GrimesVisions |
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Das 4AD-Debüt von Grimes mit kosmischer Strahlkraft und schrulligen Ideen. |
A Whisper In The NoiseTo Forget |
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Bildstarker Postrock in sanfter Resignation: A Whisper In The Noise kehren mit ihrem ersten Album seit 2007 zurück. |
Damien JuradoMaraqopa |
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Auf seinem neuen, mitunter opulent inszenierten Werk erweist sich Jurado als ein begnadeter Sammler von Stimmungen. |
The ShinsPort Of Morrow |
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Weniger Kulleraugen, mehr Kohärenz: Das neue Werk von James Mercer & Co. braucht sich nicht hinter seinen Vorgängern zu verstecken. |
Xiu XiuAlways |
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So schön anstrengend, so angenehm schwer zugänglich und doch so süß: Jamie Stewart führt die hohe Kunst des Leidens vor. |
EarthAngels Of Darkness Demons Of Light 2 |
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Bestechend lässige Improvisation im Schneckentempo: Willkommen im Spätwerk des Dylan Carlson. |
TindersticksThe Something Rain |
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Stimmiger die Glocken nie klingen: Die Meister der wohlgekleideten Schwermut perfektionieren ihre eigene Geschmackssicherheit. |
ShearwaterAnimal Joy |
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Urgewaltige Ausbrüche und betonte Empfindsamkeit: Jonathan Meiburgs Band auf Tuchfühlung mit ihren Wurzeln. |
ItalHive Mind |
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Kommt ein Punk in die Disco ..: Der psychedelische Dilettanten-House des Daniel Martin-McCormick |
Perfume GeniusPut Your Back N 2 It |
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Zwölf Lektionen in Schönheit und Melancholie. Das wundersame Zweitwerk von Perfume Genius. |
Of MontrealParalytic Stalks |
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Zuwenig des Guten: Of Montreals proggiges Pop-Füllhorn wird immer unergründlicher. |
Mount WashingtonMount Washington |
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Winterliche Innerlichkeit und ein ungeahntes Bisschen Wahnsinn: Mit leichter Namensänderung zeigen sich die Norweger kontrastreich. |
Field MusicPlumb |
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Ein komischer, Geschichten erzählender Waldkauz: Das vierte Werk der Brewis-Brüder. |
Cloud NothingsAttack On Memory |
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Was für eine Wendung: Vom Mittelmaß steigern sich Cloud Nothings zu einem der energetischsten Rockalben des Frühjahrs. |
Mark Lanegan BandBlues Funeral |
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Alles wie erwartet? Mark Lanegans erstes Soloalbum seit 2004 trumpft mit unverwechselbaren Qualitäten. |
Susumu YokotaDreamer |
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Schade: Ambient-Urgestein Susumu Yokota vermag mit seiner Mischung aus New-Age-Collagen und Ethno-Techno nur wenig zu überzeugen. |








