AUFTOUREN: 2009 - Geheime Beute (Teil 2)

Das Herz blutet und es wird verzweifelt gekämpft, wenn AUFTOUREN-Redakteure die Jahrescharts erstellen. Gerade bei einer Konsensliste scheiden viele sehr gute Alben dahin, obwohl es das Hardcore-Album von XYZ aus der mongolischen Hochebene oder das balearisch flickernde Tropicana-Werk von YZX sicher auch verdient hätte, in unseren Top 50 wenigstens auf Platz 49 geführt zu werden.

Denn trotz eines durchschnittlichen Jahrespensums von 992 ausführlich gehörten Alben pro Redakteur existiert immer noch eine große Anzahl von Werken, die eben nicht schnittmengentauglich waren. Daher gibt es nun mit der „Geheimen Beute“ eine lose Zusammenstellung 31 tendenziell unbekannterer Alben, die es nicht in unsere Top 50 geschafft haben. Mit der von AUFTOUREN bekannten großen stilistischen Vielfalt und dem Versprechen, dass jedes einzelne Werk für sich weit überdurchschnittlich ist.

Zu Teil 1!


hudson mohawkeHUDSON MOHAWKE – BUTTER [Warp]

Ross Birchard pappt knallbunte Playstation-Loops mit rosarotem Kaugummi zusammen, bestäubt sie mit einer Extraportion Glitzer und lässt sie wackeln wie den Legoturm eines dreijährigen ADHS-Kindes. Als Produzent einer neuen Generation reflektiert er mit seinem überdrehten Soundentwurf den Wahnsinn des musikalischen Zeitgeistes. „Butter“ illustriert anschaulich die aktuelle Zersplitterung des Dubstep-Genres, geht aber dennoch weit hinaus über irgendwelche Schubladen. Die entperfektionierten Rhythmus-Schemata mögen anstrengend sein, deuten aber auf ein anarchistisches Potential hin, das einem doch immer wieder ein Lächeln entlockt. (Philip Fassing)

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inverness

INVERNESS – FOREST FORTRESS [Self released]

Da läuft etwas unrund im brasilianischen Rio. Es leiert, sitzt schlecht und macht doch eine gute Figur. Natürlich haben Inverness auch das Glück zur richtigen Zeit das passende Debüt zu veröffentlichen – schließlich stand 2009 kauzige Waldmusik samt Tropical-Einschlag ganz weit oben auf der Indie-Coolnessskala. Während die Jungs vom Animal Collective mit Beats und Samples ihren Songs noch den rechten Drall geben, leiern die Brasilianer selig in psychedelischem Wildwuchs, was durchaus eine Option ist, wenn dabei so toll abseitige, eingängige und verspulte Musik dabei herumkommt. Wären das hier Amerikaner, dann würde Pitchfork aber sowas von den Hypealarm auslösen. Leider sind es nur Südamerikaner, so dass sie ihr Debüt sogar gratis verschenken müssen, damit es überhaupt jemand hört. (Markus Wiludda)

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Harlem_Shakes

HARLEM SHAKES – TECHNICOLOR HEALTH [Gigantic]

Der Sänger von Clap Your Hands Say Yeah hat ja in diesem Jahr auch ein Soloalbum rausgebracht, ob da wohl was im Argen liegt? Die Harlem Shakes jedenfalls klingen so, als hätte die Band sich seiner entledigt um gemeinsam mit den Jungs von Vampire Weekend eine „Best Of Indiepop“-Party dieses nun bald zu Ende gehenden Jahrzehnts zu feiern. Da dürfen zackige Wave-Gitarren natürlich genauso wenig fehlen wie Neutral Milk Hotel-Schräglagen. „Technicolor Health“ fasst einen Großteil der Entwicklungen aus dem in den letzten zehn Jahren omnipräsenten Brooklyn-Umfeld in schmissigen Hits zusammen und spart die anstrengenden Stellen dabei großzügig aus um dabei das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren: die Euphorie und den Spaß, den man in guter Popmusik immer wieder finden kann. (Bastian Heider)

