RustieGlass Swords |
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Vorsicht! Großartiges, mutiges, schlimmes, irres Werk von Rustie. |
PlaidScintilli |
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Robo-Tenorstimmen, New-Age-Glocken und Cyber-Breaks: Plaids Klangwelten sind aus Erfahrung gut. |
BibioMind Bokeh |
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Auf seinem sechsten Album ist dem schelmischen Bibio jedes Mittel recht, sich nicht zu wiederholen – selbst wenn er dabei etwas verstört. |
SeefeelSeefeel |
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Seefeel kehren nach 15 Jahren mit einem Album zurück, das wie das Innenleben einer verträumten Industriemaschine klingt. |
Auch mal im Schlafzimmer tanzen: The Hundred In The Hands |
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Vor fünf Jahren wirkten Veröffentlichungen von Maxïmo Park oder !!! noch wie Überraschungen im Programm von Warp Records, mittlerweile sind die Tage, in denen das Label als Hort der Elektronik galt, aber gewiss vorbei. Auf gut jedem zweiten Album spielt momentan sogar der olle rockige Sechssaiter eine mehr oder weniger prominente Rolle, so auch bei „Dressed In Dresden“, der Debütsingle von The Hundred In The Hands. |
Jamie LidellCompass |
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Jamie Lidell, der Fuchs, die Rampensau, der Wunderknabe, der Sexy Motherf****r. Nach seinem letzten Album „Jim“ kamen doch tatsächlich vereinzelt Anschuldigungen auf, er wäre zu konservativ geworden, versuche jetzt nur noch mit anachronistischem Retrosound seinen persönlichen Anteil am grassierenden Soulrevival um Amy Winehouse und Konsorten abzuschöpfen. |
GonjasufiA Sufi And A Killer |
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Knapp 60 Minuten und 20 Songs, die auch dem wieder einmal aufmüpfig pöbelnden Leader der hippen Kifferclique gleich neben Aldi Süd lässig den Joint auspusten: Gonjasufis Debüt „A Sufi And A Killer“ provoziert, fordert heraus und spaltet die Gemüter – nicht zuletzt wegen seiner Genrelosigkeit. |
Empfehlung: Gonjasufi |
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Willkommen in der Welt von Gonjasufi! Hier steht alles Kopf, die Schwerkraft ist abgeschwächt, alles liegt zerbrochen und zusammengekehrt auf dem Boden. Schönklang in der Musik gibt es nicht, es herrscht Chaos und Wildheit vor, die es notdürftig im Zaum zu halten gilt […] |
Immer neu: Jamie Lidell |
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Geht es gut, dass ein weißer Brite sich an der schwarzen Seele des Souls vergreift? Durchaus. Bereits mit Dusty Springfield in den 60er Jahren erlebte dieser Stil auch in Britannien seine Hochzeit als „Blue Eyed Soul“, der das Spannungsfeld zwischen Jazz und Pop mit Spontaneität und kommerziellen Hörgewohnheiten auffüllte. Eben das unterkühlte Statement Englands für […] |
Flying Lotus – Zwischen Himmel und Hölle |
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Am 20. April ist es soweit: Über-Produzent Steven Ellison veröffentlicht sein zweites Album via Warp-Records. Im Gespräch mit Pitchfork plauderte er nun etwas aus dem Nähkästchen und verriet das ein oder andere Details zu seiner neuen Arbeit. Das Werk wird den Namen „Cosmogramma“ tragen, was eine Art spirituelle Lehre ist, die die Beziehung zwischen Himmel und Hölle formuliert […] |
Das Musikorakel: Bands für 2010 |
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„Julian Peretta. Julian who?“ musste jüngst MTV konstatieren, denn ihr Tipp auf den ultimativen medialen Durchbruch dieses Herrn im Jahr 2009 erwies sich rückblickend gänzlich falsch. Allerdings erscheint sein Debüt auch erst im nächsten Frühjahr, so dass leichte Hoffnungen […] |
Labelspezial: Warp | Die Alben 2008-2009 (IV) |
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Der 20. Geburtstag von Warp – ein Ereignis, das einem die Ausnahmestellung des Londoner Labels abermals vor Augen führt und AUFTOUREN förmlich dazu drängt, die beiden letzten Jahre nochmals Revue passieren zu lassen. So folgt nun der 4. und letzte Part unserer kleinen Serie – hier findet ihr Teil 1, hier Teil 2, und hier […] |
Tyondai BraxtonCentral Market |
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Ein Blick auf die Stichwortzettel von Zukunftsforschern genügt: Interdisziplinarität als Arbeits- und Denkform steht ganz oben auf der Agenda, wenn es darum geht, neue Erkenntnisse zu schaffen. Denn längst sind die einfachen, erklärbaren Systeme und Weltbilder der Vergangenheit von einer hochkomplexen Verwobenheit abgelöst worden, die neue Herangehensweisen einfordert. Und auch in der Popkultur wandelt sich […] |
Labelspezial: Warp | Die Alben 2008-2009 (III) |
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Die Verkörperung des Aktuellen: Das Londoner Label Warp spürt Trends in der Popmusik auf und zieht reihenweise Qualitätskünstler an. AUFTOUREN arbeitet noch einmal die Releases der letzten beiden Jahre ab – hier findet ihr Teil 1, hier Teil 2. |
Labelspezial: Warp | Die Alben 2008-2009 (II) |
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20 Jahre Warp. Unsere Labelwoche wirft einen Blick auf die Geschichte des Labels und verschafft euch in vier Etappen einen vollständigen Überblick über die Albumveröffentlichungen der letzten beiden Jahre. Was lohnt das Reinhören, was fällt aus diesem hochqualitativen Rahmen heraus? Gestartet sind wir mit dem aktuellen Werk von Tyondai Braxton und arbeiten uns rückwärts. Teil […] |
Labelspezial: Warp | Die Alben 2008-2009 (I) |
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Zwanzig Jahre Warp, zwanzig Jahre Taktgeber der Popkultur. Dass sich da einiges angesammelt hat, worüber es zu berichten gälte, ist keine Frage. Die Klassiker von Boards Of Canada wären natürlich dabei oder das psychiatrische Laptopgemetzel von Aphex Twin oder Autechre. Oder auch der Mathrock-Querdenkerrock von den Battles. Weil aber gerade der Ansatz des Londoner Labels […] |













