LowOnes And Sixes |
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Verständnis und Tiefe: Das elfte Album des Slowcore-Trios wächst unter der Lupe. |
LowThe Invisible Way |
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Mit Wilco-Sänger Jeff Tweedy als Produzent schafft es das Slowcore-Trio einmal mehr, seinem eigentlich limitierten Klangkosmos eine weitere Variante zu entlocken. |
A Whisper In The NoiseTo Forget |
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Bildstarker Postrock in sanfter Resignation: A Whisper In The Noise kehren mit ihrem ersten Album seit 2007 zurück. |
KurzrezensionenLow, Kaboom Karavan, Art Department, Bass Drum Of Death |
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Wir beginnen unser neues Format von Kurzrezensionen mit Low, Kaboom Karavan, Art Department und Bass Drum Of Death. |
WarpaintThe Fool |
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Um die Jahre 2009/2010 lässt man es, wie schon knapp eine Dekade zuvor, als "Quiet" plötzlich für ganz kurze Zeit "The New Loud" war, zumindest musikalisch gerne einmal ruhig angehen. Harmonieseliger Dreampop, wie ihn Beach House auf ihrem diesjährigen dritten Album perfektionierten ist wieder en vogue, alberne neue Genrebezeichnungen wie "Chillwave" werden aus der Taufe […] |
Beach HouseTeen Dream |
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Wer Baltimore nur aus der US-Serie „The Wire“ kennt, wird sich kaum vorstellen können, dass auch das wunderbare Dreampop-Duo von Beach House in eben jener Stadt beheimatet ist. An das postindustrielle, heruntergekommene und von Korruption durchzogene Drogenmoloch, das in der HBO-Produktion gezeichnet wird, mag man jedenfalls kaum denken, während man dem traumwandlerischen und herrlich anachronistischen Entschlackungs-Pop von Victoria Legrand und Alex Scally lauscht […] |
Savoy GrandAccident Book |
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Genau 1731 Tage, also vier Jahre, acht Monate, drei Wochen und sechs Tage lagen zwischen der Veröffentlichung des letzten Savoy Grand-Albums „People And What They Want“ und dem neuen Werk „Accident Book“. Doch spätestens, wenn die Platte nach der feierlichen Prozedur des Auspackens schlussendlich im Player rotiert, dürfte einem dieser Zeitraum, bei dem man sich bei jeder anderen Band schon Sorgen um deren Auflösung gemacht hätte, bloß vorkommen wie ein weiteres Innehalten zwischen zwei Tönen. Denn diese Pausen sind es letztendlich, was diese Gruppe so unvergleichlich und unverzichtbar macht […] |
Review: Crippled Black Phoenix – 200 Tons Of Bad Luck |
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Pathos, so geil, so gefährlich. Schon der Titel ihres neuen Albums deutet es an, Crippled Black Phoenix haben diesbezüglich anscheinend keine Scheu und schöpfen ganz aus dem Vollen. Ob „200 Tons Of Bad Luck“ allerdings vielleicht auch nur als galgenhumorige Botschaft an ihre Plattenfirma (ursprünglich sollte das ganze ein Doppelalbum mit dem Titel „The Resurrectionists […] |





