Bear In HeavenTime Is Over One Day Old |
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Schwerfällig, zäh, aufgesetzt: „Time Is Over One Day Old“, das vierte Album von Bear In Heaven, ist quasi die Antithese zu der erfrischenden 2012er Pop-Perle „I Love You, It’s Cool“. Ob das mit dem Ausstieg von Drummer Jason Stickney zu tun hat? Wir wissen es nicht. Dass zwischen durchaus annehmbaren Nummern wie „If I Were […] |
AUFTOUREN präsentiert: Bear In Heaven |
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Hand aufs Herz: Das Synthpop-Trio kommt auf Deutschlandbesuch, wir verlosen Karten. |
Bear In HeavenI Love You, It's Cool |
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Im Synthiedschungel stockender Leidenschaft suchen die Amerikaner mit ihrem dritten Album den großen Wurf – und die Umarmung. |
Bear In HeavenBeast Rest Forth Mouth |
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Auf einmal ist es ganz abrupt zu Ende. Lässt den Hörer allein in einem weiten Raum, der noch ein wenig nachhallt von den vorhergehenden 40 Minuten. „Es“ heißt in diesem Fall „Beast Rest Forth Mouth“ und ist das zweite Album von Bear In Heaven, das ansonsten aber eher auf Überraschungsmomente verzichtet. Im Gegenteil: Hier zählt das große Ganze, nicht ein einzelner Moment oder ein ausgewählter Song. Das wiederum ist erstaunlich, schließlich sind die insgesamt zehn Stücke keine ausufernden Klanggebilde, die eng miteinander verwoben sind, sondern ähneln zumindest von der Länge her eher klassischen Popnummern. |
MenomenaMines |
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Es war ja durchaus zu befürchten, dass das nimmermüde Kreativtrio von Menomena nach dem 2007er „Friend And Foe“ trotz so mancher wunderbarer zusätzlicher Spielwiese wie Brent Knopfs Ramona Falls oder Danny Seims Lackthereof für „Mines“ jeden Stein so lange umdrehen, Details verschieben und Sounds aufeinander türmen […] |