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Nite_JewelNITE JEWEL – GOOD EVENING [No Pain In Pop]

„Guten Abend“ wünscht Ramona Gonzales mit ihrem Debüt und sorgt für vernebelte, narkotisierende Traumstunden. Mit Billigequipment aufgenommener Synthpop ist bei Künstlern aus dem Umfeld von Ariel Pink nun wahrlich keine Seltenheit, aber Gonzales hat das Zeug zur echten Schlafzimmer-Disco-Diva. Das zeigt sich schon auf Songs wie „What Did He Say“ und „Artificial Intelligence“, auf denen ihr gelegentlich gedoppelter Gesang die Brücke zwischen physischer Distanz und emotionaler Nähe schlägt, wer mehr Belege sucht sei auf ihre mindestens ebenso guten Nachfolge-Singles und -EPs auf Italians Do It Better verwiesen. (Uli Eulenbruch)

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Micachu - JewelleryMICACHU – JEWELLERY [Rough Trade]

Mica Levi ist 22 und die Unbekümmertheit in Person. Und sprunghaft. Deswegen macht es ungemein Spaß, ihr zuzuhören, wie sie elektrische Gitarren malträtiert (auf eine sehr, sehr lässige Art) und die besten Melodien ihr aus den Kniekehlen flutschen. Alles ist nie ganz ausdifferenziert, schwankt zwischen Beliebigkeit und totaler Konstruktion, aber das macht diesen eigenwilligen Do-It-Yourself-Entwurf so spannend. Da ist es kaum erwähnenswert, dass sie eine altmodische Musikausbildung genossen hat und so ziemlich jeden angesagten Künstler in London kennt. Denn sie macht ihr ganz eigenes Ding. (Markus Wiludda)

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MySadCaptains

MY SAD CAPTAINS – HERE & ELSEWHERE [Stolen]

My Sad Captains sind so etwas wie die kleinen Geschwister Fanfarlos, Cathy Lucas spielte schließlich einmal in beiden Bands und ist dadurch nicht wenig verantwortlich für die klanglichen Überschneidungen zwischen den beiden Gruppen aus London. Allerdings ist „Here and Elsewhere“ bei Weitem unbedarfter als Fanfarlos „Reservoir“, an jeder nur erdenklichen Stelle wurden Backingvocals platziert, die sich gerne auch einmal auf ein „Lala Lala“ beschränken. Dazu gibt’s sehr, sehr gediegenen Americana, der bei aller Melancholie dennoch Twee as fuck ist. Recht deutlich wird das am Clip zu „All Hat And No Plans“ (Vogelkostüme! Ein Zwerg!), und überhaupt handelt es sich bei allen bisherigen Videos der Band um kleine Meisterwerke, man schaue sich nur einmal „A Change Of Scenery“ an und entdecke dabei einen der besten Popsongs des Jahres. (Lennart Thiem)

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Tyondai_BraxtonTYONDAI BRAXTON – CENTRAL MARKET [Warp]

Ein bisschen Überbrückungsmusik gefällig? Bevor Ende März das neue Werk der New Yorker Avantgarde-Truppe Battles erscheint, vertreibt sich deren Kumpan Tyondai Braxton seine Zeit mit einem Orchester und seinem Laptop. Filtert, loopt und zerdehnt Texturen, Klänge und berauscht sich an den eigenen Kreationen, die die Bandbreite zwischen Kunstrock á la Trail Of Dead bis zu moderner Klassik aufbieten. Nebst krudem Rauschen und digitalem Dröhnen wird dem Crossover-Begriff, der seit Jahren schlaff am Boden lag, wieder Leben eingehaucht. Mal amüsant, mal eher verstörend, aber immer eigen und ambitioniert. Eben so, wie gute Musik klingen sollte. (Markus Wiludda)

