Trailer Trash TracysEster |
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Auf seinem Debüt serviert das britische Quartett psychedelischen, mit dem Käsestecher ausgehöhlten Dreampop. |
Bonnie Prince BillyWolfroy Goes To Town |
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Die Innerlichkeit, die Oldham hier heraufbeschwört, kippt gelegentlich in unerschließbare Beliebigkeit. |
Laura MarlingA Creature I Don’t Know |
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Fast mag man vor Ehrfurcht erstarren: Laura Marling bleibt ein Ausnahmetalent im Folk. |
Blood OrangeCoastal Grooves |
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Nach Test Icicles und Lightspeed Champion entdeckt Dev Hynes mit seinem neuen Projekt die Eleganz von Funk und Disco für sich. |
Washed OutWithin And Without |
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Das heiß erwartete Album des Traumwandlers ist ein gutes, jedoch kein überragendes Debüt. |
Junior BoysIt's All True |
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Zwischen offensiven Pop-Miniaturen und elegischer Schwelgerei: Das vierte Album des kanadischen Duos weiß Fuß und Herz zu bewegen. |
Wild BeastsSmother |
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Das lustvolle Spiel mit dem Abgründigen und Verbotenen wirkt auf „Smother“ erwachsener und so experimentierfreudig wie nie zuvor. |
Cass McCombsWit's End |
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Dunkelviolett, fast schwarz. „Wit’s End“ von Cass McCombs will nur langsam aus dem Dämmerzustand heraus. |
The KillsBlood Pressures |
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Nach Alison Mossharts Ausflug zu Dead Weather bringen The Kills mit Blood Pressures ihr viertes Album heraus. |
Anna CalviAnna Calvi |
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Wer kennt sie nicht, die zehennagelaufrollenden Plattenbesprechungen neben den Kreissparkassen-Anzeigen, die auf „ehrliche, handgemachte Rockmusik“ hinweisen und die „Rockröhre“ loben, die eine Stimme hat, mit der sie „Tapeten von den Wänden singt“. Arme Anna Calvi, wir sehen das Unheil schon nahen, was der jungen Engländerin von Rezensenten bereitet werden wird, deren Horizont gleich hinter den Kuschelrock-Compilations (Teil 3 bis 43; allesamt mit „Rockröhre“ Anastacia) endet. Denn wenn Anna Calvi eines hat, dann ist das eine kolossale Stimme. |
Auf Tour: These New Puritans mit drittem Anlauf! |
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Das Versprechen, das These New Puritans vor gut zwei Jahren mit ihrem Debüt „Beat Pyramid“ abgaben, konnte „Hidden“ spielend leicht einlösen. Mit energischem Percussion-Antrieb kreierten die Briten ein reichlich größenwahnsinniges, futuristisches Kunstwerk, das den Post Punk der späten 70er mit Hornsection und Streichern in die Zukunft beamt. Ganz und gar in der Gegenwart verankert aber sind die Tourdaten. |
Auf Tour: Wild Beasts bitten zum Tanz |
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An Hayden Thorpe scheiden sich nach wie vor die Geister: Verziehen einige (in der Regel diejenigen, die sich zum ersten Mal an die Band herantasten) schon bei den ersten Tönen des Wild-Beasts-Sängers schmerzverzerrt und verwirrt die Gesichter, wenn dieser mit ungewöhnlich hoher und mindestens gewöhnungsbedürftiger Stimme das Wort erhebt. Andere tänzeln da längst glückselig über das Parkett, die weit Arme ausgebreitet. |
Wiederentdeckt: Galaxie 500 |
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Dreampop, da war doch was. Ob Beach House, Memoryhouse oder White Hinterland, die Fälle in denen man auf diesen Seiten über eben diesen Begriff stolpern konnte, begannen sich ja in letzter Zeit zu häufen und bevor die ersten Leser sich jetzt schon wieder genervt abwenden, wollen wir die Gelegenheit nutzen und schnell noch einmal darauf hinweisen, dass passend zum derzeitigen Minitrend auch die zwar oft als Referenz herangezogenen, aber dennoch etwas in Vergessenheit geratenen Genreüberväter von Galaxie 500 in diesen Tagen zu längst verdienten Ehren kommen. |
QuasiAmerican Gong |
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17 Jahre sind Janet Weiss und Sam Coomes bereits in der Indierock-Metropole Portland als Quasi aktiv, seit 2006 durch Weiss‘ Kollegin bei Stephen Malkmus & The Jicks, Joanna Bolme, am Bass verstärkt. Der große Wurf ist ihnen dabei nie so recht gelungen, obwohl sie, und davon zeugt auch die Compilation die ihrem neuen Album „American Gong“ als Bonus beiliegt und einen Überblick über die Bandhistorie gibt, immer wieder hochkarätige Songs hervorbrachten. Über die Länge eines gesamten Albums wollte diese Hochform aber nie so recht anhalten, auch neigten sie zu jammigen Instrumentalwanderungen die nicht gerade jedermanns Sache sind. Wenn es für Neuhörer je einen idealen Zeitpunkt gab diese Band zu entdecken: Er ist jetzt gekommen. |
Owen PallettHeartland |
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Dass Musik oft nur im richtigen Kontext funktionieren kann lässt sich an zwei Konzerten Owen Palletts, damals noch Final Fantasy, im Rahmen des Haldern Pop Festivals ganz besonders gut belegen. Konnte er anno 2006 im nächtlichen Spiegelzelt noch jeden der Anwesenden allein mittels der geloopten Geige und seines Charmes verzaubern, so war er im letzten Jahr unter der unbarmherzigen Nachmittagssonne, verloren auf der Hauptbühne stehend, naturgemäß zum Scheitern verurteilt. Die Intimität und Nähe zum Publikum machten hier ganz alleine den wesentlichen Unterschied zwischen einem großartigen und einem misslungenen Konzert aus […] |
Four TetThere Is Love In You |
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Die einen nennen die Besteigung des Lambha Pahar, andere den Tod ihres Hundes. Nicht wenige nennen die neue große Liebe und manch einer schlicht Drogen. Fragt man aber Kieran Hebden alias Four Tet nach der entscheidenden Inspiration für ein Album, so fällt die Antwort länger aus. Zum einen sind viele verschiedene Phasen und Umstände in seinem Leben für den übergeordneten Sound verantwortlich, zum anderen sind einzelne Personen und Momente Ton für Ton, Geräusch für Geräusch in die Werke eingewoben […] |










