The Magnetic Fields50 Song Memoir |
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WG-Mitbewohner, seltsame Krankheiten, Eurotrash und eine Katze namens Dionysus: Stephin Merritt vertont jedes seiner Lebensjahre auf höchst unterhaltsame Weise. |
GrandaddyLast Place |
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Sprung in die Gegenwart: Jason Lytle und Co. zehren wiedervereint an bittersüßen Eingebungen. |
Laura MarlingSemper Femina |
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Unbeschreiblich weiblich: Mit ihrem wunderbaren Konzeptalbum wird Marling endgültig zur legitimen Nachfolgerin Joni Mitchells. |
Xiu XiuForget |
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Der Schmerz lässt nicht nach. Und das ist bei Xiu Xius neuestem Werk auch gut so. |
ElbowLittle Fictions |
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Auch auf ihrem bislang kürzesten Album wirkt der elegische Sound der Mancunians magisch und erhaben. |
JacaszekKWIATY |
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Vergänglichkeit als Chance: Das poetische sechste Solowerk des polnischen Komponisten ist sein konsistentestes – und vielleicht auch positivstes. |
The ShinsHeartworms |
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Große Melodien auf Rezept? Ihr erstes Album seit fünf Jahren zeigt die Portlander auf Orientierungssuche. |
BilderbuchMagic Life |
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Korken knallen: Auf ihrem vierten Album steigern sich die Wiener noch verschwitzter in ihren Funk. |
SamphaProcess |
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Auf seinem feinfühligen, intensiven Debütalbum etabliert der britische Produzent seine eigene Stimme. |
Dude YorkSincerely |
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Neuanfang mit Furcht und Flamme: Auf seinem dritten Album läuft das Power-Pop-Trio zur Hochform auf. |
Gábor LázárCrisis Of Representation |
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Klangforschung auf die radikale Tour: Nackte Beats, nervöse Gesten. Der Budapester liefert ein schonungsloses Experimentalwerk ab. |
GrailsChalice Hymnal |
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Zurück zum Hauptwerk: Nach EPs und Nebenprojekten öffnet sich die Gruppe auf ihrem sechsten Album für neue Stoner-Dichte. |
Dirty ProjectorsDirty Projectors |
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Das Ende als offener Anfang: Dave Longstreth kittet Wunden auf einem Trennungsalbum mit Narrenfreiheit. |
Villoria BlueVespers |
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Lieber Zeit und Raum verzerren als streng in der Spur: Das Debüt des Duos ist ein impräzises Kleinod. |
Cloud NothingsLife Without Sound |
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Bequem zwischen den Stühlen: Das fünfte Album der Band um Dylan Baldi. |
SchrottgrenzeGlitzer Auf Beton |
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Lieb‘ doch einfach, wen du willst: Das neue Album der Hamburger Band bleibt mit queeren Ohrwürmern lange im Kopf. |



