Death Cab For CutieKintsugi |
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Gekittete Bruchstellen: Das letzte Album der Band mit Chris Walla markiert einen leichten Neuanfang. |
KurzrezensionenCults, Death Cab For Cutie |
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In Maßen gut: Während Death Cab For Cutie in Beliebigkeit zu versinken drohen, setzen Cults mit 60er-Soundmauer zum Sommerhit an. |
KurzrezensionenBarbara Panther, Chad VanGaalen, The Felice Brothers |
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Neue Alben von Barbara Panther und Chad VanGaalen überzeugen, die Transformation der Felice Brothers weniger. |
StarsThe Five Ghosts |
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Torquil Campbell, Amy Millan und Co. sind nun auch schon Mitte 30, aber sie werden auf ewig jugendlich bleiben. Sie wissen bestens Bescheid über die Herzensangelegenheiten des Lebens, sind abgeklärt und weise, aber sie haben nicht vergessen, wie es sich anfühlt ein Teenager zu sein, der an gebrochenem Herzen leidet. Die kleinen Momente des Lebens reichen ihnen seit jeher aus, um große Luftschlösser damit zu bauen. Das brechende Herz wird so lange zum poetischen, schicksalhaften Ereignis aufgebauscht, bis daraus ein bittersüßer, triumphaler Kino-Höhepunkt geworden ist. Auf „The Five Ghosts“, ihrem mittlerweile fünften Studioalbum, legen die Kanadier mal eine Pause ein, Songs für dich und mich und den Kinofilm unseres Lebens zu schreiben. Stattdessen haben sie eine Songsammlung zusammen geklöppelt, die vortrefflich geeignet ist, um das Leben von Grey’s Anatomy-Charakteren zu beschallen – lau, oberflächlich und schnell wieder vergessen. |
Yamon YamonThis Wilderlessness |
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Großen Plattenfirmen wird oftmals die bis zur absoluten Beliebigkeit führende Normung und Nivellierung von Musik angelastet, und setzt man sich dem Programm privater Radiosender aus, wird nicht klar, warum dem widersprochen werden sollte. Nun ist es aber von höchster Wichtigkeit, zweierlei zu vermeiden: keinesfalls darf man private Radiosender hören und geringe Umsatzsummen mit ästhetischer Qualität gleichsetzen […] |
The DodosTime To Die |
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Ein bisschen fühlt man sich wohl wie Ralf Rangnick. Im Jahre 2008 gelingt der Überraschungscoup mit offensiver, attraktiver und kecker Spielweise. Das weckt Erwartungen, mobilisiert Fans. Zur Endabrechnung in 2009 reicht es hingegen nur noch mit Biegen und Brechen zum Mittelmaß, das „graue Maus“-Image lässt grüßen. Die TSG 1899 Hoffenheim und The Dodos – derzeit […] |
Empfehlung: Telekinesis |
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Noch auf der Suche nach der Platte für diesen Sommer? So richtig schön unangestrengt und einfach nur schön? Von der Sorte, die man auf den ersten Blick zwar meistens nur ganz nett finden mag, die dann aber so lange freundlich zu einem ist, bis man gar nicht mehr anders kann als diese Liebe zu erwidern? So wie Death Cab For Cutie, bevor sie sich als Rockstars übten oder Nada Surf zu Let Go-Zeiten? Nun, nachdem in den letzten Jahren Someone Still Loves You, Boris Yeltsin und Headlights diese Nische ganz gut auszufüllen wussten, bekommt jetzt auch 2009 seinen knuffigen amerikanischen Indiepopdarling zum Liebhaben. |
Spezial: Beste Musikvideos | Januar-März 2009 |
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Das alte Lamento kehrt mantra-artig immer wieder zurück: Musikfernsehen ist tot und damit oftmals die Chance, Musik in den Kontext eines Gesamtkunstwerkes einzufügen. Musikvideos als visuelle Unterfütterung von Tönen sind dennoch nicht ausgestorben. Viele Künstler aus dem Indiebereich bewahren das bewusste Zitieren, Verweisen und Verknüpfen, indem sie für wenig Geld fantasievolle Videos kreiert haben, die […] |





