Bob Dylan: It Ain’t Me, Babe |
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Wir begleiten die 50-jährige Musikkarriere des modernen Barden mit einer Reise durch alle 35 Studioalben, inklusive des neuen „Tempest“. |
Der Liedschatten (74): Quinn hilf! |
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Manipulierte Quellen, Manfred Mann, „Mighty Quinn“ und Bob Dylan: Folge 74 unserer Chartskolumne hat es in sich. |
Isobel Campbell & Mark LaneganHawk |
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Die einen oder anderen unter euch kennen es vielleicht: In diesen Tagen, wo unzählig viele neue Platten an einen herangetragen werden und die Veröffentlichungen sich extrem ballen, da drängt einen die unbändige Gier dazu, zuerst die vermeintlich spektakulären Werke zu hören. Die, die Ungewöhnliches oder gar Absurdes versprechen und schon beim ersten Durchgang deutliche Reizpunkte setzen – man ist schließlich auf der Suche nach dem schnellen Erlebnis. Nach Entertainment. Da haben es solche Routiniers wie Isobel Campbell oder Mark Lanegan mit einem von Grund auf traditionellen Album naturgemäß schwer. Wie schade. |
Blitzen TrapperDestroyer Of The Void |
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Für Blitzen Trapper war es, was die musikalische Veränderung anbelangt, ein relativ großer Schritt zwischen „Wild Mountain Nation“ und „Furr“. Die Trademarks ähnelten sich zwar, das im Folkrock verwurzelte „“Furr“ wirkte aber beinahe wie die reduziertere, weniger durchgeknallte und gleichzeitig durchdachtere Version des Vorgängers. So waren deutlich weniger Brüche innerhalb der Songs zu verzeichnen, man konzentrierte sich auf das Wesentliche: Die jeweilige Komposition an sich. |
Emit BlochDictaphones Vol. 01 |
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Den angebrochenen Whiskey in der Tasche, den Sattel sicher gespannt, das Ziel ungewiss; noch kurz der routinemäßige Griff in die Tasche. Ja, genug Kippen sollten es sein. Die Kühe heben trotzig den Kopf, machen aber dennoch Platz. Auf geht’s. Das Diktiergerät griffbereit, die Zügel rechts, in der Linken die feuchte Mundharmonika; die Spuckereste aber trocknen schnell in der aufgehenden Morgensonne. Fest steht: Ein Faible für diese reichlich angestaubten Phantasien sollte vorhanden sein, um sich mit „Dictaphones Vol.01“ auseinandersetzen zu wollen. |
The Tallest Man On EarthThe Wild Hunt |
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Die Sonne steht hoch am Himmel, der Wind pfeift über die Prärie. Sträucher und dünnästige Bäume versuchen wenig Angriffsfläche zu bieten und ducken sich nach unten weg, wo sie können. Draußen im Dreck steht ein schmächtiges Kerlchen in Unterhemd, Hosenträgern und Bluejeans. Die Gitarre wirkt wie festgewachsen […] |
The Mountain Goats werden biblisch |
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Schenkt man der Fanseite themountaingoats.net Glauben, sind es ganz genau 525 Songs, die John Darnielle und seine wechselnden Partner seit 1991 unter eben diesem Namen veröffentlicht haben sollen. Eine mehr als beachtliche Menge, die aber bei einem konstanten Output von mindestens einem Album pro Jahr plus ungezählter EPs und Compilationbeiträge nur wenig verwundert […] |
Monsters Of FolkMonsters Of Folk |
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Erstmal herzlichen Glückwunsch zu einem der wirklich albernsten und dämlichsten Bandnamen aller Zeiten. Und überhaupt, der Begriff Soupergroup steht doch heutzutage schon von Grund auf für eine ziemlich lahme Zusammenkunft abgehalfteter Ex-Rockstars, die mal wieder Geld brauchen um ihre zahlreichen Abhängigkeiten und unehelichen Kinder zu finanzieren. Wir haben ja schließlich nicht mehr 1970. Und tatsächlich […] |
Element Of CrimeImmer da wo du bist bin ich nie |
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Wie zu erwarten war versetzen Element Of Crime den Kritiker wiederholt in eine aussichtslose Lage. Dieses Mal, so lautet das strenge Vorhaben, ist man um eine objektive Annäherung bemüht. Die, und damit haken wir jetzt gleich zu Beginn die auf dem Notizzettel stehenden Kritikpunkte ab, kommt recht schnell zu dem Ergebnis, dass die Band derzeit […] |










