YuckYuck |
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Das Debütalbum des transkontinentalen Quartetts ist ein perfekt getroffenes Panoramafoto der Indierock-Landschaft der frühen Neunziger. |
MenomenaMines |
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Es war ja durchaus zu befürchten, dass das nimmermüde Kreativtrio von Menomena nach dem 2007er „Friend And Foe“ trotz so mancher wunderbarer zusätzlicher Spielwiese wie Brent Knopfs Ramona Falls oder Danny Seims Lackthereof für „Mines“ jeden Stein so lange umdrehen, Details verschieben und Sounds aufeinander türmen […] |
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! |
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Was für ein Programm: Pavement, Liars, Xiu Xiu, Oh No Ono und Broken Social Scene geben sich in gut einem Monat an fünf von sechs aufeinander folgenden Abenden in der deutschen Hauptstadt die Ehre. Da wir dieser Frohlockung beim besten Willen nicht widerstehen können, schlagen wir vom 19. – 24.05. Mai einfach mal kurzfristig in Berlin unser Lager auf. Seid ihr dabei? |
SpoonTransference |
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Dunkler, roher, kantiger: Mit dem selbstproduzierten „Transference“ schreiben Spoon eine klassische Indie- und vor allem Rockplatte und entgegnen den Erwartungen ganz einfach mit dem womöglich unterschätztesten Album ihrer Karriere […] |
Ja, PanikThe Angst And The Money |
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Wer traut sich was, wer reißt hier noch was rum?“ Ja, Panik sind ambitioniert, anmaßend vielleicht. Wie schon dem Vorgänger-Album „The Taste And The Money“ stellen sie nun auch dem Video zu ihrer Single „Alles, hin, hin, hin“ ein Manifest voran, das die Gruppe in deutlicher Opposition zu den Verhältnissen und klarer Abgrenzung zu all […] |
Dinosaur Jr.Farm |
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Die brüchigen Mauern der Tonträgerindustrie (zumindest in der uns geläufigen Form) offenbaren einen bemitleidenswerten Anblick, der seit Jahren vorhergesagte endgültige Einsturz steht weiterhin unmittelbar bevor, zu allem Überfluss kracht die Finanzkrise in gleichmäßigen Intervallen mit aller Kraft gegen die Tore. Die Ungewissheit der Zukunft nagt an den geplagten Nerven, kann aber nicht mal in Ansätzen […] |
Review: The Thermals – Now We Can See |
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Ein Blick auf den Veröffentlichungstermin des letzten, bis dato erfolgreichsten Longplayers der Thermals, „The Body, The Blood, The Machine“, verrät, dass die Arbeit an dem neuen, inzwischen vierten Werk ziemlich viel Zeit verschlissen hat. Umgerechnet in etwa so viel wie Hutch und Kathy für die gesamten ersten drei Alben benötigten. Zugegeben, ausgiebige Tourneen, der Abschied […] |








