Neil Young: Between The Lines Of Age (Teil 2) |
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Als Neil Young 1966 zusammen mit Buffalo Springfield und dann zwei Jahre später solo durchstartet, ist er einer von vielen. Ein Mann, eine Gitarre, Folkmusik. Schon die ersten Alben sind teilweise brillant, aber noch kann niemand ahnen, dass sich der gebürtige Kanadier in der Folgezeit zu einer Ikone entwickeln wird. Stilistisch immer wieder unberechenbar geht […] |
Neil Young: Between The Lines Of Age (Teil 1) |
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Als Neil Young 1966 zusammen mit Buffalo Springfield und dann zwei Jahre später solo durchstartet, ist er einer von vielen. Ein Mann, eine Gitarre, Folkmusik. Schon die ersten Alben sind teilweise brillant, aber noch kann niemand ahnen, dass sich der gebürtige Kanadier in der Folgezeit zu einer Ikone entwickeln wird. Stilistisch immer wieder unberechenbar geht […] |
Josh RitterSo Runs The World Away |
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Die Welt rennt weg. Nicht alleine, Josh Ritter nimmt sie huckepack auf eine Reise und besucht exotische Inseln, idyllische Südstaaten-Dörfer und vielleicht sogar den Weltraum. Wie durch ein Kaleidoskop betrachtet er dabei die vielen Facetten seines Amerikas, in dem er seine farbenprächtigen Songs in einem bunten Bilderbogen voller Geschichten und Erinnerungen präsentiert. |
Band Of HorsesInfinite Arms |
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Betrachtet man die US-amerikanische Indierock-Landschaft mal aus der geographischen Perspektive, stößt man schnell auf einen erstaunlichen Dualismus. Während sich an der Ostküste, vornehmlich natürlich New York, die verschiedensten Trends und Spielarten jagen, überlagern und teilweise kaum noch auseinanderhalten lassen, Afrobeat auf Psychedelic auf Noise-Punk folgt und so im Monatsrhythmus neue Genres aus der Taufe gehoben werden, hat sich an der Westküste um die Metropolen Seattle und Portland ein wesentlich ruhigerer Gegenpol bilden können. |
Unter dem blauen Himmel: Sun Araw |
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Im Sommer gibt es Momente, in denen scheint sich die Hitze auf alles gelegt zu haben. Sie läuft an Häuserwänden herunter, versetzt die Luft in ein Flimmern und legt sich auf sämtliche Gedanken. Genau diese Momente vergraben Sun Araw mit rostigem Werkzeug in den Dünen ihres dröhnenden und psychedelischen Noise […] |
Atlas SoundLogos |
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Die Veröffentlichung des zweiten Deerhunter-Longplayers „Cryptograms“ im Januar 2007 entpuppte sich trotz anfangs attestierter Massenuntauglichkeit als bahnbrechender Durchbruch für die Herren aus Atlanta, Georgia. Seitdem kann die Band in der Musikpresse eine Art Omnipräsenz vorweisen. Und das ohne jeden Skandal. |
Monsters Of FolkMonsters Of Folk |
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Erstmal herzlichen Glückwunsch zu einem der wirklich albernsten und dämlichsten Bandnamen aller Zeiten. Und überhaupt, der Begriff Soupergroup steht doch heutzutage schon von Grund auf für eine ziemlich lahme Zusammenkunft abgehalfteter Ex-Rockstars, die mal wieder Geld brauchen um ihre zahlreichen Abhängigkeiten und unehelichen Kinder zu finanzieren. Wir haben ja schließlich nicht mehr 1970. Und tatsächlich […] |
WoodsSongs Of Shame |
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Freakfolk ist tot, Antifolk sowieso. Gut so, denn mit solch abgedroschenen Kategorien könnte man dem, was hier veranstaltet wird doch eh niemals gerecht werden. Zwar tragen Jeremy Earl und Jarvis Taveniere den obligatorischen Wald sogar im Bandnamen und auch an der nötigen Versponnenheit mangelt es den beiden nicht, Räucherstäbchen, Stirnbänder und ähnliche Ungehörigkeiten kann man […] |
Reviews: Wilco | Portugal. The Man |
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Bestimmte Musik Jahreszeiten zuzuordnen steht ja grundsätzlich erstmal unter Generalverdacht. Besonders der Begriff des Sommeralbums weckt bei manch einem unschöne Assoziationen an Baströcke und Limbostangen, wenn nicht sogar gleich an krebsrote Bierbäuche und Sangriaeimer. Immer jedoch, wenn das Thermometer die 25°C-Marke länger als nur für ein paar Stunden zu übersteigen droht, wollen sie dann plötzlich […] |









