Efterklang & Karsten FundalLeaves – The Colour Of Falling |
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Wenn der Winter naht: Ohne Wohlklang-Kompromisse haben die Dänen eine moderne Oper geschaffen. |
EfterklangPiramida |
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Das Konzeptalbum der Kopenhagener pendelt zwischen Weite, Entrücktheit und schonungsloser Intimität. Doch geht ihnen darunter etwas verloren? |
Oh No OnoEggs |
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Auch wenn „Eggs“ den oder die Hörende an vielen Stellen sprachlos zurücklässt, ein nicht unwichtiger Bestandteil der Musik des Quintetts Oh No Ono sei von Anfang an als Ursache ausgeschlossen: der Gesang. Ja, diese Stimmen klingen merkwürdig, dabei wollen wir’s aber dann auch belassen. Viel wichtiger als ihre Absonderlichkeit ist nämlich die Produktion, die einer Konzentration auf eine vermeintliche Exaltiertheit vorbeugt, indem sie ein beeindruckend rundes Klangbild schafft. |
EfterklangMagic Chairs |
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Der Hörer kommt sich auf „Magic Chairs“ vor wie Alice, als sie das erste Mal das Wunderland betritt. Alles ist hier ungewohnt und bekannt zugleich, phantastisch und doch real. Man wähnt sich wie in einem Märchenwald und schafft es nach dem wunderbar perlenden Klavier-Intro von „Modern Drift“ gerade noch so die Kinnlade wieder anzuwinkeln, während um einen herum so viel passiert, dass sämtliche Sinneskanäle maximale Reizimpulse ins Gehirn funken. Gerade weil Efterklangs Musik eine besonders menschliche Aura besitzt, sprühen hier kleine Glücksfunken wie von einer langsam herabbrennenden Wunderkerze […] |
Thus:OwlsCardiac Malformations |
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Am besten gruselt es sich, wenn das Bedrohliche sich von Unwissenheit nährt, die Quelle der Furcht raschelnd durch das Laub streicht, und nicht, wenn Bäume plötzlich laut krachend umstürzen. Auch Schauern ist dann am intensivsten und reizvollsten, wenn sich unbemerkt Gefühle manifestieren, die nicht zu benennen sind. Insofern ist es durchaus als Kompliment zu verstehen, wenn einen das Debüt derThus:Owls nach dem ersten Durchlauf leicht angeschlagen zurücklässt […] |
MúmSing Along To Songs You Don’t Know |
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Eine Band, die aus dem Kokon der Elektronika schlüpfte, um mit allerlei unrätigem Instrumentarium ihre Version der verhuschten Koboldmusik zu zelebrieren – die Metamorphose ist unlängst geglückt. Mit dem schüchternen „Sing Along“ und dem flügelschlagenden „Prophecies And Reversed Memories“ (mit Maultrommel!) geht es gleich auf und ab. Die Emotionen schlagen Wellen in dieser grandiosen Eröffnung […] |






