DC SchneiderUnübliches im Gepardenfell |
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Alles andere als offensichtlich: Der eigenwillige Pop des Duos belohnt aufmerksames Hören. |
Headless Horseman – Spuk der Begeisterung |
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Headless Horseman rufen mit beunruhigend schöner Musik – nun ja – kopflose Schwärmerei hervor. |
Beach FossilsBeach Fossils |
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So langsam aber sicher fragt man sich, ob in gewissen Musikerkreisen auf einen ominösen Bandimage-Generator zurück gegriffen wird, dessen ikonographisches Repertoire lediglich aus vergilbter Urlaubsnostalgie besteht. Dabei spricht der offenkundige Umgang mit den sonnigen Referenzen dem Zuhörer doch meist jegliche Phantasie ab. Leider befinden sich unter diesem semantischen Deckmantel oft durchschnittliche Rockbands, die halt auch nur mal ein paar Sandburgen bauen wollen. Und nun die Beach Fossils aus Brooklyn. Braucht die Welt eine weitere Band von diesem Schlag? In diesem Fall lautet die Antwort deutlich: „Ja!“. |
Paper BirdThaumatrope |
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Field Recordings, Geister und Pop ergeben oftmals eine reizvolle Mischung, man denke nur an Atlas Sounds „A Ghost Story“ oder die B-Seite der The Smiths Single „The Boy With The Thorn In his Side“, „Rubber Ring“, deren Outro das Sample einer Flexidisc enthält, auf der eine Erzählerin über Radiowellen empfangene Worte (Un)Toter aus diversen Sprachen ins Englische übersetzt. |
GirlsAlbum |
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Die Verwendung des Begriffs „Hippie“ im Zusammenhang mit Musik sollte auf die Beschreibung „hippieesk“ beschränkt werden, zumindest solange, bis tatsächlich einmal geklärt worden ist, was denn nun genau unter „Hippiemusik“ zu verstehen sei,Donovan oder doch eher The United States of America . Bis dahin nehme man bitte Abstand davon, jede Band, deren Songwriting etwas schlichter oder auch opulenter ausfällt (Logik spielt bei der Verwendung von Floskeln keine Rolle), als „Beautiful People“ zu bezeichnen, auch, wenn sie aus San Francisco kommen sollte und Popmusik spielt. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Girls, denen das Etikett „Hippie“ nur zu gerne angehangen wird […] |





