Sun Kil MoonAdmiral Fell Promises |
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Der Soundtrack für diese heißen und schwülen Sommernächte kommt sicherlich nicht von Sun Kil Moon. Das ist eher was für den Herbst, könnte man jetzt angesichts der ersten Töne und Klänge von „Admiral Fell Promises“ denken und das konnten die ja schon immer (und die Vorgänger „Red House Painters“ nicht minder), solche herbst- und winterliche Alben mit unglaublich ausgedehnten Liedern, die sich ins Unendliche verlängern und immer wieder mit neuer Spannung vor sich her mäandern. |
Sam AmidonI See The Sign |
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Sam Amidon hat sich sicherlich eine ganze Menge Geschichten am Kamin- und Lagerfeuer vorlesen lassen, wie sonst wäre seine schon fast kindlich-naive aber dennoch immer zwingende Beschäftigung mit Volksweisen aus lang vergangener amerikanischer Vorzeit zu erklären. Darauf aufbauend hat sich der Junge mit dem Lausbubengesicht und dem viel zu großen Cowboyhut auf fünf Alben dem musikalischen Erbe der Generation seiner Väter und Großväter gewidmet. Auch auf dem aktuellen „I See The Sign“ gelingt es ihm, Tradition und Moderne so zu verweben, dass die strategisch geschickt platzierten Brüche Reizpunkte setzen, aber dennoch den ruhigen Fluss des Gesamtwerkes nicht unterbrechen. |
Der Mond ist aufgegangen |
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Ausgehend vom gerade erschienenen fabelhaften Sam-Amidon-Album „I See The Sign“ (die Rezension folgt in Kürze) und den darauf vielfach enthaltenen Neuinterpretationen traditioneller Folksongs kommt einem die Frage in den Sinn: Warum klappt das nicht mit deutschem Liedgut? |
Empfehlung: Grand Salvo sind Australiens schönstes Geheimnis |
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Bei dem Gedanken an Australien kam einem bisher wohl eher selten innerliche und fein ausarrangierte Folkmusik in den Sinn. Beim Aufzählen von Songwritern des fünften Kontinents war man nach Nick Cave und den Go-Betweens jedenfalls immer ziemlich schnell am Ende angelangt. So lässt sich dann auch erklären, warum es Paddy Mann, Kopf hinter Grand Salvo, nach nunmehr zehn Jahren und fünf Alben […] |
News: Mit James Yorkston auf Spurensuche |
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Es war wohl nur eine Frage der Zeit, denn dass sich James Yorkston wie kaum ein zweiter Songwriter dieser Tage von den alten traditionellen Folksongs seiner schottischen Heimat beeinflusst fühlt war bereits zu Zeiten seines 2001er Debütalbums „Moving Up Country“ mehr als offensichtlich. So verwundert es wenig, dass Yorkston nun ein Jahr nach seinem bisherigen […] |






