VotingDas grauenvollste Albumcover 2014 |
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Billige Provokation, billige Mash-ups, billige Idee. Stimmt ab und lasst uns wissen: Wer regiert das Kabinett des Grauens? |
VotingDas grandioseste Album-Artwork des Jahres 2014 |
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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das schönste Albumcover im ganzen Land? Stimmt ab über euer Lieblings-Artwork! |
VotingDas beste Cover-Artwork des Jahres 2013 |
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Von der hohen Kunst, die guten Töne in kunstvolle Verpackungen zu stecken. Wählt euer Lieblingscover des Jahres! |
Gil Scott-HeronI'm New Here |
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Wer weiß warum, aber Großstädte bei Nacht erzeugen eine ganz bestimmte Atmosphäre. Die hat wenig mit dem Trubel des Tages zuvor zu tun. Wie ein Nebel legt sie sich um die Häuser und in die Straßen. Das ist kein neues Phänomen. Hundert Jahre nach dem Expressionismus scheinen sich das Bild und die Schlechtigkeit der Menschenansammlungen nur noch in verregneten, dunklen Nächten abzuspielen. Erstaunlich ist dabei, dass es immer wieder neue Facetten in dieser Grundstimmung gibt. Gil Scott-Heron schafft mit „I’m New Here“ nun eine weitere dunkle Gasse, die doch keiner anderen gleicht […] |
Gekommen um zu bleiben | Tocotronics „Schall und Wahn“ |
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Was muss Musik? Eine Frage, die wieder und wieder durch den Popdiskurs gejagt wird. Kaum eine Band, die in diesen Topf geworfen wird, die nicht aus der Hamburger Schule stammt oder zumindest deren Hausaufgaben in der Pause erledigt hat. Und nun Tocotronics neues Album „Schall und Wahn“, der Abschluss einer so nie gedachten Trilogie. Kulturteil i hör dir trapsen […] |
Chicago Underground DuoBoca Negra |
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Schatten formen sich bei Sonnenuntergang auf dem Boden einer alten, leeren Fabrik. Sämtliche Last verfliegt und die Konturen verlaufen, bis sie selbst in dem Abend aufgegangen sind. „Boca Negra“ ist immer noch ungreifbar wie seine vier Vorgänger, aber nicht weil ihm jede Substanz fehlt, sondern weil diese von den Wänden zu tropfen scheint […] |
Der Mythos der Geschichte: Brother Ali |
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Wenn es nach manchen Kollegengeht, dann scheint HipHop halbtot zu sein. Keine Impulse, keine Ideen. Das ist natürlich hart ausgedrückt denn dieses Jahr gab es neben Mos Def , P.O.S., Speech Debelle, Doom und Raekwon noch ein paar Alben aus dem Genre, die Gehör finden sollten und zeigen, dass HipHop noch nicht am Ende ist. „Us“ von Brother Ali etwa. |
GirlsAlbum |
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Die Verwendung des Begriffs „Hippie“ im Zusammenhang mit Musik sollte auf die Beschreibung „hippieesk“ beschränkt werden, zumindest solange, bis tatsächlich einmal geklärt worden ist, was denn nun genau unter „Hippiemusik“ zu verstehen sei,Donovan oder doch eher The United States of America . Bis dahin nehme man bitte Abstand davon, jede Band, deren Songwriting etwas schlichter oder auch opulenter ausfällt (Logik spielt bei der Verwendung von Floskeln keine Rolle), als „Beautiful People“ zu bezeichnen, auch, wenn sie aus San Francisco kommen sollte und Popmusik spielt. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Girls, denen das Etikett „Hippie“ nur zu gerne angehangen wird […] |
Oll‘ Hip-Hop Hasen |
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Unfair, wenn in dem Alter um die 40 schon Sprüche kommen von wegen „Alte Hasen im Geschäft“, aber Mos Def und Raekwon wissen natürlich Bescheid, waren beide doch für gewisse Meilensteine im Hip-Hop-Geschäft verantwortlich, die aber schon etwas älteren Datums sind. Der jüngere Output beider ging an manchen Stellen eher unter, obwohl es sich dabei um zwei durchaus reizvolle Werke handelt. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Dem einen sind die Konventionen des Genres vollkommen fern und der andere erfüllt sie dafür umso mehr mit vollem Ernst. |
JaqeeKokoo Girl |
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Es ist eigentlich unfair, dass die wirklich guten Sommeralben erst so richtig ans Ohr dringen, wenn dieser schon längst vorbei ist. Vielleicht ist jene Jahreszeit aber auch einfach nur zu kurz, denn es kann ja schwerlich dem Album ein Strick aus solchen Sachen gedreht werden. Nun kommt also dieses Jahr Jaqee und die legt sich sowieso mächtig ins Zeug, sodass der Griff zur Badehose nicht mehr fern ist […] |
Neues Flaming Lips-Album im Stream |
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Dieses Jahr meint es der Musikgott nur allzu gut. Wenn Musik Fußball wäre, dann wäre die erste Halbzeit schon längst vorbei, es wäre die 75. Minute und taktisch scheint der Entschluss zu stehen, noch einmal alles nach vorne zu schmeißen („Prräääsing“). Aber wir sind ja nicht 11Freunde und die Flaming Lips keine Schwaben (Ist es […] |
Empfehlung: Hypnotic Brass Ensemble |
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In Anbetracht dessen, dass jetzt bald wieder die Münchener Besatzung, die den Freistaat traditionell fest in ihrer Hand hat, verrückt spielt und auf die Wiesn rennt, kommen auch wir nicht drum herum, einmal mehr auf die exzessive Blasmusik des Hypnotic Brass Ensembles aufmerksam zu machen, die uns Harald damals mit seinem Tape auf Abwegen ans […] |
Amanda BlankI Love You |
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Bist Du bereit noch einmal alle Vorurteile zu überdenken? Daran zu glauben, dass hinter dem Wort Pop doch etwas mehr steckt als die Quersumme von Klingeltönen und der nächsten durchs Dorf getriebenen Sau der hiesigen Casting- und Majorlabelwelt? Amanda Blank veröffentlicht ihr Debüt „I Love You“, das nur so durchgeschwitzt ist von der Nacht, von […] |
Empfehlung: Greg Malcolm |
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Es gibt diese Gerüchte von Menschen, die es schaffen zwei Musikinstrumente gleichzeitig zu spielen. Bei Gitarren müsste dies eigentlich schon aufgrund ihrer Physis unmöglich sein. Doch Greg Malcolm spielt nicht nur zwei Gitarren, sondern bis zu drei gleichzeitig. |
TortoiseBeacons Of Ancestorship |
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Auf Tortoises neuem Album regiert nun einmal mehr die Spielfreude. Nach dem Zwischenstopp bei Will Oldham, bei welchem das wunderbare Coveralbum „The Brave And The Bold“ heraussprang, sind sie nun wieder bei ihrem persönlichen Kindergeburtstag angekommen. Losgelöster und freier als auf dem Vorgängeralbum „It’s All Around You“ hat die Band wieder ein Stück weit zu […] |
Empfehlung: ZU |
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ZU, kurz und bündig, verschlossen. Das Trio aus Italien liefert mit ihrem Album „Carboniferious“ dieses Jahr einen der spannendsten Releases ab. Auf diesem machen sie sich daran, Avantgarde mit Metal mit Jazz mit Noise zu verknüpfen. Jazzcore als Neologismus wirkt hier mehr wie ein haltloser Angriff, der der Musik in keiner Weise gerecht wird. Das […] |














