Plattenpanorama – neue Alben im Schnellcheck |
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Kurzkritiken zu Dead Rejects, Steve Hauschildt, Letting Up Despite Great Faults, Scott & Charlene’s Wedding und Times New Viking. |
Times New VikingDancer Equired |
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Auf ihrem fünften Album überwinden Times New Viking den Feind aller Punks: Das Älterwerden. |
YuckYuck |
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Das Debütalbum des transkontinentalen Quartetts ist ein perfekt getroffenes Panoramafoto der Indierock-Landschaft der frühen Neunziger. |
No AgeEverything In Between |
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Wohl kaum eine Band, kaum ein Künstler ließe sich ähnlich stark mit der zugegebenermaßen noch recht kurzen Geschichte unseres kleinen Fanzines assoziieren als die beiden DIY-Noise-Berserker von No Age. Waren es anno dazumal, vor rund zwei Jahren, doch die Konzerte von Randy Randall und Dean Spunt, wo sich ein kleiner Kern der Redaktion zum ersten mal zusammenfand. So wurde dann auch das zu dieser Zeit erschienene Zweitwerk der Band auf diesen Seiten gebührend abgefeiert und in die oberen Regionen der Jahrescharts gehievt. Ich für meinen Teil konnte damals leider nie so ganz mitgehen. No Ages berstende Liveenergie wollte für meine Begriffe einfach nicht auf Tonträger überspringen, die viel beschworenen Melodien hinter der Noiseoberfläche blieben mir leider verborgen. |
Interview: Los Campesinos! |
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Mit seinem hervorragenden zweiten Album „Romance Is Boring“ schaffte es das britische Septett bereits in unsere Plattenelite. Dieser Tage nutzen Los Campesinos!, verstärkt um Multiinstrumentalist Sparky Deathcap, die Gelegenheit, um auch ihre Livequalitäten unter Beweis zu stellen. Vor ihrem euphorischen und euphorisierenden Auftritt am vergangenen Samstag in Köln, der nicht nur für die Band selbst ein wahres Highlight war, nahm sich Violinistin Harriet die Zeit für ein Gespräch über das neue Album, Fankontakt und Tourleben. |
Times New VikingBorn Again Revisited |
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Mal wieder Zeit für die Erste Person. Von allen Lo-Fi-Rabauken der letzten Jahre waren mir Times New Viking eigentlich immer die liebsten, da das Geschrammel und die Anti-Produktion hier nie zum modischen Selbstzweck verkamen, sondern in Kombination mit diesem unfehlbaren Gespür für euphorische Melodien ein Gefühl erzeugten, wie ich es sonst eigentlich nur von alten […] |
JapandroidsPost-Nothing |
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„The boys are leaving town, the boys are leaving town!“ Kaum ist die Klinke auch nur leicht gedrückt, die Tür einen Spalt offen, hetzt der kanadische Vierbeiner wie von der Tarantel gestochen ins Freie. Dieser winzige unaufmerksame Moment am anderen Ende der Leine wird konsequent ausgenutzt, mit weit aufgerissenem Maul und entschlossener Miene geht es […] |
Review: Wavves – Wavvves (2009) |
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Noch immer sind die Wellen der letztjährigen Lo-Fi-Noise-Punk-Bewegung um No Age nicht verebbt. Weiterhin stehen uns in rekordverdächtig kurzen Abständen zahlreiche, mal mehr und mal weniger talentierte neue Bands ins Haus, die gern unter dem Deckmantel des Do-It-Yourself-Prinzips scheinbar schlecht aufgenommene und völlig übersteuerte Platten auf den Markt werfen und ihre Musik als Ventil benutzen, […] |







