Sun Kil MoonAdmiral Fell Promises |
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Der Soundtrack für diese heißen und schwülen Sommernächte kommt sicherlich nicht von Sun Kil Moon. Das ist eher was für den Herbst, könnte man jetzt angesichts der ersten Töne und Klänge von „Admiral Fell Promises“ denken und das konnten die ja schon immer (und die Vorgänger „Red House Painters“ nicht minder), solche herbst- und winterliche Alben mit unglaublich ausgedehnten Liedern, die sich ins Unendliche verlängern und immer wieder mit neuer Spannung vor sich her mäandern. |
Empfehlung: Here We Go Magic |
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Letztjährig noch solo unterwegs, hat Luke Temple für das in diesen Tagen erscheinende „Pigeons“ gleich eine fünfköpfige Band formiert. Und auch wenn das Projekt weiterhin unter dem Namen Here We Go Magic läuft, hat sich in den vergangenen Monaten auch abgesehen von der Bandmitglieder-Aufstockung einiges getan. |
Blitzen TrapperDestroyer Of The Void |
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Für Blitzen Trapper war es, was die musikalische Veränderung anbelangt, ein relativ großer Schritt zwischen „Wild Mountain Nation“ und „Furr“. Die Trademarks ähnelten sich zwar, das im Folkrock verwurzelte „“Furr“ wirkte aber beinahe wie die reduziertere, weniger durchgeknallte und gleichzeitig durchdachtere Version des Vorgängers. So waren deutlich weniger Brüche innerhalb der Songs zu verzeichnen, man konzentrierte sich auf das Wesentliche: Die jeweilige Komposition an sich. |
Josh RitterSo Runs The World Away |
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Die Welt rennt weg. Nicht alleine, Josh Ritter nimmt sie huckepack auf eine Reise und besucht exotische Inseln, idyllische Südstaaten-Dörfer und vielleicht sogar den Weltraum. Wie durch ein Kaleidoskop betrachtet er dabei die vielen Facetten seines Amerikas, in dem er seine farbenprächtigen Songs in einem bunten Bilderbogen voller Geschichten und Erinnerungen präsentiert. |
Dag För DagBoo |
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Das Duo als Bandformat ist eine geradezu mythische Kombination des Rock’n’Roll. In seiner Reduziertheit nährt es beim Hörer das Gefühl, hier einer wie auch immer gearteten Seelenverwandschaft der beiden Protagonisten beizuwohnen, die dazu führt, dass das Dargebotene am Ende so viel mehr darstellt, als nur die Summe seiner einzelnen Teile. Dag För Dag, um die […] |
WindmillEpcot Startfields |
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Für gute drei Minuten sind es nicht viel mehr als zwei schwermütig nachhallende Töne auf dem Klavier, an denen sich Matthew Thomas Dillon alias Windmill festklammern kann. Schwach aber ausdauernd flackernd, lassen sie das Meiste im Dunkeln. Erdbehaftet wirkt im Opener „Airsuit“ allein Dillons Stimme, doch selbst die verliert sich nach und nach in futuristischer Sehnsucht. Es geht weit hinaus, in den luftleeren Raum. Klingt, als wär’s einsam da draußen. Klingt, als wäre es gerade dieses ernste Begreifen im Größenwahnsinn eingestaubter Träumereien, das Dillon bis heute bewegt […] |
News: Iron & Wine – Around The Well (B-Sides & Rarities) |
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Spätestens seit ihrem letzten Album „The Sheperd’s Dog“ gehören Sam Beam und Iron & Wine wohl endgültig zu den ganz Großen der aktuellen Songwriter- und Waldschratzunft. Dass diese Anerkennung eigentlich viel zu spät kommt, lässt sich jetzt auch für Normalsterbliche nachhören, die bisher nicht jede einzelne Veröffentlichung dieser Band ihr Eigen nennen konnten und es […] |
Mika MikoWe Be Xuxa |
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Leider funktioniert ein Witz nur einmal, nämlich beim ersten Erzählen. Wer die Zote trotzdem zum wiederholten Male zum Besten gibt, läuft Gefahr sich unfreiwillig lächerlich zu machen. Da nützen dann auch unterschiedliche Variationen ein und des selben Kalauers nicht viel. Ähnlich verhält es sich bei Mika Miko. Das neue Album „We Be Xuxa“ besteht wieder […] |
Review: Crippled Black Phoenix – 200 Tons Of Bad Luck |
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Pathos, so geil, so gefährlich. Schon der Titel ihres neuen Albums deutet es an, Crippled Black Phoenix haben diesbezüglich anscheinend keine Scheu und schöpfen ganz aus dem Vollen. Ob „200 Tons Of Bad Luck“ allerdings vielleicht auch nur als galgenhumorige Botschaft an ihre Plattenfirma (ursprünglich sollte das ganze ein Doppelalbum mit dem Titel „The Resurrectionists […] |
News: 1,2,3 Forward: Erste Töne der neuen Thermals Platte! |
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Die meisten unter Euch werden es vermutlich eh schon irgendwo aufgeschnappt haben, dennoch verweise ich hiermit äußerst freudig auf die – von einigen Demo Versionen abgesehen – so heiß erwarteten ersten Töne des im April erscheinenden neuen Thermals-Albums „Now We Can See“! Auf geht´s! Einfach hier klicken, die Boxen anschmeißen, kurz ein das ein oder […] |








