ShearwaterAnimal Joy |
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Urgewaltige Ausbrüche und betonte Empfindsamkeit: Jonathan Meiburgs Band auf Tuchfühlung mit ihren Wurzeln. |
Dum Dum GirlsOnly In Dreams |
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Rock’n’Roll, der auf den 60ern und Trauer aufbaut: Kristin Gundreds 2. Album hebt vor allem die Klangqualität. |
Male BondingEndless Now |
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Neue Männer braucht die Welt! Aber ist der Pop-Punk des britischen Trios dafür vorbildlich? |
No AgeEverything In Between |
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Wohl kaum eine Band, kaum ein Künstler ließe sich ähnlich stark mit der zugegebenermaßen noch recht kurzen Geschichte unseres kleinen Fanzines assoziieren als die beiden DIY-Noise-Berserker von No Age. Waren es anno dazumal, vor rund zwei Jahren, doch die Konzerte von Randy Randall und Dean Spunt, wo sich ein kleiner Kern der Redaktion zum ersten mal zusammenfand. So wurde dann auch das zu dieser Zeit erschienene Zweitwerk der Band auf diesen Seiten gebührend abgefeiert und in die oberen Regionen der Jahrescharts gehievt. Ich für meinen Teil konnte damals leider nie so ganz mitgehen. No Ages berstende Liveenergie wollte für meine Begriffe einfach nicht auf Tonträger überspringen, die viel beschworenen Melodien hinter der Noiseoberfläche blieben mir leider verborgen. |
Blitzen TrapperDestroyer Of The Void |
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Für Blitzen Trapper war es, was die musikalische Veränderung anbelangt, ein relativ großer Schritt zwischen „Wild Mountain Nation“ und „Furr“. Die Trademarks ähnelten sich zwar, das im Folkrock verwurzelte „“Furr“ wirkte aber beinahe wie die reduziertere, weniger durchgeknallte und gleichzeitig durchdachtere Version des Vorgängers. So waren deutlich weniger Brüche innerhalb der Songs zu verzeichnen, man konzentrierte sich auf das Wesentliche: Die jeweilige Komposition an sich. |
Band Of HorsesInfinite Arms |
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Betrachtet man die US-amerikanische Indierock-Landschaft mal aus der geographischen Perspektive, stößt man schnell auf einen erstaunlichen Dualismus. Während sich an der Ostküste, vornehmlich natürlich New York, die verschiedensten Trends und Spielarten jagen, überlagern und teilweise kaum noch auseinanderhalten lassen, Afrobeat auf Psychedelic auf Noise-Punk folgt und so im Monatsrhythmus neue Genres aus der Taufe gehoben werden, hat sich an der Westküste um die Metropolen Seattle und Portland ein wesentlich ruhigerer Gegenpol bilden können. |
Sunny Day Real Estate revisited |
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When I was your age, Emo was called Sunny Day Real Estate. Nein, die übers Gesicht hängenden Frisuren und traurig dreinschauenden Kajalmassaker, die heutzutage die Innenstädte und Bahnhofsvorplätze bevölkern, sollte und kann man ihnen wirklich nicht ankreiden, denn mit Stylefragen haben sie sich damals nie großartig beschäftigt. Stattdessen schufen sie Mitte der 90er – Grunge war gerade […] |
Fruit BatsThe Ruminant Band |
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In der Vergangenheit wildern, bevorzugt wieder einmal in den 60ern und frühen 70ern, das tun auch die Fruit Bats mit Vergnügen und reihen sich damit perfekt in den aktuellen Sub Pop-Katalog irgendwo zwischen den Shins, Fleet Foxes und Band Of Horses ein. Dass sie dort nicht sonderlich auffallen ist allerdings auch schon das Schlechteste was […] |
News: Im Dreck wühlen mit Pissed Jeans |
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Mal wieder Lust sich richtig zusammenscheißen zu lassen von einer asozialen Frontsau mit Stiernacken und Bierdosenabdruck auf der Stirn? Nun ganz so schlimm aussehen, wie es ihr Name vermuten lässt, tun die Pissed Jeans Gott sei Dank nicht. Ihre Musik klingt dann allerdings schon nach einer ausgemachten Sauerei, ranzigem Schweiß und blutigen Schürfwunden und wirkt […] |
Tiny VipersLife On Earth |
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Markus (10:24 Uhr): Haste die neue Tiny Vipers schon gehört? Das ist ja ein Brachland von Album, staubig und trocken wie die Atacama-Wüste. Furchtbar ödes Ding bis hinter den Horizont… Pascal (10:53 Uhr): Jau, hab ich. Packt mich irgendwie. Antriebslosigkeit, wunderbar vertont. Nur ganz wenige Momente, in denen die Gefühlswelt für wenige Sekunden die Oberhand gewinnt. […] |
Review: Handsome Furs – Face Control |
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Von allen Projekten, die sich so um das Mutterschiff Wolf Parade scharen, sind Handsome Furs anscheinend diejenigen mit dem größten Mut zur Hässlichkeit. Dies erkennt man schon am Artwork ihres neuen Albums, als ob die Hundeschnauze auf der Front nicht schon furchterregend genug wäre, grüßt von der Rückseite auch noch Vladimir Putin höchst persönlich den […] |








