Mark Lanegan BandBlues Funeral |
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Alles wie erwartet? Mark Lanegans erstes Soloalbum seit 2004 trumpft mit unverwechselbaren Qualitäten. |
The Big PinkFuture This |
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Stadionrock à la 4AD: The Big Pink hinterlassen auch mit ihrem zweiten Album keinen starken Eindruck. |
Atlas SoundParallax |
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Der Traumpop von Bradford Cox wird auf seinem neuen Album weniger experimentell – doch nicht weniger betörend. |
St. VincentStrange Mercy |
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Latex, Schimmer und Reibeisen: Das dritte Album von Annie Clark ist ein beunruhigendes Meisterstück. |
ZombyDedication |
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Im Schatten der Bassmusik: Zombys Album ist vielseitig, kühl und überlegt. |
Bon IverBon Iver |
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Ein weiteres Denkmal: Bezaubernder als Bon Iver kann man Folk, Elektronik, Pop und Anspruch kaum unter einen Hut bekommen. |
Gang Gang DanceEye Contact |
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Offenen Auges in den Kosmos: Das fusionsfreudige New Yorker Quartett hat sein Meisterwerk geschaffen. |
tUnE-yArDs: I’m so hip. I cannot take it |
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Merrill Garbus‘ begeisterndes Zweitwerk strotzt vor Selbstsicherheit und exzentrischem Pop. |
Iron & WineKiss Each Other Clean |
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Das üppig instrumentierte vierte Album von Iron & Wine ist pure Lebensfreude: „Kiss Each Other Clean“ spielt funkiges Sax, tanzt – und funktioniert trotzdem. |
Blonde RedheadPenny Sparkle |
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Gegensätzlichkeiten, Spannungsfelder, schon seit Urzeiten das Geheimnis zumindest vieler guter Musik. An Blonde Redhead beispielsweise ließ sich diese These stets auf eine ziemlich einfache Formel herunterbrechen. Da waren zum einen die lauten und kantigen Noise-Elemente der Sonic-Youth-Schule und zum anderen der süßliche, fast schon kitschige Gesang Kazu Makinos, die hier gegeneinander antraten und das Hören von Blonde Redheads Platten schon immer zu einem ganz besonderen Vergnügen machten. |
AUFTOUREN präsentiert: Ariel Pink’s Haunted Graffiti |
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Seit knapp fünfzehn Jahren wuchert Ariel Pink unaufhaltsam im Untergrund, haut einige hundert frickelig-unproduzierte Songs auf anfangs selbstgebrannten Rohlingen raus, veröffentlicht später u.a. bei Animal Collectives bandeigenem Label Paw Tracks und gilt als Vorreiter des aktuell ziemlich angesagten Lo-Fi-Synthpops, ohne dass ihm der ganz große Bekanntheitsgrad zuteil wurde. So ist das nun mal in dem Biz. |
The NationalHigh Violet |
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Behutsam, aber zielstrebig schreiten sie zur Tat. Jeder kennt seine Position, jeder seine Aufgabe. Mit großer Geste wird das Zeichen gegeben. Dann spannen sie den Himmel auf. Es schießen noble Wörter durch den Kopf. Diese Musik würde man am liebsten mit „erhaben“ oder „stimmungsvoll“ zerreden und sich dabei von Matt Berningers Bariton ebensolche Begriffe unwiderruflich einschärfen lassen. Aber wie schon bei den überragenden Vorgängern „Alligator“ und „Boxer“ sollte man auch auf dem fünften The-National-Album „High Violet“ nicht lediglich bei dieser Stimme hängen bleiben, die Ruhe und Unruhe gleichermaßen verbreitet. Allem voran aber unpassende Vergleiche. |
EfterklangMagic Chairs |
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Der Hörer kommt sich auf „Magic Chairs“ vor wie Alice, als sie das erste Mal das Wunderland betritt. Alles ist hier ungewohnt und bekannt zugleich, phantastisch und doch real. Man wähnt sich wie in einem Märchenwald und schafft es nach dem wunderbar perlenden Klavier-Intro von „Modern Drift“ gerade noch so die Kinnlade wieder anzuwinkeln, während um einen herum so viel passiert, dass sämtliche Sinneskanäle maximale Reizimpulse ins Gehirn funken. Gerade weil Efterklangs Musik eine besonders menschliche Aura besitzt, sprühen hier kleine Glücksfunken wie von einer langsam herabbrennenden Wunderkerze […] |
TindersticksFalling Down A Mountain |
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Warum sollte man es sich schwer machen, warum den neuartigen Einfall suchen, um die werte Leserschaft davon in Kenntnis davon zu setzen, dass die Tindersticks seit neunzehn Jahren mit unerhörter Lässigkeit die lust- und schmerzbetonte Leidenschaft zelebrieren? Die Aufgabe der Hoffnung, man könne dieser Band mit Bildhaftigkeit und Metaphern gerecht werden und ihr Tun in ein paar einleitenden Sätzen skizzieren, ist auch beim achten Studioalbum die beste Form der Ehrerbietung […] |
Atlas SoundLogos |
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Die Veröffentlichung des zweiten Deerhunter-Longplayers „Cryptograms“ im Januar 2007 entpuppte sich trotz anfangs attestierter Massenuntauglichkeit als bahnbrechender Durchbruch für die Herren aus Atlanta, Georgia. Seitdem kann die Band in der Musikpresse eine Art Omnipräsenz vorweisen. Und das ohne jeden Skandal. |
The Mountain Goats werden biblisch |
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Schenkt man der Fanseite themountaingoats.net Glauben, sind es ganz genau 525 Songs, die John Darnielle und seine wechselnden Partner seit 1991 unter eben diesem Namen veröffentlicht haben sollen. Eine mehr als beachtliche Menge, die aber bei einem konstanten Output von mindestens einem Album pro Jahr plus ungezählter EPs und Compilationbeiträge nur wenig verwundert […] |











