Twin ShadowConfess |
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Die Auslotung neuer Möglichkeiten im Bann der 80er: George Lewis‘ zweites Album. |
Musik ins Auge | Der Musikvideo-Roundup (Juni IV) |
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Blut, Schweiß und Tränen. Diese Woche ist unsere Videoschau nichts für zarte Gemüter. |
Wild BeastsSmother |
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Das lustvolle Spiel mit dem Abgründigen und Verbotenen wirkt auf „Smother“ erwachsener und so experimentierfreudig wie nie zuvor. |
Twin Shadow in Berlin: Euphorisiert, begeistert und beseelt |
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Twin Shadow spielten am 10.02. knapp 60 Minuten im Magnet in Berlin vor ausverkauftem Haus. Die mitsummenden Augenzeugen: euphorisiert, begeistert und beseelt. |
AUFTOUREN präsentiert: Twin Shadow live! |
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Um sich über das gegenwärtige Schneechaos und die Eiseskälte in Deutschland hinwegzutrösten, kann man ja kaum genug erwärmende Pläne für die bevorstehenden Wintermonate schmieden. Wir freuen uns daher umso mehr, euch in dieser kalten Jahreszeit ein Highlight ganz besonders ans Herz legen zu können: Denn AUFTOUREN wird die erste Deutschlandtour von Twin Shadow im kommenden Februar präsentieren. |
Twin ShadowForget |
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Wer interessiert sich denn jetzt noch für eine Twin-Shadow-Rezension? Ganz im Ernst. Wer bisher noch nicht darüber gestolpert ist, wird’s entweder nie oder eben in den zahllosen Jahresendlisten der nächsten Wochen. Als das Album im September in den USA erschien, folgten wie selbstverständlich die Lobeshymnen in den Medien. „Forget“ wurde überall gefeiert. Kaum kritische Stimmen waren darunter. Auch für mich stand schnell fest, dass Twin Shadow neben How To Dress Well das eigenständigste und wichtigste Popalbum des Jahres abgeliefert hatte. Die Frage schien eigentlich nur noch, ob das Album es am Ende des Jahres auch bei den wichtigen Kritikern aufs Treppchen schaffen würde oder nicht, dachte ich. Und dann? Dann sah ich diesen Livemitschnitt eines Auftrittes von Twin Shadow in New York und konnte mir „Forget“ für Wochen nicht mehr anhören… |
Twin Shadow: Zwischen Melancholie und Morrissey |
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Irgendwie hat das 80er-Revival nie so richtig geendet. Es zieht sich in schöner Regel- und Mittelmäßigkeit bis heute durch eine Musikwelt, in der Dieter Gorny und Co. Raubmordkopierer für sinkende Verkaufszahlen verantwortlich machen und dabei nur allzu gerne verschweigen […] |







