Der Liedschatten (111)Überholen ohne einzuholen |
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George Harrison, seine #1 „My Sweet Lord“ und das beste Soloalbum eines Beatles mit dem tiefsinnigen Titel „All Things Must Pass“. |
Der Liedschatten (99): Harrison / Lennon |
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Der letzte große Wurf der Beatles im Singleformat: Die Doppel-A-Seite „Come Together / Something“ in unserer Chartsreihe. |
Der Liedschatten (93): Frieden im Sack |
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Die #1 „The Ballad of John and Yoko“ hält, was ihr Titel verspricht und ist dennoch die letzte wirkliche Gemeinschaftsarbeit des Duos Lennon/McCartney. |
Der Liedschatten (90): Auf, auf nach hinten! |
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„Get Back“ ist nicht nur ein Hit der Beatles, es ist das Motto einer Band, die Anfang 1969 keine Zukunft mehr hat und sie in der Vergangenheit sucht. |
Der Liedschatten (85): Wenigstens könnte es nicht schlimmer sein |
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„Ob-La-Di-Ob-La-Da“, warum? Warum, Beatles, warum? |
Der Liedschatten (57): Peinigender Konsens |
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Heute in unserer Chartskolumne: warum „Yellow Submarine“ von den Beatles mehr ist als ein Gassenhauer für den Karnevalsverein. |
The New PornographersTogether |
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Kaum werden die Tage wieder länger, so dass man sich nach entbehrungsreichem Winter mal wieder nach 20 Uhr freiwillig und ohne hoch aufgeschlagenen Mantelkragen nach draußen traut, stehen auch schon wie bestellt die New Pornographers mit ihrem riesengroßen Cabrio vor der Tür, bereit dazu, mit neuem Album im Player gemeinsam die sonnenbeschienenen Landstraßen unsicher zu machen, um dann irgendwann, irgendwo am Meer angekommen, nach durchgefeierter Nacht selig mit dem Rauschen der Wellen einzuschlafen. |
Broken BellsBroken Bells |
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Bald dürfte er sie wohl alle durch haben. Seit seinem hohe Wellen schlagenden „Grey Album“-Streich mischt Brian Burton alias Dangermouse die Popmusikszene zwischen Mainstream und Indie auf und zeigt sich dabei so grenzübergreifend kollaborationsfreudig wie derzeit kein Zweiter. Von jedermanns Lieblings-One Hit Wonder Gnarls Barkley über den Comichelden-Hip Hop von Dangerdoom bis zur letztjährigen Zusammenarbeit mit Indie-Idol Mark „Sparklehorse“ Linkous gibt es wohl kaum ein Gebiet in dem sich der Mann mit dem Afro und Faible für dezente Sonnebrillen nicht wohlfühlen würde. Hauptsache es kommt am Ende mindestens gute Popmusik dabei heraus […] |
Atlas SoundLogos |
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Die Veröffentlichung des zweiten Deerhunter-Longplayers „Cryptograms“ im Januar 2007 entpuppte sich trotz anfangs attestierter Massenuntauglichkeit als bahnbrechender Durchbruch für die Herren aus Atlanta, Georgia. Seitdem kann die Band in der Musikpresse eine Art Omnipräsenz vorweisen. Und das ohne jeden Skandal. |
Reviews: Wilco | Portugal. The Man |
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Bestimmte Musik Jahreszeiten zuzuordnen steht ja grundsätzlich erstmal unter Generalverdacht. Besonders der Begriff des Sommeralbums weckt bei manch einem unschöne Assoziationen an Baströcke und Limbostangen, wenn nicht sogar gleich an krebsrote Bierbäuche und Sangriaeimer. Immer jedoch, wenn das Thermometer die 25°C-Marke länger als nur für ein paar Stunden zu übersteigen droht, wollen sie dann plötzlich […] |











