Beathaka! Nigeria Calling: Nneka im Interview |
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Die Sängerin spricht mit uns über Erfolg, künstlerische Freiheit und ihre Heimat. |
GhostpoetPeanut Butter Blues & Melancholy Jam |
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Ghostpoets Debütalbum erforscht urbane Resignation mit dunklen Erzählungen und trockenen Dub-Beats. |
Rhymemonster 2011 |
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Der Paukenschlag von Kanye dröhnt immer noch in den Ohren, doch die Zeit frisst Meistwerke gnadenlos. Das Jahr eins nach „My Beautiful Dark Twisted Fantasy“ ist bereits jetzt auf gutem Wege, ebenso viele dope Beats abzuwerfen wie sein Vorgänger: Denn kaum ist das Jahr vier Wochen alt, steht Madlib schon mit der ersten Veröffentlichung ins Haus. Was geht 2011 im HipHop? |
Mux MoolSkulltaste |
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Pommes ohne Schranke, Sommer ohne Urlaub, Sex ohne Orgasmus? Manche Dinge gehören einfach zusammen und sind nur vereint ein gutes Team. Eine Blitzumfrage gerade unten auf der Straße hat auch festgestellt: 9 von 10 Personen sind der Meinung, dass Beats ohne Gesang keine wirkliche Musik darstellt. Und das ist gar nicht einmal so abwegig, haftet doch reinen HipHop-Abstraktionen immer etwas Unfertiges und Skizzenhaftes an und fordert ein geschulteres Ohr, um das Vokabular von Details, Brüchen und Bässen zu verstehen. Dass das lohnt, zeigen in den letzten Jahren immer mehr Künstler, die ganze Alben mit instrumentalen Beat- und Samplekonstruktionen veröffentlichen und dabei so deutlich wie nie auch die unterschiedlichen Produktionsarten offenlegen und somit selbst zum Thema machen. |
Oll‘ Hip-Hop Hasen |
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Unfair, wenn in dem Alter um die 40 schon Sprüche kommen von wegen „Alte Hasen im Geschäft“, aber Mos Def und Raekwon wissen natürlich Bescheid, waren beide doch für gewisse Meilensteine im Hip-Hop-Geschäft verantwortlich, die aber schon etwas älteren Datums sind. Der jüngere Output beider ging an manchen Stellen eher unter, obwohl es sich dabei um zwei durchaus reizvolle Werke handelt. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Dem einen sind die Konventionen des Genres vollkommen fern und der andere erfüllt sie dafür umso mehr mit vollem Ernst. |
Anti-Pop ConsortiumFluorescent Black |
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Und schon wieder flüchtet da jemand von der Erde Richtung Sterne. Kann das Zufall sein? Nach Kid CuDi sucht sich auch das Anti-Pop Consortium das Reich jenseits des himmlischen Blaus aus, um dort abseits von Finanzkrise, Schweinegrippe und Preiserhöhung bei der Bahn vor sich hin zu dröseln. Natürlich fehlt beiden der futuristische Moment. Innovationen passieren längst auf anderen Spielplätzen, doch trotzdem ist „Fluorescant Black“ dynamisch und eigen. Kaum eine anderes Album kommt so trocken daher und hat trotzdem noch soviel Kopfnick-Potenzial […] |
The Roots mit neuem Album |
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Kaum hatten sich die Roots als Hausband von US Talker und Comedian Jimmy Fallon etabliert, hagelte es aus von allen Seiten Unkenrufe, dass es nun vorbei sei, dass da nichts mehr kommen wird. Enttäuschung machte sich breit nach den beiden letzten Longplayern, obwohl diese im Prinzip immer noch unverkennbar den typischen Roots-Flair verkörperten und ihren […] |
Empfehlung: Hypnotic Brass Ensemble |
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In Anbetracht dessen, dass jetzt bald wieder die Münchener Besatzung, die den Freistaat traditionell fest in ihrer Hand hat, verrückt spielt und auf die Wiesn rennt, kommen auch wir nicht drum herum, einmal mehr auf die exzessive Blasmusik des Hypnotic Brass Ensembles aufmerksam zu machen, die uns Harald damals mit seinem Tape auf Abwegen ans […] |
Amanda BlankI Love You |
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Bist Du bereit noch einmal alle Vorurteile zu überdenken? Daran zu glauben, dass hinter dem Wort Pop doch etwas mehr steckt als die Quersumme von Klingeltönen und der nächsten durchs Dorf getriebenen Sau der hiesigen Casting- und Majorlabelwelt? Amanda Blank veröffentlicht ihr Debüt „I Love You“, das nur so durchgeschwitzt ist von der Nacht, von […] |










