The Hold SteadyHeaven Is Whenever |
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Wer sich von bösen Referenzen abschrecken lässt, wird „Heaven Is Whenever“ verteufeln, so viel steht fest. Denn: Bryan Adams muss ab jetzt hin und wieder genannt werden, Bon Jovi auch, selbst Kid Rock war mal weiter entfernt. Gleichzeitig klingt die Band insbesondere aufgrund Tad Kublers facettenreicherer Gitarrenarbeit in einigen Momenten sperriger als auf den vergangenen Werken. Was aber einzig und allein zählt: Dies hier sind trotzdem unverkennbar The Hold Steady. |
Titus AndronicusThe Monitor |
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Welch Freude: Titus Andronicus machen genau den erhofften Schritt auf The Hold Steady zu, plustern ihre Songs gehörig auf und holen sich prominente Sprecher für die historische Umrandung ihres eigenen lyrischen Manifests. Nebenbei wischen sie sich im Vollrausch den Bierschaum aus dem Mundwinkel und stoßen munter auf das Elend der menschlichen Existenz an. Verehrte Brüder, erhebet die Gläser! |
Jay ReatardWatch Me Fall |
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Auf den ersten Blick ist alles wie immer in den Reatardschen Umlaufbahnen. Auch wenn es sich bei der zweiten regulären Jay Reatard LP nach dem 2006er „Blood Visions“ offiziell nicht um eine weitere Singles Collection im Stile des letztjährigen Doppels „Singles 06-07“ und „Matador Singles 08“ handelt, könnte sie doch problemlos als solche durchgehen, denn […] |
Dinosaur Jr.Farm |
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Die brüchigen Mauern der Tonträgerindustrie (zumindest in der uns geläufigen Form) offenbaren einen bemitleidenswerten Anblick, der seit Jahren vorhergesagte endgültige Einsturz steht weiterhin unmittelbar bevor, zu allem Überfluss kracht die Finanzkrise in gleichmäßigen Intervallen mit aller Kraft gegen die Tore. Die Ungewissheit der Zukunft nagt an den geplagten Nerven, kann aber nicht mal in Ansätzen […] |





