Daughn GibsonCarnation |
|
Daughn Gibson schickt irisierende Blumengrüße aus der Zwischenwelt. |
Dead TenantsVoid |
|
Das Debüt des New Yorker Trios ist mitreißender Noiserock in durchdachter Soundarchitektur. |
Jenny HvalApocalypse, girl |
|
Feuchtgebiete und Schlappschwänze: Auf ihrem großartigen neuen Soloalbum reckt die Norwegerin ihren Experimentalpop bis ans Firmament. |
ToraHigh Enough |
|
Vibe verweile: Das warme Debüt des chillwavigen australischen Quintetts verströmt beschwingt-entspannte Harmonie. |
Dr. Yen LoDays With Dr. Yen Lo |
|
Just let go: Ka und Preservation praktizieren brillante Rap-Hypnose via Minimalbeat. |
AlgiersAlgiers |
|
Kettenrasseln als Gesellschaftskritik: Algiers berstender Gothic-Gospel überzeugt mit irrsinniger Intensität |
Kölsch 1983 |
|
Sinfonische Zärtlichkeit und preschende Clubausrichtung: Der melodische Techno des Rune Reilly Kølsch. |
ColiseumAnxiety's Kiss |
|
Kalter Affe Angst: Das punkige Powertrio lotet bedrohliche Verteidigungshaltung und Reduktion aus. |
Florence + The MachineHow Big, How Blue, How Beautiful |
|
Opulenz und stimmungsvolle Vielfalt: Florence Welchs hochpersönliches drittes Album steigert sich sogar noch nach dem Finale. |
The Weather StationLoyalty |
|
Aufregend unscheinbar: Tamara Lindeman nuanciert ihre Folksongs in filigranen Zwischentönen. |
Clouds CollideAll Things Shining |
|
Glanz des Kommens und Gehens: Clouds Collides wundervoller, atmosphärischer Frühlings-Metal. |
Speedy OrtizFoil Deer |
|
Speedy Ortiz gehen in die zweite Runde und haben die Kratzbürste gegen Boxhandschuhe getauscht. |
Unknown Mortal OrchestraMulti-Love |
|
Wohin mit den Drugs? Unknown Mortal Orchestra geben auf ihrem dritten und besten Album Tanzvorschläge. |
Róisín MurphyHairless Toys |
|
Eigenständig eigentümlich: Das vierte Soloalbum der Irin zwischen Dance-Exzentrik und Flüstergesang. |
Jamie xxIn Colour |
|
Zwischenzustände am Rande der Wahrnehmung: Das nostalgische Solodebüt des Beatmachers von The xx. |
RangleklodsStraitjacket |
|
Unfassbar: Das zweite Album des Duos ist eklektischer Referenzpop mit Sprung im Bein. |




