Wiederentdeckt: Galaxie 500 |
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Dreampop, da war doch was. Ob Beach House, Memoryhouse oder White Hinterland, die Fälle in denen man auf diesen Seiten über eben diesen Begriff stolpern konnte, begannen sich ja in letzter Zeit zu häufen und bevor die ersten Leser sich jetzt schon wieder genervt abwenden, wollen wir die Gelegenheit nutzen und schnell noch einmal darauf hinweisen, dass passend zum derzeitigen Minitrend auch die zwar oft als Referenz herangezogenen, aber dennoch etwas in Vergessenheit geratenen Genreüberväter von Galaxie 500 in diesen Tagen zu längst verdienten Ehren kommen. |
Interview: Los Campesinos! |
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Mit seinem hervorragenden zweiten Album „Romance Is Boring“ schaffte es das britische Septett bereits in unsere Plattenelite. Dieser Tage nutzen Los Campesinos!, verstärkt um Multiinstrumentalist Sparky Deathcap, die Gelegenheit, um auch ihre Livequalitäten unter Beweis zu stellen. Vor ihrem euphorischen und euphorisierenden Auftritt am vergangenen Samstag in Köln, der nicht nur für die Band selbst ein wahres Highlight war, nahm sich Violinistin Harriet die Zeit für ein Gespräch über das neue Album, Fankontakt und Tourleben. |
MGMT verblüffen mit neuem Song! |
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Eine willkommene Überraschung: Wer gedacht hätte, MGMT würden nach ihrem Millionenseller „Oracular Spectacular“ den einfachen Weg wählen und für „Congratulations“ bedingungslos und plump die Verkaufszahlen in den Fokus rücken, könnte sich womöglich täuschen. |
Memoryhouse verschenken EP |
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Dreampop scheint wieder en vogue. Dort wo zuletzt Davye Hawk alias Memory Tapes mit bunt waberneden Flächen und Samples an der Grenze zum Elektropop flirtete und Beach House ihren aus verstaubten Dachbodenequipment gewonnenen Analogsound perfektionierten gibt es nun guten Grund gleich weiter liegen zu bleiben. Denn Denise Nouvion und Evan Abeele aus Ontario bilden […] |
Ein Himmel voller Galgen: Sankt Otten |
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Ein Himmel voller Galgen (3:30) Mutter, Jazz und der Heilige Geist (4:50) Mit Popcorn und Champagner (3:41) Lustig, lustig, demain encore lustig (4:19) Fromme Lügen (3:22) Das bezahlte Lob (4:42) Mein Freund aus Köln (6:32) Unser Mann für das Happy End (4:47) X für U (4:00) Wenn die Rechnung nicht aufgeht (5:12) Ich bin dann […] |
Echo 2010 | Die Gewinner des wichtigsten deutschen Musikpreises! |
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„Hier geht es um Kreativität, um Kultur und um Kunst“ (Dieter Gorny / Offizieller Slogan des ECHOs) Künstlerische Höchstleistung braucht Freiräume. Sie kann sich nur dann entwickeln, wenn sich Künstler mit ihrer ganzen kreativen Energie auf ihre Arbeit konzentrieren können. Eine wesentliche Voraussetzung für die Schaffung dieser Freiräume ist, dass Künstler für ihre Leistung fair […] |
Kinderquatsch mit OK Go |
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Take this, domino day! Was ein herrlich enthemmter Spaß! Mit diesem Clip untermauern die vier Amerikaner ihren Ruf als Singles- und Videoband. Link: Making Of |
AUFTOUREN präsentiert: Band Of Horses live! |
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Das Warten hat ein Ende: Zumindest für einen Termin lassen sich die famosen Band Of Horses nach längerer Abstinenz endlich wieder auf deutschen Bühnen blicken. Nach den überaus erfolgreichen letzten Gigs in hiesigen Gefilden, die einige aus unserer Redaktion vor die ebenso unerwartete wie unvorteilhafte Situation stellte, dass man Wochen vor dem lange freudig entgegengeblickten Termin plötzlich nur noch zu völlig überhöhten Konditionen […] |