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WoodsWOODS – SONGS OF SHAME [Woodsist]

Woodsist kann mal locker als eines der Labels der Stunde gelten. So hatte man doch innerhalb der letzten Jahre und Monate so hippe wie vielversprechende Veröffentlichungen, wie Blank Dogs, Vivian Girls, Wavves, Real Estate und und und… zu verantworten, die sich im Geiste alle durch die beiden Wörtchen Low und Fidelity miteinander verbunden fühlen könnten. Die Hausband Woods frönt dabei dem Schrägen im Folk, driftet manchmal ins Psychedelische ab und bewegt sich dabei doch immer in gewohnten Popsongsphären. „Songs Of Shame“ ist ein Album, das bei all seiner Schrulligkeit nie den nötigen Ernst vermissen lässt, Mut zur Traurigkeit zeigt und allermeistens genau weiß, wo seine Stärken liegen, in einigen der schönsten Folkpopsongs, die es 2009 zu hören gab. (Bastian Heider)

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pocahauntedPOCAHAUNTED – PASSAGES [Troubleman Unlimited]

Die Gerüchte um eine Auflösung wurden glücklicherweise schon im Sommer dementiert: „Pocahaunted Is A Band“. Auf ihrer letzten LP „Passages“ verwoben sie spinnerten Retrofolk mit psychedelisch, obskuren Drones und dürften so den ein oder anderen DIY-Weirdo in süßes Entzücken versetzt haben. Da hallt mantra-artig kryptischer Gesang aus der Ferne, tribalistisches Getrommel pluckert im Untergrund und Cameron Stallones Orgel schleift sich mühsam durch den allgegenwärtigen Lo-Fi-Nebel. Live sah es dabei ähnlich abseitig aus: Musiziert wurde vorwiegend auf dem Boden, im Sitzkreis, gekleidet in allerlei Batik und anderen Hippie-Accessoires. (Philip Fassing)

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vukVUK – THE PLAINS [Johanna]

Das finnisch-amerikanische Projekt Vuk weiß mit Vielseitigkeit zu überzeugen. Aufgrund seiner Fragilität und Verletzlichkeit oft schützend mit Krautzeugs und Geäst umrankt, erwarten uns Songs voll Intensität, Strahlkraft und höchstem Eigenwert. Mit PJ Harvey, Joanna Newsom, Wildbirds & Peacedrums und Hanne Hukkelberg sind einige Referenzpunkte umrissen, die organische Wirkweise und die Vielfältigkeit in Instrumentarium und Ausdruck erscheinen aber hier als besondere Stärken. Kaum ein (Jazz-)Instrument wird ausgelassen, Field Recordings und sanfte Elektronik komplettieren diesen reichhaltigen Reigen – die Auflistung aller Instrumente wird an dieser Stelle galant ausgelassen, um der Romanform zu entgehen. (Markus Wiludda)

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Memory_TapesMEMORY TAPES – SEEK MAGIC [Sincerely Yours]

Hot Chip für Shoegazer, Dancepop für Eckensteher, so lässt es sich wohl am plakativsten zusammenfassen, was dieses Debütalbum des mysterienumwobenen Dayve Hawk ausmacht. Der ist zwar kein Schwede, weiß aber trotzdem ganz genau, was diese ganz spezielle Sorte von Popmusik ausmacht, mit der uns das schwedische Label Sincerely Yours seit einiger Zeit die Sommertage versüßt. Zitat- und samplefreudig lässt er traumhafte Flächen entstehen, auf denen man sich treiben lassen kann, nur um am Ende doch immer wieder den Weg zurück in die Disco zu finden. „Seek Magic“ beweist damit erneut, dass Melancholie und Freude am Tanzen sich nicht ausschließen müssen, sondern, im Gegenteil, immer wieder ihre ganz eigene Magie entfalten können. (Bastian Heider)

