Belle & Sebastian live in Hamburg |
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Gute Laune in Perfektion: Belle & Sebastian traten in der Großen Freiheit auf. |
Belle & SebastianBelle & Sebastian Write About Love |
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Belle & Sebastian, die ewige Lieblingsband aller Wimps und unerbittlich romantischen Kassettenmädchen und Kassettenjungen, legen endlich die Karten auf den Tisch. Sie schreiben, wie sollte es anders sein, über die Liebe, die Königsdisziplin des Pop. Ehrlich gesagt machen sie das eigentlich schon seit nun beinahe 15 Jahren, auch wenn vom scheuen Rehaugen-Folk auf „Tigermilk“ bis […] |
The SchoolLoveless Unbeliever |
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Im Indiepop gibt es im Großen und Ganzen zwei Methoden, mit denen sich am 60er-Pop von Girlgroups und Garfunkel abgearbeitet wird. Dass die eine, mit garagig verzerrtem Geschrammel, auch heute noch gut funktionieren kann zeigten letztes Jahr The Pains Of Being Pure At Heart oder jüngst Dum Dum Girls. Für die andere, retrohaftigere Variante erwies sich in den letzten Jahren mit Gruppen wie Camera Obscura oder Lucky Soul das Vereinigte Königreich als fruchtbarer Nährboden und schickt nun mit The School aus Cardiff einen vielversprechenden Anwärter für die Indiepop-Platte des Jahres ins Rennen. |
Blind Terry auf Kurzbesuch |
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Diese kaum greifbare Verhuschtheit, das kurz auftauchen und schon bald wieder von der Bildfläche verrschwinden ist in der Tradition des Twee-Pop ja eine durchaus gewollte Nebenerscheinung. Somit passt es dann auch wieder ganz hervorragend, das Blind Terrys bisher einziges auf Tonträger gebanntes Lebenszeichen eine mittlerweile zwei Jahre alte 7″ Single darstellt. |
SeabearWe Built A Fire |
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Auf der To-Do-Liste steht seit Ewigkeiten endlich mal eine Rezension eines isländischen Albums ganz ohne Klischees, ohne Elfen, Trolle, Björk, Geysire und unwirtliche Landschaften. Nichts leichter als das denkt man sich da, hat die Rechnung aber wohl ohne die zahlreichen Künstler und Bands gemacht, die dieses kleine Land ja bekanntermaßen nahezu unaufhörlich hervorbringt. Ähnlich sieht […] |
Yo La TengoPopular Songs |
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Dieses Jahr scheint ein gutes für alte Indierock-Heroen zu sein. Nachdem sich im Sommer schon Sonic Youth und Dinosaur Jr. in Bestform präsentierten, melden sich nach dem mäßig witzigen Garagenrockausflug namens Condo Fucks nun auch Yo La Tengo mit ihrem (ich habe eigenhändig nachgezählt) 13. Studioalbum zurück. Anders aber als die beiden Erstgenannten, die mit […] |
Reviews: Kilt-Pop: Schottland Spezial (Teil 2) |
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Zu Teil 1: Der Bogen von Malcolm Middleton zu Alun Woodward alias Lord Cut-Glass ist kein allzu großer. War doch dessen Label Chemikal Underground einst Ausgangspunkt für Middletons musikalische Karriere mit Arab Strap. Von Woodward selbst hingegen gab es seit der Auflösung der fabelhaften Delgados nur spärliche Lebenszeichen zu vermelden. Schon allein deshalb überrascht dieses […] |
Special: Camera Obscura – My Maudlin Career | Cats On Fire – Our Temperance Movement |
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In der Zeitschlaufe des Pop Nostalgie wird in der Rezeption (oder sollte man vielleicht schreiben Rezension) von Popmusik, insbesondere abseits des ganz großen Mainstreams, eher abschätzig beurteilt. Der allgemeine Wunsch nach Authentizität, Eigenständigkeit und Weiterentwicklung bestimmt die Erwartungen der Hörer und Kritiker. Dabei setzt sich gerade das Genre des sogenannten Indie-Pop in seiner Basis aus […] |
Review: Loney Dear – Dear John (2009) |
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Ein frischer Wind weht durch das Haus von Emil Svanängen alias Loney Dear, der jetzt sogar ohne Komma auftritt. Die neue Sachlichkeit? Ganz im Gegenteil. Die alte Reduziertheit hat ein paar alte – neue – nun wieder modische Accessoires geerbt und macht „Dear John“ zu einem durchaus mutigen Experiment mit erweiterten Dimensionen. Auf dem Vorgänger […] |








