Real EstateAtlas |
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Ein nicht verblassender Zauber: Das dritte Album der Behaglichkeitskönige aus New Jersey. |
Real EstateDays |
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Banaler Inhalt, täuschend mühelose Musik: Das zweite Werk der Jangle-Popper. |
WoodsAt Echo Lake |
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Einem größeren Publikum dürften Woods aus New York erst seit ihrer letztjährigen Großtat „Songs of Shame“ bekannt sein. Mit einer fein austarierten Mischung aus schleppendem Folkrock und simplem Indie-Pop hat die Band maßgeblichen Anteil an dem Lo-Fi-Trend – nicht zuletzt durch Woodsist, dem Label des Sängers Jeremy Earl, das zahlreiche aufstrebende Szenebands wie Real Estate, Blank Dogs, Ganglians, Moon Duo oder Crystal Stilts beherbergt. Ihr inzwischen fünftes Studioalbum „At Echo Lake“ soll Woods nun in der amerikanischen Musiklandschaft etablieren, obwohl im Vergleich zum Vorgänger durchaus einige Koordinaten verschoben wurden. |
Surfer BloodAstro Coast |
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Klassischer 90er Indierock Marke Built To Spill, gekoppelt mit hippem Psychedelic-Beach-Lo-Fi à la Girls meet Kurt Vile und das derzeitige Szene-Wort schlechthin direkt im Bandnamen – da dürfte nichts schiefgehen […] |
AUFTOUREN präsentiert: Real Estate live |
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Auch wenn uns in der ersten Februarhälfte in heimischen Gefilden erfahrungsgemäß eher kältere Temperaturen erwarten, scheuen Real Estate nicht davor zurück, uns für vier Termine ganz relaxed die warme, verschleierte Strandluft New Jerseys um die Ohren zu föhnen […] |
Tape auf Touren: Vol.30 – 2009 |
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Das ist schon verrückt! Da stehen die letzten Wochen dauerhaft im Zeichen des Jahresrückblicks, neben unseren Top 50 gibt es noch eine Vielzahl von Platten aus unserer „Geheimen Beute“, eine Musikvideo-Auswahl, und doch – es war ja irgendwie abzusehen – überkommt einen in den letzten Tagen vor dem Jahreswechsel das Gefühl, immer noch das eine oder andere Werk vergessen zu haben. Was will man machen […] |
Real EstateReal Estate |
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Was für Musik soll man schon machen, wenn die Sommertage geprägt sind von New Jerseys nicht enden wollender Küste, den Stränden und dem speziellen Vibe im Osten des „Garden States“? Die konsequenteste Lösung ist es, das Hitzeflimmern mit Hilfe des Tremolos in ein akustisches Flimmern zu verwandeln. Oder man übersetzt das regelmäßige Rauschen der Brandung in gelassene, repetitive Arrangements. Wenn das auch noch nicht reicht, passt man seine Klangästhetik einfach der des leiernden Tapes aus dem Handschuhfach des alten Mustangs an, mit dem man die verschlungenen Straßen entlang des Meeres erkundet hat. |








