verpennt hat, sich Autre Ne Veut ins Ohr zu träufeln. Der Fauxpas ist natürlich zu relativieren, veröffentlicht diese musikalische Einmann-Armee auf […] |
















