Dangermouse & SparklehorseDark Night Of The Soul |
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Manche Alben werfen große Schatten voraus, die es einem als Rezensenten nicht gerade einfach machen. Da tut sich einer der cleversten Popmusikproduzenten der Jetztzeit mit einer von vielen hochverehrten, melancholischen und schwer fassbaren Indie-Ikone zusammen, um mit Hilfe einer illustren Allstar-Formation an Gastsängern ein Album mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Dark Night Of The Soul“ einzuspielen, das zu allem Überfluss auch noch durch die Mitarbeit des Großmeisters der bizarren und surrealistischen Filmkunst, David Lynch, gekrönt wird. |
MGMTCongratulations |
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Vielleicht war es den Mitgliedern von MGMT ein zusammengeschnittener Mix in einer mäßigen TV-Serie zu viel. Oder einmal zu oft „Kids“ in einem Funsport-Arcade-Game. Vielleicht hat ihnen aber auch Nicolas Sarkozy und die ungewollte Politisierung ihrer Musik den entscheidenden Anstoß gegeben, neue Richtungen zu suchen. Letztendlich wollte man offenbar einfach nur noch surfen. Auch dazu hätte MGMTs 2007er Album „Oracular Spectacular“ gewiss die passende Untermalung geliefert. Rick Rubin lenkte die Band in poppige Gefilde, in welchen sie sich wohl fühlten, und in welchen sich ihre experimentellen Popsongs zu riesigen Hits entwickeln konnten. Das Album schlug (zurecht) immens hohe Wellen. Für unbeschwertes Surfen aber wohl zu hohe. |
Review: Super Furry Animals – Dark Days / Light Years |
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Willkommen im Alltag Spinner haben derzeit Konjunktur. Spätestens der schier unglaubliche Erfolg von Animal Collective sorgte dafür, dass gerade so vieles, was irgendwie seltsam, verrückt, verschwurbelt oder einfach anders klingt, einer großen Karriere im Musikgeschäft zumindest näher gerückt ist, als man es vorher je für möglich hielt. Schon seit jeher mit amtlichem Sockenschuss unterwegs sind […] |



