Dum Dum GirlsToo True |
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Feedback-Krach war vorgestern: Auf ihrem dritten Album verfeinert Dee Dees Band ihren Sound weiter Richtung Pop. |
Dum Dum GirlsOnly In Dreams |
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Rock’n’Roll, der auf den 60ern und Trauer aufbaut: Kristin Gundreds 2. Album hebt vor allem die Klangqualität. |
Veronica FallsVeronica Falls |
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Superber Gitarrenpop mit Friedhofsanstrich: Das Debüt des britischen Quartetts weiß durchweg zu begeistern. |
Sleigh BellsTreats |
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Vergesst den Hype, der bereits Monate vor dem Erscheinen von „Treats“ anhand einiger Demos um das New Yorker Duo Sleigh Bells gemacht wurde. Vergesst die Faktenlage, dass es sich hierbei um ein Projekt des ehemaligen Gitarristen der Post-Hardcore-Band Poison The Well, Derek E. Miller, und Alexis Krauss, Ex-Mitglied der nie aus den Startlöchern gekommenen Teen-Girlband Rubyblue, handelt. Vergesst die Versuche, den Sound der Sleigh Bells in Worte zu fassen oder in irgendeine Referenzliste einzubinden. Und vergesst auch gleich die Bedenken, die aufkommen könnten, die Frage, ob das alles in ein paar Monaten noch genauso heiß ist wie jetzt gerade. Wenn die Sleigh Bells aus den Boxen oder Kopfhörern dröhnen, ist es ohnehin völlig unmöglich einen klaren Gedanken zu fassen. Das Wort „überwältigend“ wird heutzutage leichtsinnig verwendet, in diesem Fall gibt es keinen treffenderen Begriff, wortwörtlich, im Sinne von kinetischer Energie. Diese Songs haben eine derart klangliche Wucht, dass sie in ihren besten Momenten nichts anderes neben sich dudeln und das Hier und Jetzt bis zum Anschlag ausfüllen. Und sie sind vortrefflich geeignet, um sich das Trommelfell raus zu blasen. |
Dum Dum GirlsI Will Be |
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Das Bilden von Bands, das Zusammenraufen von Individuen zu einer mehr oder weniger festen Gruppe um gemeinsam Musik zu kreieren und live darzubieten, scheint bei zunehmend vielen Künstlern zum Nebengedanken zu geraten. Oft in Punk/Hardcore-Zirkeln verwurzelte Solokünstler wie Jay Reatard, Zola Jesus, Blank Dogs und Wavves oder auch die dem Synthpop hingewandten à la Memory Tapes, Nite Jewel oder Toro Y Moi warteten in jüngerer Zeit mit Werken auf, die auch ohne menschliche Unterstützung Gesang und so viele Instrumente unter einen Hut brachten, dass meistens nicht mal festzustellen war, wie viele Personen nun dahinter steckten. |




