Comeback KidSymptoms + Cures |
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Es ist verdächtig ruhig, für einen kurzen Moment herrscht Ungewissheit: Was kommt da jetzt? Wann kommt es? Und vor allem wie laut ist es, wenn es kommt? Antwort: Das neue Album von Comeback Kid, nach fünf Sekunden, sehr laut. Das gute Stück hört auf den Namen „Symptons + Cures“ und enthält neben dem fast schon obligatorischen Besetzungswechsel natürlich auch das bekannte Erfolgsrezept – markante Vocals, angereichert mit melodietragenden Säge-Gitarren und interessanten Breakdowns. Stellt sich nur die Frage, ob dieses Konzept bei der mittlerweile vierten Studioplatte nicht allmählich etwas fad schmeckt. |
ParlovrParlovr |
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Zwei Jahre sind eine lange Zeit. In dieser kann beispielsweise die Qualifikation für ein großes internationales Fußballturnier ausgespielt werden, während eine afrikanische Elefantendame ihr Junges austrägt oder das Debütalbum einer dreiköpfigen kanadischen Band den weiten Weg über den Atlantischen Ozean zurücklegt, um schlussendlich in Deutschland anzukommen. Während wir die ersten beiden Phänomene aufgrund kalendarischer und biologischer Eigenarten jedoch recht gut verstehen können, bleibt das Letztgenannte zumeist ein Rätsel. Und wirft vor allem eine Frage auf: Warum? |
Oll‘ Hip-Hop Hasen |
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Unfair, wenn in dem Alter um die 40 schon Sprüche kommen von wegen „Alte Hasen im Geschäft“, aber Mos Def und Raekwon wissen natürlich Bescheid, waren beide doch für gewisse Meilensteine im Hip-Hop-Geschäft verantwortlich, die aber schon etwas älteren Datums sind. Der jüngere Output beider ging an manchen Stellen eher unter, obwohl es sich dabei um zwei durchaus reizvolle Werke handelt. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Dem einen sind die Konventionen des Genres vollkommen fern und der andere erfüllt sie dafür umso mehr mit vollem Ernst. |
The Paper ChaseSomeday This Could All Be Yours (Part 1) |
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Ob das wohl die Wirtschaftskrise ist? Als wolle man dem vorherrschenden, extrem frühsommerlichen Klima in Deutschland etwas entgegensetzen, gestaltet sich die musikalische Veröffentlichungsflut derzeit extrem düster und hoffnungslos und gibt allerlei Anlass, auch bei 25°C und strahlendem Sonnenschein seinen dunklen Keller nicht zu verlassen. Wer also nach Sophias in Schwermut badender Eigentherapie und Crippled Black […] |
Review: Crystal Antlers – Tentacles |
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Es gibt noch Hoffnung Mit Rock, also dem richtigender 60er und 70er mit langen Haaren, Blut, Schweiß und dem ganzen Zeug, ist das ja so eine Sache, schon seit Ewigkeiten totgesagt erlebt er nun in ziemlich regelmäßigen Abständen seine Revivals, deren Protagonisten dann aber selten mehr zu bieten haben als das ewige Wiederaufwärmen alter Posen. […] |





