Sufjan Stevens, Bryce Dessner, Nico Muhly, James McAlisterPlanetarium |
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Von Michigan zum Mars: Sufjan Stevens & Co. vertonen unser Sonnensystem. |
Sufjan StevensCarrie & Lowell |
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Mann der leisen Töne: Auf seinem persönlichsten Album widmet sich Stevens in schwermütigen, zaubergleichen Songs ganz seiner Familie. |
Damien JuradoMaraqopa |
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Auf seinem neuen, mitunter opulent inszenierten Werk erweist sich Jurado als ein begnadeter Sammler von Stimmungen. |
Sufjan StevensThe Age Of Adz |
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Neulich am Stromhäuschen… „Was haben wir?“ „Songwriter. Stromschock.“ „Uh. Schon wieder? Kommter durch?“ „Erstaunlich gut. Is‘ nur ziemlich durch den Wind.“ „Hat wer was gesehen?“ „Jep. Und gehört. Ein Typ meinte, der habe ziemlich schönes Zeug von sich gegeben als er so dranhing.“ „Fremdeinwirken?“ „Nene. Nur Neugierde. Die Kids, du weißt schon.“ Man kommt nicht […] |
The NationalHigh Violet |
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Behutsam, aber zielstrebig schreiten sie zur Tat. Jeder kennt seine Position, jeder seine Aufgabe. Mit großer Geste wird das Zeichen gegeben. Dann spannen sie den Himmel auf. Es schießen noble Wörter durch den Kopf. Diese Musik würde man am liebsten mit „erhaben“ oder „stimmungsvoll“ zerreden und sich dabei von Matt Berningers Bariton ebensolche Begriffe unwiderruflich einschärfen lassen. Aber wie schon bei den überragenden Vorgängern „Alligator“ und „Boxer“ sollte man auch auf dem fünften The-National-Album „High Violet“ nicht lediglich bei dieser Stimme hängen bleiben, die Ruhe und Unruhe gleichermaßen verbreitet. Allem voran aber unpassende Vergleiche. |
SeabearWe Built A Fire |
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Auf der To-Do-Liste steht seit Ewigkeiten endlich mal eine Rezension eines isländischen Albums ganz ohne Klischees, ohne Elfen, Trolle, Björk, Geysire und unwirtliche Landschaften. Nichts leichter als das denkt man sich da, hat die Rechnung aber wohl ohne die zahlreichen Künstler und Bands gemacht, die dieses kleine Land ja bekanntermaßen nahezu unaufhörlich hervorbringt. Ähnlich sieht […] |
Owen PallettHeartland |
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Dass Musik oft nur im richtigen Kontext funktionieren kann lässt sich an zwei Konzerten Owen Palletts, damals noch Final Fantasy, im Rahmen des Haldern Pop Festivals ganz besonders gut belegen. Konnte er anno 2006 im nächtlichen Spiegelzelt noch jeden der Anwesenden allein mittels der geloopten Geige und seines Charmes verzaubern, so war er im letzten Jahr unter der unbarmherzigen Nachmittagssonne, verloren auf der Hauptbühne stehend, naturgemäß zum Scheitern verurteilt. Die Intimität und Nähe zum Publikum machten hier ganz alleine den wesentlichen Unterschied zwischen einem großartigen und einem misslungenen Konzert aus […] |
Sufjan StevensBQE |
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Sufjan Stevens war schon immer mehr als ein einfacher Songwriter. Bereits vor seinen Meisterwerken „Greetings from Michigan: The Great Lake State“ und „Come on Feel the Illinoise!“ veröffentlichte er mit „Enjoy Your Rabbit“ ein an Minimal Music orientiertes elektronisches Werk über die chinesischen Tierkreiszeichen, das biblische Motive aufgreifende „Seven Swans“ sowie das fünfteilige EP Set „Songs For Christmas“, das, Sie haben es vielleicht geahnt, Weihnachtslieder enthält. |
Empfehlung: Grand Salvo sind Australiens schönstes Geheimnis |
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Bei dem Gedanken an Australien kam einem bisher wohl eher selten innerliche und fein ausarrangierte Folkmusik in den Sinn. Beim Aufzählen von Songwritern des fünften Kontinents war man nach Nick Cave und den Go-Betweens jedenfalls immer ziemlich schnell am Ende angelangt. So lässt sich dann auch erklären, warum es Paddy Mann, Kopf hinter Grand Salvo, nach nunmehr zehn Jahren und fünf Alben […] |
Chris GarneauEl Radio |
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Die Wunder der Natur sind niemals aufdringlich. Erst bei genauerer Bertrachtung lassen sich etwa die vielen grazilen Verästelungen und Details eines Blattes entdecken. Dieser scheinbaren Genügsamkeit, die Schönheit nie zum Selbstzweck verkommen lässt, ist es wohl zu verdanken, dass Natürlichlichkeit, gar nicht im hippiesken Sinne, im Schaffen des Menschen als Idealbild gilt und er sich der Natur, wie zum Beispiel zur Zeit des Jugendstils, immer wieder gerne bedient[…] |
Review: Loney Dear – Dear John (2009) |
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Ein frischer Wind weht durch das Haus von Emil Svanängen alias Loney Dear, der jetzt sogar ohne Komma auftritt. Die neue Sachlichkeit? Ganz im Gegenteil. Die alte Reduziertheit hat ein paar alte – neue – nun wieder modische Accessoires geerbt und macht „Dear John“ zu einem durchaus mutigen Experiment mit erweiterten Dimensionen. Auf dem Vorgänger […] |









