DJ ShadowThe Mountain Will Fall |
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Stein des Anstoßes? Josh Davis‘ fünftes Album entfaltet sich als ein Auf und Ab der Stile, Stimmung und Hörgewohnheiten. |
Maria UsbeckAmparo |
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Von wegen Babylon: Der subtile, warme Pop der New Yorkerin ist porentief weich. |
New Found LandLore |
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Die Sprache des Nachtlebens: Anna Roxenholts breitflächiger Electropop hält verschrobene Ohrwürmer bereit. |
MitskiPuberty 2 |
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Reife allein macht nicht glücklich: Das großartige vierte Album der New Yorkerin zwischen Gitarrenrausch und glimmendem Niederschlag. |
Jackie LynnJackie Lynn |
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Neuer Name = neue Identität? Haley Fohrs dunkles Timbre passt aber nach wie vor in jede Inkarnation. |
Wolf ParadeEP 4 |
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Moderne Welten: Auf ihren ersten neuen Songs seit über fünf Jahren zeigen sich die Kanadier in alter Frische wiedervereint. |
Adia VictoriaBeyond The Bloodhounds |
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Ein neues Katzenfrauenwunder? Ein paar Kratzspuren sollte man beim Genuss dieses Debüts aber in Kauf nehmen. |
Marissa NadlerStrangers |
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Apokalypse mit Augenzwinkern: Marissa Nadlers Songs voll düsterer Opulenz, gewichtvoll verdichteter Atmosphärik und denkwürdiger Harmonien. |
Karl BlauIntroducing Karl Blau |
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„How I Got To Memphis“, singt Karl Blau. Nicht ganz falsch, doch Nashville wäre eine näherliegende Alternative. |
Palace WinterWaiting For The World To Turn |
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Hallo Sehnsuchtsgefühl: Palace Winters wunderschön facettenreicher Psych-Pop, in dem man sich verlieren kann. |
RadioheadA Moon Shaped Pool |
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Fragilität als Konzept: Auf ihrem neunten Album betreiben die Briten mehr als nur Resteverwertung. |
SusannaTriangle |
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Eine Klangkathedrale umspielt von tosenden Wellen: Nicht nur Susanna braucht auf ihrem fünften Soloalbum turmhohe Metaphern. |
LUHSpiritual Songs For Lovers To Sing |
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Schön sein ist nicht schön, Gefallen macht schön: LUH nehmen es weder mit dem Einen noch dem Anderen so genau. |
TelemanBrilliant Sanity |
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Dancing in Düsseldorf: Auf ihrem zweiten Album sagen die Londoner Vorhersehbarkeit und Monotonie den Kampf an. |
Arthur BeatriceKeeping The Peace |
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Halbierter Gesang, doppelte Opulenz: Das zweite Album des englischen Quartetts bleibt stimmungsvoll. |
Petar DundovAt The Turn Of Equilibrium |
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Das fünfte Album des Kroaten schickt seinen Synth-Techno auf emotionale, perkussive und ambiente Reisen. |


