GirlsFather, Son, Holy Ghost |
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Statt der Erleuchtung eine große Enttäuschung: Der selbstverliebte Classic Rock von Girls. |
The Morning BendersBig Echo |
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Sich selbst erfüllende Prophezeiung nennt man das, wozu die Morning Benders mit der Titelgebung ihres zweiten Albums „Big Echo“ den ersten Schritt getan haben. Wobei man das Moment des Unbeabsichtigten getrost beiseite lassen kann: Das Quartett aus Berkley, Kalifornien hat mit dem Engagement von Grizzly Bears Chris Taylor als Co-Produzenten eine prominente Wahl getroffen, gemeinsam haben sie den Songs sakrale Räume eingerichtet. |
The PharmacyWeekend |
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„What are you doing with your life?“. Mhm. Eine gute Frage, die sich so genau nicht beantworten lässt. Was macht man hier eigentlich? Irgendetwas Neues? Schwerlich, und doch möchte jedeR gern von sich behaupten, er oder sie mache „sein eigenes Ding“. Obwohl es mit Sicherheit an groben Unfug grenzt, von sich selbst in dieser Art zu sprechen, ist das Bestreben, sich von irgendetwas absetzen zu wollen, löblich. Und merkwürdigerweise wurde dieser Wunsch nach Einzigartigkeit einst durch nichts so stark befeuert wie Kollektive, nämlich Popbands. The Pharmacy versetzen uns zumindest musikalisch über den Umweg Punk zurück in eine Zeit, als die ersten großen Musikgruppen Solisten ablösten. |
Surfer BloodAstro Coast |
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Klassischer 90er Indierock Marke Built To Spill, gekoppelt mit hippem Psychedelic-Beach-Lo-Fi à la Girls meet Kurt Vile und das derzeitige Szene-Wort schlechthin direkt im Bandnamen – da dürfte nichts schiefgehen […] |
GirlsAlbum |
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Die Verwendung des Begriffs „Hippie“ im Zusammenhang mit Musik sollte auf die Beschreibung „hippieesk“ beschränkt werden, zumindest solange, bis tatsächlich einmal geklärt worden ist, was denn nun genau unter „Hippiemusik“ zu verstehen sei,Donovan oder doch eher The United States of America . Bis dahin nehme man bitte Abstand davon, jede Band, deren Songwriting etwas schlichter oder auch opulenter ausfällt (Logik spielt bei der Verwendung von Floskeln keine Rolle), als „Beautiful People“ zu bezeichnen, auch, wenn sie aus San Francisco kommen sollte und Popmusik spielt. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Girls, denen das Etikett „Hippie“ nur zu gerne angehangen wird […] |
Leserbrief: Girls, Girls, Girls |
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Auch wenn ich mich erst mit einwöchiger Verspätung melde, ist es hoffentlich noch nicht zu spät, euch für die Gästelisten-Plätze für das Girls Konzert in Berlin zu danken! Ich hatte leider durch einen Umzug nicht die Zeit und Lust, geschweige denn das nötige Internet zur Verfügung um mich eher zu melden […] |
Verlosung: „Girls“ in Action |
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Es gibt Bands, da gerät eine einfache Google-Suchanfrage durchaus zur Tagesaufgabe. Die Girls aus San Francisco gehören dazu. Dabei würde es sich durchaus lohnen, diese lässige Truppe einmal etwas näher unter die akustische Lupe zu nehmen. Sie mögen die 60s und die Sonne und, natürlich, Mädchen. Vermutlich sehen sie auch noch top aus und haben […] |
Tape auf Touren: Vol. 19 – 2009 |
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Da momentan nahezu überall die Räder stillstehen und sich bei der Dominanz eines gewissen Michael Jackson, der gleich mit sechs (!!) Platten die deutschen Album-Charts anführt, derzeit keiner mehr so wirklich traut neue Werke auf den Markt zu werfen, übt man sich lieber darin, mit Vorab-Songs auf das letzte Jahresdrittel aufmerksam zu machen. |







