The ShinsHeartworms |
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Große Melodien auf Rezept? Ihr erstes Album seit fünf Jahren zeigt die Portlander auf Orientierungssuche. |
The ShinsPort Of Morrow |
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Weniger Kulleraugen, mehr Kohärenz: Das neue Werk von James Mercer & Co. braucht sich nicht hinter seinen Vorgängern zu verstecken. |
Dangermouse & SparklehorseDark Night Of The Soul |
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Manche Alben werfen große Schatten voraus, die es einem als Rezensenten nicht gerade einfach machen. Da tut sich einer der cleversten Popmusikproduzenten der Jetztzeit mit einer von vielen hochverehrten, melancholischen und schwer fassbaren Indie-Ikone zusammen, um mit Hilfe einer illustren Allstar-Formation an Gastsängern ein Album mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Dark Night Of The Soul“ einzuspielen, das zu allem Überfluss auch noch durch die Mitarbeit des Großmeisters der bizarren und surrealistischen Filmkunst, David Lynch, gekrönt wird. |
The New PornographersTogether |
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Kaum werden die Tage wieder länger, so dass man sich nach entbehrungsreichem Winter mal wieder nach 20 Uhr freiwillig und ohne hoch aufgeschlagenen Mantelkragen nach draußen traut, stehen auch schon wie bestellt die New Pornographers mit ihrem riesengroßen Cabrio vor der Tür, bereit dazu, mit neuem Album im Player gemeinsam die sonnenbeschienenen Landstraßen unsicher zu machen, um dann irgendwann, irgendwo am Meer angekommen, nach durchgefeierter Nacht selig mit dem Rauschen der Wellen einzuschlafen. |
Broken BellsBroken Bells |
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Bald dürfte er sie wohl alle durch haben. Seit seinem hohe Wellen schlagenden „Grey Album“-Streich mischt Brian Burton alias Dangermouse die Popmusikszene zwischen Mainstream und Indie auf und zeigt sich dabei so grenzübergreifend kollaborationsfreudig wie derzeit kein Zweiter. Von jedermanns Lieblings-One Hit Wonder Gnarls Barkley über den Comichelden-Hip Hop von Dangerdoom bis zur letztjährigen Zusammenarbeit mit Indie-Idol Mark „Sparklehorse“ Linkous gibt es wohl kaum ein Gebiet in dem sich der Mann mit dem Afro und Faible für dezente Sonnebrillen nicht wohlfühlen würde. Hauptsache es kommt am Ende mindestens gute Popmusik dabei heraus […] |
Field MusicField Music (Measure) |
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In der Popmusik ist man es gewohnt, in Zehnerschritten (60er, 70er, 80er…) zu denken, was für einen verallgemeinernden Rückblick oder zum reflexartigen Beschreiben unbekannter Bands ja durchaus praktisch sein kann. Recht unergiebig ist dieses System jedoch, wenn man es zum Anlass nimmt, um Prognosen am Beginn einer Dekade zu fällen, deren bemühter Charakter meist recht offen zutage tritt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn eine große Musikzeitschrift aus mittlerweile Berlin auf dem Titelblatt ihrer Märzausgabe „Die Rückkehr der Neunziger“ ausruft […] |
Empfehlung: Telekinesis |
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Noch auf der Suche nach der Platte für diesen Sommer? So richtig schön unangestrengt und einfach nur schön? Von der Sorte, die man auf den ersten Blick zwar meistens nur ganz nett finden mag, die dann aber so lange freundlich zu einem ist, bis man gar nicht mehr anders kann als diese Liebe zu erwidern? So wie Death Cab For Cutie, bevor sie sich als Rockstars übten oder Nada Surf zu Let Go-Zeiten? Nun, nachdem in den letzten Jahren Someone Still Loves You, Boris Yeltsin und Headlights diese Nische ganz gut auszufüllen wussten, bekommt jetzt auch 2009 seinen knuffigen amerikanischen Indiepopdarling zum Liebhaben. |






