Iron & WineBeast Epic |
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Sam Beams Rückbesinnung auf das Wesentliche erscheint heimelig – aber auch leicht langweilig wie ein Sonntagnachmittag im Bett. |
Iron & WineGhost On Ghost |
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Dass Sam Beam mehr kann, als nur den einsam klampfenden Folk-Barden zu geben, bewies er schon mit den in allen möglichen Genres wildernden, oppulent arrangierten letzten beiden Alben. Mit „Ghost On Ghost“ schart er nun eine feine kleine Band illustrer Studiomusiker um sich und treibt diese Entwicklung zu ihrem vorläufigen Höhepunkt. Bei Fans der ersten […] |
Iron & WineKiss Each Other Clean |
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Das üppig instrumentierte vierte Album von Iron & Wine ist pure Lebensfreude: „Kiss Each Other Clean“ spielt funkiges Sax, tanzt – und funktioniert trotzdem. |
Iron & Wine: Livepremiere des neuen Albums ansehen |
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Auf seinem betörenden Konzert im September stand Sam Beam ganz alleine auf der Bühne – ein Anblick, der so schnell nicht wiederkommen dürfte. Denn mit seinem großartigen vierten Album als Iron & Wine setzt er sein Heraustreten aus dem intim-folkigen Singer/Songwriter-Rahmen früherer Werke in einen deutlich volleren, poppigeren Sound fort, der in seiner Verzerrung und […] |
Konzertbericht: Iron & Wine in Düsseldorf im zakk (15.09.) |
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Als ich gemeinsam mit meiner entzückenden Begleitung den Eingang des zakk abgehetzt erreiche, spielt Sam Beam (verlässlichen Quellen zufolge) gerade seinen fünften Song. Nur mit seiner Gitarre ausgerüstet steht er auf der Bühne, mit schickem, aber nicht überzogenem Anzug und in gerader Haltung […] |
Taken By TreesEast Of Eden |
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Es hätte auch ein esoterisches Scheitern bedeuten können: Victoria Bergsmann reiste mit ihrem Toningenieur Daniel Lissvik nach Pakistan, um dort mit einheimischen Musikern ganz im Geiste der Sufi-Musik ihr neues Album aufzunehmen. Aber die Melange aus westlicher Popprägung und leichtgängigem orientalischen Instrumentarium feiert Triumphe – weil die Schwedin ihre Klangvorstellungen konsequent umsetzt und die mystische […] |
BibioAmbivalence Avenue |
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„Regen von oben, Regen von der Seite, Regen von unten.“ Schon der noch junge Stephen James Wilkinson ist von einem besonderen Verhältnis zur Natur geprägt, der Klang der fallenden Tropfen erzeugt ein solch beruhigendes Wohlgefühl, dass er fortan den Drang verspürt, diese Klänge als Samples aufzuzeichnen; immer auf der Suche nach dem ultimativen Guss sozusagen. Da das fortwährende Plätschern bei anhaltender […] |







