Animal CollectivePainting With |
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Auf ihrem neuen Album sind Animal Collective harmonisch miteinander verwoben wie nie – und doch keinen Deut leiser. |
Panda BearPanda Bear Meets The Grim Reaper |
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Regenbogenfarben, alle auf einmal: Das getragenere neue Werk von Noah Lennox ist ein Mikrokosmos mit pittoreskem Eigenleben. |
Animal CollectiveCentipede Hz |
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Nicht weniger als phänomenal: Als Quartett werden Animal Collective zu Morastrockern, die den schrillsten Psych-Trip des Jahrzehnts unternehmen. |
Ani Up Suf Walk Gang (II): Leberkäse & Körperclown |
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Die Reise geht gen Nordosten, erneut zu Animal Collective und ins wilde Berliner Tagleben. |
Electronic Beats in Köln: Schluss mit Merriweather |
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Auf dem Musikfestival brechen Animal Collective zu psychedelischen neuen Ufern auf. |
Panda BearTomboy |
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Panda Bears viertes Soloalbum überwindet Fluchtinstinkte und Erwartungshaltungen mit einem euphorischen Befreiungsschlag |
Empfehlung: Julian Lynch |
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Es tut uns schrecklich leid, doch auch im Falle von Julian Lynch werden wir nicht drum herum kommen, genau jene Schlagworte fallen zu lassen, die seit Monaten durch den Musikjournalismus geistern und mittlerweile alles oder nichts bedeuten könnten. Bringen wir es also hinter uns […] |
The Morning BendersBig Echo |
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Sich selbst erfüllende Prophezeiung nennt man das, wozu die Morning Benders mit der Titelgebung ihres zweiten Albums „Big Echo“ den ersten Schritt getan haben. Wobei man das Moment des Unbeabsichtigten getrost beiseite lassen kann: Das Quartett aus Berkley, Kalifornien hat mit dem Engagement von Grizzly Bears Chris Taylor als Co-Produzenten eine prominente Wahl getroffen, gemeinsam haben sie den Songs sakrale Räume eingerichtet. |
The Ruby Suns / GeographerFight Softly / Animal Shapes EP |
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Die irrwitzigen Tropical-Schnipseleien von El Guincho kamen Ende 2007 etwas zu früh: Erst im letzten Jahr wuchs sich karibisches Flair zu einem Trend aus, den besonders die amerikanischen Weird-Folk-Künstler etablierten. Im Frühling 2010 starten deren Epigonen eine neuerliche Veröffentlichungswelle. Grund genug für ein kleines Multivitamin-Spezial |
Dinosaur Feathers / Tanlines Fantasy Memorial / Settings EP |
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Manchmal hat man das Gefühl, die Konsumindustrie verfolgt einen cleveren Masterplan. Im Sommer 2009 schien die Modewelt so farbenfroh wie zuletzt irgendwann in den 90ern. Überall sah man bunte T-Shirts in grün, gelb, orange, rot, blau, türkis und violett. Passend dazu wirbelte das Animal Collective mit „Summer Clothes“ durch den Raum und versprühte ein tropisches Aroma, das viele weitere Indiebands zum Anlass nahmen, ebenso fruchtige Klänge zu veröffentlichen. Der Rhythmus war wieder wichtig geworden, das kosmopolitische Flair ebenso und so gab es zuhauf eine Renaissance von Steeldrums und geloopten Afrobeat-Samples, die sich nur allzu gut in eine Umgebung des amerikanischen Indie einfügten. In diesen Tagen schwappt eine zweite Welle heran, die zwischen Weird Folk und eine globalem Kulturraum hin- und herpendelt und dabei eine angesagte Mischung braut, die sommerlich, exotisch und beschwingt zugleich agiert. Wir stellen euch einige ausgesuchte Platten vor: […] |
Animal CollectiveFall Be Kind |
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Nicht lange nachdem die „Merriweather Post Pavillion“-LP ihren Stammplatz auf den heimischen Plattentellern geräumt hat, melden sich Panda, Avey und Geologist schon wieder zurück. So schließt sich der Kreis, denn das Jahr begann mit Animal Collective und nun endet es mit den selbigen. Der eine war genervt vom undurchdringbaren Konsens, der andere kann noch immer nicht genug bekommen. Die Spuren ihres letzten Albums sind auf dieser EP kaum zu leugnen, auch wenn sich bereits eine weitere Neuausrichtung ankündigt. Wo diese hinführt, ist nur schwerlich abzusehen. |
Tape auf Touren: Vol. 28 – 2009 |
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Das Jahr endet wie es begann, mit der großen Euphorie um ein prächtiges Dreigestirn aus Brooklyn. Wer dachte, Animal Collective hätten ihr Pulver auf „Merriweather Post Pavilion“ verschossen, wird ziemlich eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Aber hört selbst, es ist einfach zu schön […] |
Empfehlung: Javelin |
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Another Brooklyn Boomer. Es scheint, als wäre der Londoner Untergrund erst einmal großflächig abgeriegelt – die spannendsten Projekte kommen derzeit aus der amerikanischen Metropole. Egal, ob es die Hinwendung zum Surfpop ist (mit deutlichem Noiseeinschlag wie bei The Drums) oder das Verknüpfen unterschiedlichster Stile und Spielarten wie bei MGMT, Yeasayer oder Animal Collective. |
Atlas SoundLogos |
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Die Veröffentlichung des zweiten Deerhunter-Longplayers „Cryptograms“ im Januar 2007 entpuppte sich trotz anfangs attestierter Massenuntauglichkeit als bahnbrechender Durchbruch für die Herren aus Atlanta, Georgia. Seitdem kann die Band in der Musikpresse eine Art Omnipräsenz vorweisen. Und das ohne jeden Skandal. |
Dringende Empfehlung: Highlife |
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Das Vorhaben nimmt langsam Gestalt an. Endlich, möchte man sagen, ja, gar laut schreien! Saß der aus London stammende Sleepy Doug Shaw unter seinem neuem Pseudonym Highlife im Januar in Berlin als „Anheizer“ für Animal Collective noch einsam und allein vor einem zur Hälfte ungewohnt intolleranten Publikum auf der Bühne, scheint der White Magic Gitarrist langsam die Truppe für […] |
Our Brother The NativeSacred Palms |
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Erst leichte Beunruhigung. Dann Angst. Lust. Aggression. Depression. Auf einmal Freude. Verzweiflung. Panik. Enthusiasmus. Beklemmung. Selten wirbelt eine Platte dermaßen verstörend in allen nur erdenklichen Gefühlszuständen, gräbt sich ein und holt mit seinen fiesen Krallen längst vergrabene Sehnsüchte hervor wie „Sacred Palms“. Ziemlich hilflos taumelt man in Sekundenschnelle von einer Stimmungslage in die nächste, ein Zustand hoffnungsloser Unterlegenheit, […] |













