Arcade FireEverything Now |
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Der Popwerdung letzter Schritt. |
Arcade FireReflektor |
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Mit einem von James Murphy produzierten Doppelalbum wagt sich die kanadische Band in glamouröse Discogefilde, griechische Mythik und karibische Rhythmik. |
Colin StetsonA New History Of Warfare Vol. 2: Judges |
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Der Tour-Saxophonist von Arcade Fire setzt auf seinem zweiten Album frische Jazz-Akzente in intimer Akustik. |
Grammys 2011: Das Arcade-Fire-Paradoxon |
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Arcade Fire haben den größten Musikpreis der Welt gewonnen. Ein Rückblick auf Grammy, Gram und Glaubwürdigkeit. |
Arcade FireThe Suburbs |
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Vororte, besonders die nordamerikanischen, sind hinsichtlich der Repräsentation einer Stadt selten die erste Assoziation. Wer an New York denkt, denkt an verspiegelte Türme, die Wolken durchlöchern, Blechlawinen, in denen es kein Vor und kein Zurück gibt. Wer an Boston denkt, denkt nicht an streng gegliederte Reihen von steinernen Privatparadiesen mit Garten, Auffahrt und Auto, wie maschinell in die Landschaft gestanzt, gleichsam isoliert von und eingebunden in das Raster der „All-American City“. Gleiches gilt für Houston, wo Win Butler, Sänger von Arcade Fire, seine Kindheit und Jugend verlebte. |
Interview: Golden Kanine beim Orange Blossom Special |
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Orange Blossom Special zum Dritten. Was für den Festivalsamstag Garda waren, waren für den Sonntag Golden Kanine. Das fünfköpfige Indiefolk-Ensemble aus Malmö, das von Glitterhouse-Chef Rembert Stiewe bereits im Vorfeld ihres Konzertes voller Begeisterung […] |
ParlovrParlovr |
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Zwei Jahre sind eine lange Zeit. In dieser kann beispielsweise die Qualifikation für ein großes internationales Fußballturnier ausgespielt werden, während eine afrikanische Elefantendame ihr Junges austrägt oder das Debütalbum einer dreiköpfigen kanadischen Band den weiten Weg über den Atlantischen Ozean zurücklegt, um schlussendlich in Deutschland anzukommen. Während wir die ersten beiden Phänomene aufgrund kalendarischer und biologischer Eigenarten jedoch recht gut verstehen können, bleibt das Letztgenannte zumeist ein Rätsel. Und wirft vor allem eine Frage auf: Warum? |
Eagle SeagullThe Year Of The How-To-Book |
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Schwelgereien auf der Tanzfläche: Eagle Seagull veröffentlichten unlängst den Nachfolger ihres einst durch KritikerInnen wohlwollend aufgenommenen Debüts. Seit dessen Erscheinen hat sich jedoch eine Menge getan, und damit ist nicht nur das bedauerliche Hinscheiden ihres damaligen Labels L’age D’or gemeint. |
Oh No OnoEggs |
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Auch wenn „Eggs“ den oder die Hörende an vielen Stellen sprachlos zurücklässt, ein nicht unwichtiger Bestandteil der Musik des Quintetts Oh No Ono sei von Anfang an als Ursache ausgeschlossen: der Gesang. Ja, diese Stimmen klingen merkwürdig, dabei wollen wir’s aber dann auch belassen. Viel wichtiger als ihre Absonderlichkeit ist nämlich die Produktion, die einer Konzentration auf eine vermeintliche Exaltiertheit vorbeugt, indem sie ein beeindruckend rundes Klangbild schafft. |
Frightened RabbitThe Winter Of Mixed Drinks |
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Zur Lieblingsplatte all derer, die für gewöhnlich mit klassischem Indierock, unaufdringlichem Herzblut-Pathos und „Scottish Accent“ zu ködern sind, entwickelte sich vor zwei Jahren etwas verzögert und im Verborgenen „The Midnight Organ Fight“, das zweite Werk von Frightened Rabbit, fünf Jungs aus dem beschaulichen Städtchen Selkirk an der Südgrenze Schottlands. Von vielen zunächst etwas stiefmütterlich behandelt, offenbarte dieser kleine große Wurf […] |
The AntlersHospice |
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Alle Jahre wieder gibt es sie, diese Alben, die, entstanden in völliger Abgeschiedenheit von der Außenwelt, das Leiden und die Katharsis eines Künstlers dokumentieren und dabei große emotionale Momente kreiieren, die auch in Zeiten wie diesen, in denen alles schon einmal da gewesen zu sein scheint, weit über den Alltag der wöchentlichen Veröffentlichungsflut hinausstrahlen. |
Reviews: Kilt-Pop: Schottland Spezial (Teil 2) |
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Zu Teil 1: Der Bogen von Malcolm Middleton zu Alun Woodward alias Lord Cut-Glass ist kein allzu großer. War doch dessen Label Chemikal Underground einst Ausgangspunkt für Middletons musikalische Karriere mit Arab Strap. Von Woodward selbst hingegen gab es seit der Auflösung der fabelhaften Delgados nur spärliche Lebenszeichen zu vermelden. Schon allein deshalb überrascht dieses […] |











