SpoonThey Want My Soul |
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Mehr als nur verlässlich: Mit kleinen personellen und klanglichen Neuerungen bleibt die Band um Britt Daniel vor allem ihren konkurrenzlosen Stärken treu. |
The NationalHigh Violet |
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Behutsam, aber zielstrebig schreiten sie zur Tat. Jeder kennt seine Position, jeder seine Aufgabe. Mit großer Geste wird das Zeichen gegeben. Dann spannen sie den Himmel auf. Es schießen noble Wörter durch den Kopf. Diese Musik würde man am liebsten mit „erhaben“ oder „stimmungsvoll“ zerreden und sich dabei von Matt Berningers Bariton ebensolche Begriffe unwiderruflich einschärfen lassen. Aber wie schon bei den überragenden Vorgängern „Alligator“ und „Boxer“ sollte man auch auf dem fünften The-National-Album „High Violet“ nicht lediglich bei dieser Stimme hängen bleiben, die Ruhe und Unruhe gleichermaßen verbreitet. Allem voran aber unpassende Vergleiche. |
Eagle SeagullThe Year Of The How-To-Book |
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Schwelgereien auf der Tanzfläche: Eagle Seagull veröffentlichten unlängst den Nachfolger ihres einst durch KritikerInnen wohlwollend aufgenommenen Debüts. Seit dessen Erscheinen hat sich jedoch eine Menge getan, und damit ist nicht nur das bedauerliche Hinscheiden ihres damaligen Labels L’age D’or gemeint. |
Rock naht! Das erste Quartal hat’s in sich |
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Da in diesen Tagen mit Pantha Du Prince, Four Tet, Pawel oder Lindstrom & Christabelle eine ganze Schar von ambitionierten neuen Veröffentlichungen aus dem Elektrosektor die Redaktion verzücken, geht es fast ein wenig unter, dass auch die hiesigen Anhänger aus dem Indierockumfeld im ersten Quartal des Jahres durchaus auf ihre Kosten kommen […] |
SpoonTransference |
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Dunkler, roher, kantiger: Mit dem selbstproduzierten „Transference“ schreiben Spoon eine klassische Indie- und vor allem Rockplatte und entgegnen den Erwartungen ganz einfach mit dem womöglich unterschätztesten Album ihrer Karriere […] |
Spoon: Liebe auf den zweiten Blick |
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Zuverlässigkeit als Markenzeichen: Kaum eine Band schafft es, mit solch einer Konstanz für begeisternden Output zu sorgen wie die Herren aus Austin, Texas. Egal ob „Girls Can Tell“ (2001), „Kill The Moonlight“ (2002) […] |
Review: The Thermals – Now We Can See |
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Ein Blick auf den Veröffentlichungstermin des letzten, bis dato erfolgreichsten Longplayers der Thermals, „The Body, The Blood, The Machine“, verrät, dass die Arbeit an dem neuen, inzwischen vierten Werk ziemlich viel Zeit verschlissen hat. Umgerechnet in etwa so viel wie Hutch und Kathy für die gesamten ersten drei Alben benötigten. Zugegeben, ausgiebige Tourneen, der Abschied […] |







