TindersticksThe Something Rain |
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Stimmiger die Glocken nie klingen: Die Meister der wohlgekleideten Schwermut perfektionieren ihre eigene Geschmackssicherheit. |
Nada SurfThe Stars Are Indifferent To Astronomy |
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Alterslose Jugendträume: Das neue Werk von Nada Surf. |
Eleanor FriedbergerLast Summer |
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Schwesterpop mit Qualitätssiegel. |
Dear ReaderIdealistic Animals |
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Vorbei die Kulleräugigkeit, hinein in den Irrgarten: Dear Reader mit zwiespältigem neuem Werk. |
Wye OakCivilian |
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Wye Oak reiben auf Civilian folkigen Dream-Pop übers raue Gitarrenbrett. |
Arcade FireThe Suburbs |
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Vororte, besonders die nordamerikanischen, sind hinsichtlich der Repräsentation einer Stadt selten die erste Assoziation. Wer an New York denkt, denkt an verspiegelte Türme, die Wolken durchlöchern, Blechlawinen, in denen es kein Vor und kein Zurück gibt. Wer an Boston denkt, denkt nicht an streng gegliederte Reihen von steinernen Privatparadiesen mit Garten, Auffahrt und Auto, wie maschinell in die Landschaft gestanzt, gleichsam isoliert von und eingebunden in das Raster der „All-American City“. Gleiches gilt für Houston, wo Win Butler, Sänger von Arcade Fire, seine Kindheit und Jugend verlebte. |
MenomenaMines |
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Es war ja durchaus zu befürchten, dass das nimmermüde Kreativtrio von Menomena nach dem 2007er „Friend And Foe“ trotz so mancher wunderbarer zusätzlicher Spielwiese wie Brent Knopfs Ramona Falls oder Danny Seims Lackthereof für „Mines“ jeden Stein so lange umdrehen, Details verschieben und Sounds aufeinander türmen […] |
Broken Social SceneForgiveness Rock Record |
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Die Wogen haben sich geglättet und kaum jemand spricht heute noch von der „Canadian Invasion“ getauften Welle an Indiebands, die gegen Mitte des letzten Jahrzehnts von den Zentren Montreal und Toronto aus zunächst Amerika und dann auch Europa in Euphorie versetzte. Broken Social Scene […] |
Montags-Preview: Caribou – Swim |
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„Andorra“ ist in weite Ferne gerückt: Nach den romantischen Frühlingsausflügen des Vorgängers findet Dan Snaith nun Gefallen an der Vorstellung einer verspielten, pochenden Elektro-Platte für die Tanzfläche. Ein ambitioniertes Projekt, das manchmal vor lauter Schaffenslust die Zielrichtung aus den Augen verliert und vor allem dann gewinnt, wenn die Spuren der Vergangenheit zumindest noch schemenhaft zu erkennen sind. |
HEALTHGet Color |
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Es ist von Beginn an ein Spiel mit den Extremen. Wo andere den Hörer in Form eines Intros geschmeidig auf den Weg geleiten, prügeln HEALTH bevorzugt gleich drauflos, Kollateralschäden werden billigend in Kauf genommen. Das musste so manch einer, der sich ohne vorherige Höreindrücke womöglich zu sehr vom Bandnamen leiten ließ, auf dem Haldern Pop […] |
Review: Sophia – There Are No Goodbyes |
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Mit erstaunlicher Zuverlässigkeit ist es Robin Proper-Sheppard in den vergangenen Jahren gelungen, regelmäßig sehr beständige Alben zu veröffentlichen. Dabei nahmen die letzten beiden, „People Are Like Seasons“ und „Technology Won’t Save Us“ in etwa die Rolle der Nummer 6 beim Fußball ein. Solide, aber unscheinbare und etwas glanzlose Abräumer, die so gut wie nie zum […] |
Review: Malajube – Labyrinthes (2009) |
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Nach ihrem holprigen, noch etwas unausgegorenen Lo-Fi-Rock des Debütalbums “Le Compte complet“ trafen Malajube aus Montréal mit “Trompe-l’œil“ den idealen Schnitt aus Energie und Eingängigkeit. Hits wie geschnitten Brot, eine Musik, die wohl am besten mit dem Begriff “Popcore“ beschrieben werden konnte und eine beachtenswerte Menge Hyperaktivität dans les fesses. Mit “Ursuline“ beginnt “Labyrinthes“ auf […] |








