Yo La TengoFade |
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Gelassen souverän über ausblendender Schönheit: Traumlektionen in Indie-Rock von Yo La Tengo. |
Headless Horseman – Spuk der Begeisterung |
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Headless Horseman rufen mit beunruhigend schöner Musik – nun ja – kopflose Schwärmerei hervor. |
PapercutsFading Parade |
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Der hallende Pop von Papercuts gibt mit Fading Parade seinen Einstand bei Sub Pop in gewohnt warmem Analogsound. |
Wild Nothing: Stimmen aus der Peripherie |
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Der amerikanische Bundesstaat Virginia kann nicht unbedingt mit urbanen Ballungsgebieten aufwarten. Mit gerade mal 438.000 Einwohnern ist Virgina Beach schon die größte Stadt in der Region. Jack Tatum wuchs in Williamsburg auf, einer Kleinstadt mit circa 10.000 Einwohnern, die im Südosten des Staates liegt. Wenn man in solch einer Region […] |
Wiederentdeckt: Galaxie 500 |
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Dreampop, da war doch was. Ob Beach House, Memoryhouse oder White Hinterland, die Fälle in denen man auf diesen Seiten über eben diesen Begriff stolpern konnte, begannen sich ja in letzter Zeit zu häufen und bevor die ersten Leser sich jetzt schon wieder genervt abwenden, wollen wir die Gelegenheit nutzen und schnell noch einmal darauf hinweisen, dass passend zum derzeitigen Minitrend auch die zwar oft als Referenz herangezogenen, aber dennoch etwas in Vergessenheit geratenen Genreüberväter von Galaxie 500 in diesen Tagen zu längst verdienten Ehren kommen. |
Memoryhouse verschenken EP |
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Dreampop scheint wieder en vogue. Dort wo zuletzt Davye Hawk alias Memory Tapes mit bunt waberneden Flächen und Samples an der Grenze zum Elektropop flirtete und Beach House ihren aus verstaubten Dachbodenequipment gewonnenen Analogsound perfektionierten gibt es nun guten Grund gleich weiter liegen zu bleiben. Denn Denise Nouvion und Evan Abeele aus Ontario bilden […] |
Memory TapesSeek Magic |
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Vielleicht lag es sogar ganz direkt im Interesse der schwedischen Labelbetreiber von Sincerely Yous, die warme Jahreszeit, die sie uns schon mit dem cleveren Easy Listening-Pop von JJ so angenehm wie möglich zu gestalten wussten, noch ein wenig weiter auszudehnen, als sie dieses Album bereits im Spätsommer in limitierter Auflage veröffentlichten. Vielleicht ist aber auch gerade jetzt genau der richtige Zeitpunkt über diese Platte zu berichten, denn wenn man mit hochgeschlagenem Mantelkragen den Pfützen ausweichend durch die grauen Straßen hastet um noch rechtzeitig vor der pünktlich um 17 Uhr einbrechenden Dunkelheit die schützende Wohnung zu erreichen, ist es doch umso schöner in Erinnerungen an wärmere Zeiten zu schwelgen, wie es der Name dieses Projektes ja ebenfalls nahelegt. |
Yo La TengoPopular Songs |
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Dieses Jahr scheint ein gutes für alte Indierock-Heroen zu sein. Nachdem sich im Sommer schon Sonic Youth und Dinosaur Jr. in Bestform präsentierten, melden sich nach dem mäßig witzigen Garagenrockausflug namens Condo Fucks nun auch Yo La Tengo mit ihrem (ich habe eigenhändig nachgezählt) 13. Studioalbum zurück. Anders aber als die beiden Erstgenannten, die mit […] |
The xxxx |
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Manchmal ist wirklich alles anders als man denkt. The xx sind zu viert, zwei Jungs, zwei Mädchen, alle unter 20 und sehen auch so aus. Und vielleicht liegt das Geheimnis ihres derzeitigen Hypes eben genau darin begründet, dass sie eben rein gar nicht so klingen wie die gerade aufgeführten Verdachtsmomente plus „Music to watch for […] |









