James Vincent McMorrowEarly In The Morning |
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Das Debütalbum des Iren versammelt einige der bisher schönsten Songwriter-Momente des Jahres und zeigt dem Zeitgeist die kalte Schulter. |
Paper BirdThaumatrope |
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Field Recordings, Geister und Pop ergeben oftmals eine reizvolle Mischung, man denke nur an Atlas Sounds „A Ghost Story“ oder die B-Seite der The Smiths Single „The Boy With The Thorn In his Side“, „Rubber Ring“, deren Outro das Sample einer Flexidisc enthält, auf der eine Erzählerin über Radiowellen empfangene Worte (Un)Toter aus diversen Sprachen ins Englische übersetzt. |
Empfehlung: Grand Salvo sind Australiens schönstes Geheimnis |
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Bei dem Gedanken an Australien kam einem bisher wohl eher selten innerliche und fein ausarrangierte Folkmusik in den Sinn. Beim Aufzählen von Songwritern des fünften Kontinents war man nach Nick Cave und den Go-Betweens jedenfalls immer ziemlich schnell am Ende angelangt. So lässt sich dann auch erklären, warum es Paddy Mann, Kopf hinter Grand Salvo, nach nunmehr zehn Jahren und fünf Alben […] |
Special: Schönheiten aus dem Inland: Karo (II) – Das Interview |
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auftouren: Wie lange haben die Arbeiten zu Deinem Debüt gedauert? Karo: Eigentlich ging’s ganz schnell. Ich habe für die einzelnen Spuren meistens höchstens drei Anläufe gebraucht und es ist fast alles an einem Stück durchgesungen und -gespielt. Aber weil ich, was das Aufnehmen angeht, nicht so diszipliniert bin, hat sich das ganze dann doch fast […] |
Special: Schönheiten aus dem Inland: Karo (I) |
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Karo lieferte mit ihrem Debüt „Sing Out, Heart!“ ein kleines Highlight schon ganz am Anfang des Jahres. Als Autodidaktin an der Gitarre gestartet, hat sie es seitdem bis ins Vorprogramm von Get Well Soon geschafft und zahlreiche Solo-Konzerte gespielt. Das Wunderbare ist, dass Karo es schafft auf einem Gebiet, das schon so zahllos beackert wurde, […] |
Blue RosesBlue Roses |
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„A rose is a rose is a rose”. Die Abstreifung jeder Metaphorik, Besinnung auf das Wesen der Dinge. Während sich die Stimmverwandte, Joanna Newsom, in ihren Harfen-Epen auf „YS“ jeglichem Symbolismus hingibt, ist Laura Groves wesentlich reduzierter und ruhiger. Sowohl textlich als auch musikalisch herrscht die Ruhe, die das Cover schon ausstrahlt, auf dem gesamten […] |