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emeraldsEMERALDS – WHAT HAPPENED? [No Fun]

Emeralds legen mit ihrem analogen Gerätepark mikroskopische Synthetik-Strukturen frei, unterziehen sie feinen Modulationen und reihen sie in nicht enden wollenden Schleifen aneinander. Kaleidoskopische Soundscapes und weiche Synth-Tupfer lösen jegliche Divergenzen in einen fast schon spirituell anmutenden Soundfluss auf. Diese zwischen 2007 und 2008 erschienenen Improvisationen führen dronige Gitarren, dezente Noise-Einschübe und kosmische Synthpads zusammen. Das Trio aus Ohio denkt das Ambient-Genre konsequent weiter, ohne auch nur eine Sekunde in belanglose Chill-Out-Ästhetik abzudriften. (Philip Fassing)

Link: Last.fm


Rural_ALberta_AdvantageTHE RURAL ALBERTA ADVANTAGE – HOMETOWNS [Saddle Creek]

Wäre „Hometowns“ drei bis vier Jahre eher, also mitten im großen Kanada-Hype, veröffentlicht worden, wäre ihm sicherlich mehr Aufmerksamkeit zu Teil geworden. Besser spät als nie gilt aber ganz besonders im Fall von The Rural Alberta Advantage. Wenn Sänger Nils Edenloff seine Stimme erhebt, wird schnell klar, woher der Wind weht: „I Left Your Heartbeat in This Town/ I Left Your Heartbeat in the Ground“ zaudert er mit einer Stimme, die zwangsläufig an Jeff Mangum erinnert. Ansonsten aber gehen The Rural Alberta Advantage konsequent ihren eigenen Weg anregend spröder Provinzialität, Fuck- Off Stimmung, der großen Liebe und weiteren großartigen Erzählungen. (Felix Lammert-Siepmann)

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Mi_AmiMI AMI – WATERSPORTS [Quarterstick]

Aus der Asche der großartigen Black Eyes entstieg in Gestalt von Mi Ami ein Nachfolger, der sich schnell daran macht zur aufregendsten (Post)-Hardcoreband der Gegenwart zu werden. Wo die Polyrhythmik-Abenteuer von Black Eyes aufhörten fängt das Trio erst an, mit blubbrigem, fast tropisch schwülem Basssound, hysterisch hohem Gesang und immer öfter auch Elektronikbeats werkeln Mi Ami in einem weiten Spannungsfeld zwischen explosionsartigen Schrammel-Ausbrüchen und ausgedehnten Dub-Meditationen. Da es schwer ist, die immense Energie ihrer Liveauftritte einzufangen, ist es nicht unclever, dass „Watersports“ sich mehr mit letzterem Aspekt beschäftigt und so durchaus auch das Zeug zum Kopfhöreralbum hat. (Uli Eulenbruch)

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Former_GhostsFORMER GHOSTS – FLEURS [Upset The Rhyth]

Beklemmung, dieses Gefühl kommt einem ganz unweigerlich, wenn man sich dem musikalischen Output der drei, um die es hier gehen soll, auch nur vorsichtig annähert. Immer nämlich präsentieren sie sich dort verstörend, verletzlich und zu Tode bedrückt. Das gilt für Jamie Stewarts Xiu Xiu, das gilt für Freddy Rupperts This Song Is A Mess And So Am I, das gilt für Nika Danilovas Zola Jesus und das gilt natürlich auch dann, wenn sie sich gemeinsam als Former Ghosts zu einer Soupergroup des Noisepop vereinen. „Fleurs“ ist ein Album in der kalten und kargen Ästhetik dunkler Kellerräume, in denen drei höchst intensive Stimmen in ihrem Leiden wetteifern. Ein Album, für das abermals gilt, was einst Produzent John Cale zu Nicos „The Marble Index sagte: „Es ist ein Kunstprodukt. Man kann Selbstmord nicht verpacken.“ (Bastian Heider)