Heiße Wolke: Der Lenker ins myspace-Universum |
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Manchem Musikjournalisten und gewiss auch allen umtriebigen Musikhörern schwirrt der Kopf. Täglich rauschen neue Namen, neue Bands in die Köpfe – immens ist die Anzahl an frischen Songs. Kaum eine Webseite kommt ohne Rubriken […] |
Empfehlung: Gonjasufi |
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Willkommen in der Welt von Gonjasufi! Hier steht alles Kopf, die Schwerkraft ist abgeschwächt, alles liegt zerbrochen und zusammengekehrt auf dem Boden. Schönklang in der Musik gibt es nicht, es herrscht Chaos und Wildheit vor, die es notdürftig im Zaum zu halten gilt […] |
Die Aeronauten | Punks im besten Alter |
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Heute werden klare Grenzen gezogen, wir verabschieden uns vom differenzierten Verständnis und lassen mal fünfe grade sein, man macht sich’s ja sonst nicht so leicht. Los geht’s: Weniger nett sind Menschen, die Durchhalteparolen von sich geben, bierselig in Arme sinken und Männerbündelei betreiben, die sich in der Liebe stets kämpferisch geben, die erobern und besitzen wollen sowie Zeitgenossen, die den Aeronauten nichts abgewinnen können, richtig? |
Die Traumwelten Des Spencer Krug |
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Eine traumartige Wirkung wird mancher Musik nachgesagt, aber kaum ein Künstler lässt seine nächtlichen Visionen dermaßen in seine Werke einfließen wie Spencer Krug. Mehr noch als in Wolf Parade öffnen seine Songs mit Sunset Rubdown das Tor in eine Eigenwelt aus Traumbildern und klassischen Mythen […] |
The Hold Steady kündigen an: Heaven Is Whenever |
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Immer dann, wenn unsere Truppe vom Vorjahr wieder zusammentrifft, ist er sofort Thema, der besagte 03. Mai des letzten Jahres. Ein Abend, der für viele von uns nicht zuletzt durch all die günstigen Begleitumstände als der nachhaltigste des Jahres bezeichnet wurde. In gut zwei Monaten, auf den Tag genau ein Jahr danach, ist der 03. Mai schon wieder dick angestrichen, dann erscheint mit „Heaven Is Whenever“ in Europa via Rough Trade offiziell das inzwischen fünfte Album der Bar-Rock-Heroen […] |
Die Visualisierung des Indiesounds: Posterdesign von P. Gardner |
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“Retro” nervt. “Altmodisch” und “nostalgisch” hingegen ist immer wunderbar, weil frei von jeglichem Trendbewusstsein und immer ziemlich stilecht. Paul Gardner aus dem Designbüro Florafauna aus Minneapolis ist jedoch schon aus Berufsgründen immer auf der Höhe der Zeit, ein absoluter Trendmensch. Und sein Job ist es, eine visuelle Entsprechung zum angesagten amerikanischen Indieklang zu finden: Er designt Konzertposter […] |
Rock naht! Das erste Quartal hat’s in sich |
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Da in diesen Tagen mit Pantha Du Prince, Four Tet, Pawel oder Lindstrom & Christabelle eine ganze Schar von ambitionierten neuen Veröffentlichungen aus dem Elektrosektor die Redaktion verzücken, geht es fast ein wenig unter, dass auch die hiesigen Anhänger aus dem Indierockumfeld im ersten Quartal des Jahres durchaus auf ihre Kosten kommen […] |
Damu The Fudgemunk |
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Auf Damu The Fudgemunk kann man stoßen, wenn man ein einschlägiges Videoportal nach Homevideos von Jamsessions an der Akai MPC abgrast. Zugegeben, das ist nicht jedermanns Sache, demenstprechend unbekannt ist der talentierte Beat-A-Holic aus Washington DC auch. Doch wenn man einmal auf die kurzen Clips gestoßen ist, braucht man kein Drumcomputer-Nerd sein, um ins Schwärmen zu kommen […] |

















