Sam AmidonThe Following Mountain |
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Sam Amidon löst den Folk auf. |
Sam AmidonBright Sunny South |
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Wehmut kann so schön sein. Oder besser: Sam Amidon und sein eigenes Wüten (mit) der Welt. |
Sam AmidonI See The Sign |
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Sam Amidon hat sich sicherlich eine ganze Menge Geschichten am Kamin- und Lagerfeuer vorlesen lassen, wie sonst wäre seine schon fast kindlich-naive aber dennoch immer zwingende Beschäftigung mit Volksweisen aus lang vergangener amerikanischer Vorzeit zu erklären. Darauf aufbauend hat sich der Junge mit dem Lausbubengesicht und dem viel zu großen Cowboyhut auf fünf Alben dem musikalischen Erbe der Generation seiner Väter und Großväter gewidmet. Auch auf dem aktuellen „I See The Sign“ gelingt es ihm, Tradition und Moderne so zu verweben, dass die strategisch geschickt platzierten Brüche Reizpunkte setzen, aber dennoch den ruhigen Fluss des Gesamtwerkes nicht unterbrechen. |
Der Mond ist aufgegangen |
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Ausgehend vom gerade erschienenen fabelhaften Sam-Amidon-Album „I See The Sign“ (die Rezension folgt in Kürze) und den darauf vielfach enthaltenen Neuinterpretationen traditioneller Folksongs kommt einem die Frage in den Sinn: Warum klappt das nicht mit deutschem Liedgut? |
Tape auf Touren: Vol. 05 – 2010 |
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Viel Zeit für ein erstes langsames und gemächliches Räkeln bleibt auf der fünften diesjährigen Runde nicht: Kompromisslos gehen die begeisternden Double Dagger (dazu in wenigen Tagen sicherlich mehr!) von der Pole mit „Pillow Talk“ zu Werke. Anschließend kurbeln The New Pornographers und The Hundred In The Hands fröhlich an, bevor Janelle Monae und Big Boi […] |