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Serengeti and PolyphonicSERENGETI & POLYPHONIC – TERRADACTYL [Anticon]

Die meisten mediokren Rezensionen verlieren sich in Phrasen. Wenn nicht das Reisemotiv oder die Kulinarik herhalten muss (“eine Prise davon, vermenge dies mit jenem und dazu noch ein Spitzer sowieso”), sind es oft imaginäre Konferenzen („klingt, als ob Bowie mit den Beach Boys einer ausgedehnten Massenschlachtung mit Marilyn Manson beiwohnen würde“). Blöd nur, dass oft diese Floskeln einen recht konkreten Anhaltspunkt davon geben, was den Hörer nun erwartet. Über „Terradactyl“ heißt es bei Kollegen: „Think Madlib remixing Kid A with Aesop Rock“ und damit liegen sie gar nicht so falsch. Laptop-Texturen treffen auf gänzlich unprolligen HipHop, der wertig, aufregend und anständig zeitgemäß erscheint. Nur das Album von Two Fingers war auf diesem Gebiet dieses Jahr noch etwas stärker. (Markus Wiludda)

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12 Kommentare zu “AUFTOUREN: 2009 – Geheime Beute (Teil 2)”

  1. Pascal Weiß sagt:

    Wie zur Hölle konnte mir denn die Former Ghosts durch die Lappen gehen? Können die anderen Songs auf dem Album mit denen bei MySpace mithalten, würde ich sicher nicht übertreiben, wenn ich sage: Top5.

    Update: Und just in diesem Moment sehe ich den Stream oben im Kasten…

  2. Sven sagt:

    Das ging schnell…bin ebenfalls recht baff. Wunderschöne Songs.

  3. Bastian sagt:

    Hehe, gut, dass mir die auf den letzten Drücker noch eingefallen ist, ich hätte sie sonst auch fast vergessen. Der Hauptdank gebührt allerdings Uli, auf dessen Blog ich sie entdeckt habe.

  4. philip sagt:

    ist auch völlig an mir vorbeigegangen, aber super!

  5. Ha, dabei fand ich das Album bislang nicht so gut wie es die Vorabstücke erhoffen ließen. Ihr habt mich aber überzeugt dem noch ne Chance zu geben :)

  6. der gabi sagt:

    wunderschön auch das video zu hold on:
    http://www.youtube.com/watch?v=dGxsBCmKJ-A
    prost!

  7. […] Jahresrückblicks, neben unseren Top 50 gibt es noch eine Vielzahl von Platten aus unserer “Geheimen Beute“, eine Musikvideo-Auswahl, und doch – es war ja irgendwie abzusehen – überkommt […]

  8. Hanno sagt:

    Vielen Dank für diese Empfehlungen !

  9. […] So standen 2009 beispielsweise für Nika Roza Danilova, mal ganz abgesehen von den Nebenprojekten Former Ghosts, Nika + Rory etc., als Zola Jesus neben ihrem Debütalbum und diversen Einzelstücken zwei weitere […]

  10. […] ihres kommenden, vierten Albums präsentierten. Auch von Woods, die wir euch letztes Jahr schon an Herz gelegt haben, kündigt sich ein prächtiges Werk an. Active Child nehmen sich dann im weiteren Verlauf […]

  11. […] neben unseren 50 Lieblingen zusätzlich eine Auswahl etwas weniger bekannter Werke, unsere “Geheime Beute“. Nun wollen wir das Spektrum nochmals erweitern und starten erstmals einen Leser-Jahrespoll […]

  12. […] Jahres hat sich Nika Roza Danilova aka Zola Jesus nicht zuletzt durch die Mitarbeit an dem famosen Former Ghosts-Projekt in unserer Redaktion gehörigen Respekt verschafft. Die in diesen Tagen erscheinende neue […]

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